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Privatperson 234

Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 21 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Privatperson 234 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 234 allein steht

Bei 1 Streitfrage urteilt Privatperson 234 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 21 Argumenten stehen 19 auf der Landkarte, 1 ist eine Einzelforderung und 1 ist eine offene Frage. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 6 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Zentrale Speicherung braucht weniger Kapazität

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zentral gespeicherte Energie erfordert weniger Akkukapazität als Einzelakkus in jedem Haushalt.

„Würde man die erzeugte Energie Zentral speichern bräuchte man sicher weniger Akkukapazität“

Originalstelle, Privatperson 234

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Keine Einspeisevergütung bei selbst installierter Anlage

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach Auskunft des Netzbetreibers besteht bei selbst installierten Anlagen kein Anspruch auf Einspeisevergütung, sondern nur bei Installation durch einen Fachbetrieb.

„Diesen kann man nur geltend machen wenn die Anlage von einem Fachbetrieb“

Originalstelle, Privatperson 234

Frage: Sind Einzelspeicher je PV-Anlage sinnvoll?

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es wird gefragt, ob es sinnvoll ist, dass jede PV-Anlage ihren eigenen Akku hat.

„ob es wirklich Sinnvoll ist wenn jede PV-Anlage ihren eigenen“

Originalstelle, Privatperson 234

Balkonkraftwerke erleichtern 16 Argumente, 15 davon auf der Landkarte

Netzbetreiber tauscht rückwärtsdrehende Zähler nach Meldung der Anlage

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Meldung eines Balkonkraftwerks wird der Netzbetreiber den rückwärtsdrehenden Zähler nach Einschätzung der Einreichenden zügig austauschen, sodass die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Duldung nur kurz greift.

„da der Netzbetreiber nach Meldung der Anlage alles daran setzten wird diesen zu tauschen“

Originalstelle, Privatperson 234

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Netzbetreiber tauscht den Zähler) mit einer wertenden Aussage (Hemmschuh); getrennt und neutral formuliert, mit Bezug auf den Strategieentwurf.

Zählertausch nach Meldung macht Duldungsregel für Balkonkraftwerke wirkungslos

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Der Einsender erwartet, dass der Netzbetreiber nach der Meldung eines Balkonkraftwerks den rückwärtsdrehenden Zähler rasch austauscht, sodass die in der Strategie vorgesehene vorübergehende Duldung solcher Zähler kaum Nutzen bringt.

„da der Netzbetreiber nach Meldung der Anlage alles daran setzten wird diesen zu tauschen“

Originalstelle, Privatperson 234

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „tatsächlich" und die Wendung „ins Leere läuft" wurden neutral gefasst, ohne die Aussage zu ändern. Der Bezug auf die Duldung rückwärtsdrehender Zähler in der Photovoltaik-Strategie wird benannt.

An den meisten Messstellen stehen in der Regel drei Phasen zur Verfügung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut der Einreichung stehen an den meisten Messstellen in der Regel drei Phasen zur Verfügung, die mit je 600 oder 800 W durch Balkonkraftwerke (BKW) genutzt werden könnten.

„In der Regel stehen 3 Phasen an den meisten Messstellen zur Verfügung.“

Originalstelle, Privatperson 234

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mixed_fact_value trifft zu: Die prüfbare Tatsachenbehauptung (drei Phasen an den meisten Messstellen) und die Wertung (Begrenzung auf ein BKW nicht nachvollziehbar) lassen sich getrennt annehmen oder ablehnen.

800W statt 600W verbessert die Wirtschaftlichkeit nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Anlage mit 800W bringt keine bessere Amortisation als 600W, weil sie entsprechend mehr kostet.

„Eine 800W Anlage würde dies nicht besser machen, da 800W Anlagen natürlich auch mehr kosten.“

Originalstelle, Privatperson 234

Anhebung der Leistungsgrenze für Balkonkraftwerke auf 800 W

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 239 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene Erhöhung der Leistungsgrenze für Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) auf 800 W wird befürwortet.

„ich finde es gut, dass Sie in Ihrem neuesten Entwurf zur Photovoltaik-Strategie den letzten Empfehlungen des VDE folgen und“

Originalstelle, Privatperson 234

Mehrere BKW in verschiedenen Ausrichtungen sind netzverträglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mehrere Balkonkraftwerke mit Ost-, West- und Südausrichtung erreichen ihre Spitzenleistung nicht gleichzeitig und würden daher selbst an einer Phase, erst recht verteilt auf drei Phasen, kein Problem verursachen.

„Da sie nicht alle zur gleichen Zeit ihre Spitzenleistung bringen, dürfte dies selbst an einer Phase kein Problem sein“

Originalstelle, Privatperson 234

Rückwärtsdrehende Zähler dauerhaft gestatten (Balkonkraftwerke)

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 95 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Zu Punkt 3.4c der Photovoltaik-Strategie 2023 wird gefordert, rückwärtsdrehende Zähler bei Balkonkraftwerken nicht nur vorübergehend zu dulden, sondern dauerhaft zu gestatten.

„sollte dies auch dauerhaft so freigegeben werden“

Originalstelle, Privatperson 234

Nur vorübergehende Zählerduldung hemmt Verbreitung von Balkonkraftwerken

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie vorgesehene, nur vorübergehende Duldung rückwärtsdrehender Zähler bis zum Zähltausch wird als Hindernis für die Verbreitung von Balkonkraftwerken bewertet.

