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Privatperson 124

Privatperson. Keinem Lager zugeordnet. 13 Argumente aus rund 1 Seite.

Mit wem Privatperson 124 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 124 allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt Privatperson 124 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 13 Argumenten stehen 9 auf der Landkarte und 4 sind Einzelforderungen. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 2 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Potenzial auf versiegelten Flächen ist viermal so groß wie nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das PV-Potenzial auf bereits versiegelten Flächen ist etwa viermal so groß wie für eine erfolgreiche Energiewende erforderlich.

„Das Potenzial für PV im Bereich bereits versiegelter Flächen ist etwa viermal so groß wie für eine erfolgreiche Energiewende erforderlich.“

Originalstelle, Privatperson 124

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 10 Argumente, 9 davon auf der Landkarte

Agrarfläche nur für Nahrungsmittelerzeugung nutzen (Freiflächen-PV)

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Agrarfläche in Deutschland sollte nicht für andere Zwecke als die Nahrungsmittelerzeugung genutzt werden, damit Nahrung nicht auf anderen Kontinenten produziert werden muss (Stellungnahme zu Freiflächen-PV in der PV-Strategie).

„dann können wir es uns schon lange nicht mehr leisten, Agrarfläche für andere Zwecke als zur Nahrungsmittelerzeugung zu verwenden“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Flächenbedarf vs. vorhandene Agrarfläche) mit einer Forderung (Agrarfläche nur für Nahrung); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.

Agrarflächen-PV schadet dem Klimaschutz, dem PV dienen soll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Einsatz von Agrarflächen für Freiflächen-PV, der Regenwaldrodung als Ersatz auslösen kann, wird als dem Klimaschutz abträglich bewertet, obwohl PV diesem eigentlich dienen soll.

„Ein absoluter Bärendienst für den Klimaschutz, dem PV doch eigentlich zugute kommen soll.“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (mögliche Regenwaldrodung als Verdrängungsfolge) mit einer Wertung (Bärendienst für den Klimaschutz); beides wird getrennt.

Agrarflächenbedarf übersteigt vorhandene Agrarfläche in Deutschland

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei den derzeitigen Ernährungsgewohnheiten benötigt jede Person in Deutschland rund 2.400 m² Agrarfläche, insgesamt rund 20 Mio. ha, während Deutschland nur noch 16,6 Mio. ha Agrarfläche hat.

„Deutschland hat aber grade mal noch 16,6 Mio. ha Agrarfläche.“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Flächenbedarf vs. vorhandene Agrarfläche) mit einer Forderung (Agrarfläche nur für Nahrung); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.

Ernährung braucht mehr Agrarfläche als Deutschland hat (Freiflächen-PV)

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.

So steht es jetzt: Eine Einreichung zur Freiflächen-PV der PV-Strategie führt an, dass bei heutigen Ernährungsgewohnheiten rund 2.400 m² Agrarfläche pro Person, zusammen etwa 20 Mio. ha, nötig seien, Deutschland aber nur 16,6 Mio. ha Agrarfläche habe.

„Multipliziert mit 83,8 Mio. Einwohnern sind das rund 20 Mio. ha. Deutschland hat aber grade mal noch 16,6 Mio. ha Agrarfläche.“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Flächenvergleich ist das Kernargument der Einreichung gegen Freiflächen-PV auf Agrarland und damit thematisch relevant; es fehlte nur der Bezug zur PV-Strategie.

Freiflächen-PV könnte Regenwaldrodung in Brasilien nach sich ziehen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wenn durch Freiflächen-PV in Deutschland über 300.000 ha Agrarfläche der Nahrungs- und Futtermittelproduktion entzogen werden, könnten im schlimmsten Fall weitere 300.000 ha Regenwald in Brasilien als Ersatz gerodet werden.

„Im schlimmsten Fall werden dann weitere 300.000 ha Regenwald in Brasilien gerodet, um Ersatz zu schaffen.“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (mögliche Regenwaldrodung als Verdrängungsfolge) mit einer Wertung (Bärendienst für den Klimaschutz); beides wird getrennt.

Freiflächen-PV der Strategie könnte dem Klimaschutz indirekt schaden

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene Hälfte des Zubaus auf Freiflächen würde Agrarfläche beanspruchen und könnte über Verlagerungseffekte (etwa Rodung von Regenwald für Ersatzflächen) dem Klimaschutz mehr schaden als nützen.

„Ein absoluter Bärendienst für den Klimaschutz, dem PV doch eigentlich zugute kommen soll.“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Schlagwort „Bärendienst“ wurde neutral formuliert; die Behauptung (indirekte Landnutzungseffekte schaden dem Klimaschutz) und ihre Richtung bleiben erhalten.

