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Privatperson 214

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 9 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 214 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 214 allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt Privatperson 214 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 9 Argumenten stehen 8 auf der Landkarte und 1 ist eine Einzelforderung. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Strategie-Maßnahmen insgesamt ein großer Schritt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Werden die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie aufgezeigten Maßnahmen umgesetzt, bedeutet das einen großen Fortschritt.

„Wenn die aufgezeigten Maßnahmen umgesetzt werden, gibt dies einen großen Schritt nach vorne.“

Originalstelle, Privatperson 214

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Verrechnung auch bei modernen 2-Richtungszählern vorsehen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auch nach dem Einbau moderner Zweirichtungszähler soll die eingespeiste Strommenge mit dem Verbrauch verrechnet werden können.

„Wieso kann nicht auch nach dem Einbau moderner 2-Richtungszähler den Verbrauch mit der eingespeisten Menge verrechnet werden?“

Originalstelle, Privatperson 214

Balkonkraftwerke erleichtern 7 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Alternativ Rückvergütung des eingespeisten Stroms

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Als aufwändigere Alternative zur Verrechnung sollte der eingespeiste Strom aus Balkonanlagen vergütet werden, auch bei kleinen Mengen.

„Die (aufwändigere) Alternative zur Verrechnung wäre eine Rückvergütung des eingespeisten Stromes“

Originalstelle, Privatperson 214

Bei Erweiterung auf 800 W fließt mehr Strom ins Netz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Da Balkonanlagen oft weniger verbrauchen als sie erzeugen (Beispiel: 600 W Anlage, ca. 200 W Eigenverbrauch), würde bei 800 W mehr Strom unvergütet ins Netz fließen.

„Ich selbst habe eine 600 W Anlage, verbrauche daraus aber im Schnitt nur 200 W. Bei der Erweiterung auf 800 W würde also mehr Strom ins Netz fließen.“

Originalstelle, Privatperson 214

Anreiz wirkt besonders in dichten Wohngebieten mit WEGs

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In dicht besiedelten Wohngebieten mit vielen Wohneigentümergemeinschaften, wo große Dachanlagen schwer zu realisieren sind, wäre der zusätzliche Anreiz für Balkonanlagen besonders wirksam.

„Gerade in dichtbesiedelten Wohngebieten mit vielen Wohneigentümergemeinschaften, bei denen größere Dachsolaranlagen schwer zu realisieren sind, wäre dieser zusätzliche Anreiz sehr wirksam und hilfreich.“

Originalstelle, Privatperson 214

Alte Zähler verrechnen Überschuss direkt mit dem Verbrauch

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit den alten Zählern wird überschüssiger Strom aus Balkonsolaranlagen direkt mit dem Verbrauch verrechnet statt im Netz zu verschwinden.

„Die Betreiber der Balkonsolaranlagen haben den Vorteil, dass der überschüssige Strom nicht „Im Netz verschwindet“, sondern direkt mit dem Verbrauch verrechnet wird.“

Originalstelle, Privatperson 214

Verrechnung eingespeisten Stroms bei Balkon-Solaranlagen mit 2-Richtungszählern umsetzbar

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Auch nach dem Einbau moderner 2-Richtungszähler könnte bei Balkon-Solaranlagen die eingespeiste Strommenge mit dem Verbrauch verrechnet werden, da der Zähler die Mengen erfasst, sie auf der Rechnung ausgewiesen werden könnten und dies beim Stromanbieter relativ einfach umzusetzen sei.

„Die Mengen werden vom Zähler erfasst und könnten auf der Rechnung ausgewiesen werden. Das könnte relativ einfach beim Anbieter geschehen.“

Originalstelle, Privatperson 214

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (which meters, what kind of Verrechnung, which plants); rewritten to name Balkon-Solaranlagen, 2-Richtungszähler and the Verrechnung of fed-in power, keeping the claim and direction.

Verrechnung wäre starker Investitionsanreiz für Balkonanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Verrechnung der Einspeisung mit dem Verbrauch würde einen großen Anreiz schaffen, in Balkonanlagen zu investieren und die künftige maximale Einspeisemenge auszuschöpfen.

„Es wäre ein großer Anreiz, in solche Anlagen zu investieren und auch die künftige maximale Einspeisemenge auszuschöpfen.“

Originalstelle, Privatperson 214

Übergangslösung mit alten Zählern ist gut und unbürokratisch

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Übergangslösung für Balkon-Solaranlagen mit alten Zählern wird als gut und unbürokratisch bewertet.

„Die Übergangslösung mit den alten Zählern ist gut und unbürokratisch.“

Originalstelle, Privatperson 214