„ist aber auf jeden Fall weiterhin ein Hemmschuh“

Originalstelle, Privatperson 234

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Netzbetreiber tauscht den Zähler) mit einer wertenden Aussage (Hemmschuh); getrennt und neutral formuliert, mit Bezug auf den Strategieentwurf.

Rückwärtsdrehende Zähler sind in anderen EU-Ländern erlaubt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In anderen EU-Ländern ist die Nutzung rückwärtsdrehender Zähler bei Balkonkraftwerken möglich.

„In anderen EU Ländern geht das doch auch.“

Originalstelle, Privatperson 234

Entwurf sieht Freigabe von 800W-Balkonkraftwerken per Schuko-Stecker vor

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie folgt den jüngsten VDE-Empfehlungen und sieht vor, 800W-Balkonkraftwerke per Schuko-Stecker bei rückwärtsdrehendem Zähler freizugeben.

„Entwurf zur Photovoltaik-Strategie den letzten Empfehlungen des VDE folgen und 800W Balkonkraftwerke via Schuko Stecker bei Rückwärts drehenden Zähler freigeben möchten“

Originalstelle, Privatperson 234

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (what the draft provides, in line with VDE recommendations) with the author's approval; split into the factual claim and the value judgment.

Selbst installierte BKW amortisieren sich viel schneller als Fachbetriebsanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Drei selbst installierte Balkonkraftwerke rechnen sich nach ca. 5 Jahren, die gleiche Anlage vom Installateur frühestens nach 15 Jahren.

„Drei BKW´s selbst installiert würden sich nach ca. 5 Jahren rechnen, die gleiche vom Installateur frühestens nach 15 Jahren“

Originalstelle, Privatperson 234

Amortisation mit rückwärtsdrehendem Zähler deutlich kürzer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine 600W-Anlage amortisiert sich mit rückwärtsdrehendem Zähler nach ca. 2–3 Jahren, mit rückwärtsgesperrtem Zähler erst nach 8–10 Jahren.

„Mit Rückwärts drehenden Zähler würde sich eine 600W Anlage bei mir nach ca. 2-3 Jahren rechnen, mit einem Rückwärts gesperrten Zähler erst nach 8-10 Jahren“

Originalstelle, Privatperson 234

Balkonkraftwerke für Mieter nur mit rückwärtsdrehendem Zähler rentabel

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Balkonkraftwerke sind für einen großen Teil der Mieter nur dann rentabel, wenn sie das Netz über einen rückwärtsdrehenden Zähler als Puffer nutzen können.

„ein BKW sicher für einen großen Teil der Mieter nur rentabel ist wenn er das Netz durch Rückwärts drehenden Zähler als Puffer nutzen kann“

Originalstelle, Privatperson 234

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine überprüfbare Tatsachenbehauptung (Rentabilität hängt vom rückwärtsdrehenden Zähler ab) mit einer Forderung (dauerhafte Freigabe); beides lässt sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Kleine Anlagen müssen sich schneller rechnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Rahmenbedingungen sollten so gestaltet werden, dass sich kleine Anlagen schneller amortisieren, damit mehr Mieter und Wohnungsinhaber in Balkonkraftwerke investieren.

„Meiner Meinung nach müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass sich die kleinen Anlagen schneller Rechnen.“

Originalstelle, Privatperson 234

Lange Amortisation schreckt Mieter ab

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mieter, die nicht sicher zehn Jahre am Ort bleiben, investieren bei langer Amortisationszeit nicht in ein Balkonkraftwerk, da es ein Kostenrisiko darstellt.

„Für einen Mieter der nicht sicher ist, dass er die nächsten 10 Jahre nicht umziehen muss wird sich eine solche Anlage nicht“

Originalstelle, Privatperson 234

Begrenzung auf ein Balkonkraftwerk pro Messstelle ist nicht nachvollziehbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Freigabe von nur einem Balkonkraftwerk (BKW) pro Messstelle erscheint der Einreichenden nicht begründet.

„Es erschließt sich mir auch nicht warum nur ein BKW pro Messstelle freigegeben wird.“

Originalstelle, Privatperson 234

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mixed_fact_value trifft zu: Die prüfbare Tatsachenbehauptung (drei Phasen an den meisten Messstellen) und die Wertung (Begrenzung auf ein BKW nicht nachvollziehbar) lassen sich getrennt annehmen oder ablehnen.

Technologieentwicklung voranbringen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Großer Akku ist bei Bau und Betrieb wirtschaftlicher

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein großer Akku ist in Erstellungs- und Betriebskosten wohl wirtschaftlicher als viele kleine.

„Ein großer Akku ist in den Erstellungs- und in den Betriebskosten wohl auch wirtschaftlicher.“

Originalstelle, Privatperson 234

Zentrale Großspeicher an Trafostationen sind ressourcenschonender

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein großer zentraler Speicher, etwa an Trafostationen, schont Ressourcen mehr als viele kleine Haushaltsakkus.

„Ein großer Zentraler Stromspeicher, zum Beispiel an der zahlreichen Trafostationen, ist sicher Ressourcen schonender“

Originalstelle, Privatperson 234