PV-Strategie sieht Hälfte der Module auf Freiflächen vor

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK sieht vor, die Hälfte der zu installierenden PV-Module auf der Freifläche zu errichten, bei 350–400 GWp also 175–200 GWp.

„Die PV- Strategie dem BMWK sieht vor, die Hälfte der zu installierenden PV-Module auf der Freifläche zu errichten.“

Originalstelle, Privatperson 124

PV-Strategie: Freiflächen-PV würde bis zu 2 % der Agrarfläche beanspruchen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung würde die in der PV-Strategie des BMWK vorgesehene Errichtung der Hälfte der PV-Module auf Freiflächen bis zu 2 % der Agrarfläche (mehr als 300.000 ha) belegen, die dann nicht mehr für die Nahrungs- und Futtermittelproduktion in Deutschland zur Verfügung stünde.

„Das wiederum hätte zur Folge, dass bis zu 2 % der Agrarfläche mit PV belegt würden. Absolut sind das mehr als 300.000 ha, die dann nicht mehr der Nahrungs- und/oder Futtermittelproduktion in Deutschland zur Verfügung stehen.“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage war nur im Wortlaut wertend ("fehlen") und bezog sich unbenannt auf "die geplante" Freiflächen-PV; neutral umformuliert und auf die PV-Strategie des BMWK bezogen, Richtung unverändert.

Energiepflanzenanbau belegt ähnlich viel Fläche wie Soja für deutsche Futtermittel

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Einreichung führt an, dass in Deutschland auf nahezu der gleichen Fläche Energiepflanzen angebaut werden (knapp 3 Mio. ha), wie in Brasilien für Soja als Futtermittel deutscher Tierhalter genutzt wird, und stellt dies in den Zusammenhang der Flächenkonkurrenz zur Freiflächen-PV der PV-Strategie.

„während Deutschland es sich leistet, auf nahezu der gleichen Fläche Energiepflanzen anzubauen“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist ein Teilargument der Einreichung zur Flächenkonkurrenz zwischen Energienutzung und Nahrungsmittelproduktion im Kontext der Freiflächen-PV; sie wurde standalone und neutral umformuliert (ohne wertendes „leistet sich“).

Die BfN-Empfehlung zum PV-Ausbau sollte befolgt werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Empfehlung des Bundesamtes für Naturschutz zum naturverträglichen Ausbau der Solarenergie sollte ohne Ergänzung befolgt werden.

„Dem ist nichts hinzuzufügen; dem ist einfach nur zu folgen.“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (what the BfN position recommends) with a value judgment (that it should be followed); split into the two.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

BfN-Eckpunkte: Freiflächen minimieren, Dach- und Parkplatzpotenziale nutzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Bundesamt für Naturschutz empfiehlt in seinen „Eckpunkten für einen naturverträglichen Ausbau der Solarenergie“, Inanspruchnahme und Überbauung von Freiflächen so gering wie möglich zu halten und die Potenziale auf Dächern und über Parkplätzen möglichst umfänglich und schnellstmöglich zu erschließen.

„Die vorhandenen hohen Potenziale auf Dachflächen von Mehrfamilienhäusern, Gewerbe- und Industriebauten sowie über Parkplatzflächen sind möglichst umfänglich und schnellstmöglich zu erschließen.“

Originalstelle, Privatperson 124

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (what the BfN position recommends) with a value judgment (that it should be followed); split into the two.

Rechtliche und finanzielle Rahmen für Dach-PV schaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Erschließung der Potenziale auf Dachflächen von Mehrfamilienhäusern, Gewerbe- und Industriebauten sowie Parkplätzen sind die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen.

„Die dafür notwendigen rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen sind zu schaffen.“

Originalstelle, Privatperson 124

Aussortiert 2 Argumente

Ernährung muss deutlich veganer werden

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert).

Fassung der Maschine: Die Ernährungsgewohnheiten sollten sich zusätzlich deutlich hin zu einem wesentlich höheren Anteil veganer Ernährung entwickeln.

„Wir müssen sogar zusätzlich unsere Ernährungsgewohnheiten deutlich hin zu einem wesentlich höheren Anteil an Veganismus entwickeln.“

Originalstelle, Privatperson 124

Soja-Anbau in Brasilien für deutsche Tierhalter

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).

Fassung der Maschine: Für deutsche Tierhalter wird in Brasilien auf fast 3 Mio. ha ehemaligen Regenwaldes Soja als Futtermittel angebaut.

„Derzeit wird für deutsche Tierhalter auf fast 3 Mio. ha ehemaligen Regenwaldes in Brasilien Soja als Futtermittel angebaut“

Originalstelle, Privatperson 124