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Privatperson 186

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 22 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 186 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 186 allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt Privatperson 186 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 22 Argumenten stehen 15 auf der Landkarte und 7 sind Einzelforderungen. 12 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 6 längere Textstellen geteilt hat.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Anmeldung bis 30 kWp über das Marktstammdatenregister

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neue Anlagen bis 30 kWp sollten per standardisiertem, vom Solarteur geprüftem Abnahmeprotokoll einfach über das Marktstammdatenregister angemeldet werden können, mit Antrag per App und Foto der Unterlagen.

„Registrierung neuer PV-Anlagen bis 30 kwP (Einspeiseleitung) beim Markstammdatenregestiert über standardisiertes Abnahmeprotoll unterschrieben durch und geprüft durch den Solartuer.“

Originalstelle, Privatperson 186

DIY-Ansatz auch bei Batteriespeichern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Förderung der Selbstinstallation sollte auch für den DIY-Bereich bei Batteriespeichern gelten.

„Gleiches gilt für den DIY-Bereich der Batteriespeicher.“

Originalstelle, Privatperson 186

Kleine PV-Anlagen sind mit Geschick und Solarteur-Hilfe selbst installierbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Installation kleiner PV-Anlagen auf Privatdächern könnte mit etwas handwerklichem Geschick und Unterstützung eines Solarteurs von Privatpersonen selbst erledigt werden.

„Weil die Installation mit etwas handwerklichen Geschick (mit Unterstützung eines Solarteurs) selbst erledigt werden könnte“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: the feasibility of self-installation is a checkable claim, while "should be more involved" is a recommendation; split and made standalone.

Privatpersonen sollen stärker in die PV-Installation eingebunden werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zur Beschleunigung des PV-Ausbaus sollten Privatpersonen bei der Installation kleiner PV-Anlagen stärker einbezogen werden.

„sollten Privatpersonen bei der Installation mehr involviert werden.“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: the feasibility of self-installation is a checkable claim, while "should be more involved" is a recommendation; split and made standalone.

Balkonkraftwerke erleichtern 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Balkonsolar ohne Solarteur und Netzbetreiber-Genehmigung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Balkonsolaranlagen sollten einfache Lösungen ohne Solarteur und ohne aufwändige Genehmigungsverfahren beim Netzbetreiber geschaffen werden.

„Hier sollten ebenfalls einfache Lösungen ohne die Inanspruchnahme eine Solarteurs und aufwändiger Genehmigungsverfahren beim Netzbetreiber getroffen werden.“

Originalstelle, Privatperson 186

Balkonsolar als Ergänzung ohne Solarteur und aufwändige Genehmigung ermöglichen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Balkonsolaranlagen als Ergänzung zu Bestandsanlagen sollten einfache Lösungen ohne Solarteur und ohne aufwändige Genehmigungsverfahren beim Netzbetreiber geschaffen werden.

„Hier sollten ebenfalls einfache Lösungen ohne die Inanspruchnahme eine Solarteurs und aufwändiger Genehmigungsverfahren beim Netzbetreiber getroffen werden.“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zum winterlichen Nutzen ist eine Tatsachenbehauptung; die Forderung nach vereinfachten Verfahren ohne Solarteur ist ein davon unabhängiges Werturteil bzw. Anliegen, das die Passage ebenfalls äußert.

Balkonsolar als Ergänzung zur Bestandsanlage ist derzeit kaum möglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Betrieb von Balkonsolaranlagen als Ergänzung zu einer bestehenden PV-Anlage ist derzeit nur schwierig oder gar nicht möglich.

„Aktuell ist dies nur schwierig oder nicht möglich.“

Originalstelle, Privatperson 186

Balkonsolaranlagen können Bestandsanlagen im Winter unterstützen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Balkonsolaranlagen könnten in der kalten Jahreszeit bereits installierte PV-Anlagen unterstützen, etwa wegen des Anstellwinkels oder bei Schnee auf der Hauptanlage.

„Gerade in der kalten Jahreszeit könnten Balkonsolaranlagen eine gute Unterstützung für bereits installierte PV-Anlagen leisten.“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zum winterlichen Nutzen ist eine Tatsachenbehauptung; die Forderung nach vereinfachten Verfahren ohne Solarteur ist ein davon unabhängiges Werturteil bzw. Anliegen, das die Passage ebenfalls äußert.

Netzanschlüsse beschleunigen 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Netzbetreiber installiert Smart Meter zeitnah und regelt bei Überlast

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Antrag im Marktstammdatenregister sollte an den Netzbetreiber weitergeleitet werden, der zeitnah einen Smart Meter mit Regeleinheit installiert und bei Netzüberlastung eingreifen kann.

„Weiterleitung an den Netzbetreiber, welcher die Installation zeitnahe vornimmt und bei Netzüberlastung regelnd eingreifen kann.“

Originalstelle, Privatperson 186

Vorteil: bundesweite Standards, weniger Aufwand

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das vorgeschlagene Anmeldeverfahren würde einfache bundesweite Standards schaffen und den Arbeitsaufwand bei Netzbetreibern und Solarteuren verringern.

„Vorteil: Einfache Standards im Bund und reduzierter Arbeitsaufwand beim Netzbetreiber und Solarteur.“

Originalstelle, Privatperson 186

Solarteure müssen bei Selbstinstallation Netzanschluss und Anmeldung übernehmen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei der Installation kleiner PV-Anlagen durch Privatpersonen mit Unterstützung eines Solarteurs sind es die Solarteure, die Anschluss und Anmeldung ans öffentliche Netz vornehmen müssen.

„Da die Solarteure selbst den Anschluss und Anmeldung ans öffentliche Netz erforderlich sind“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Solarteure übernehmen Netzanschluss und Anmeldung) mit einer Förderforderung; beide werden getrennt.

Smart Gateway für Anlagen über 7 kWp ist geplant

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach Kenntnis des Einsenders ist der Einbau eines Smart Gateways für Anlagen mit mehr als 7 kWp installierter Leistung ohnehin vorgesehen.

„ist die Installation eines Smart Gateways für Anlagen mit einer installierten Leitung >7 kwP ohnehin geplant.“

Originalstelle, Privatperson 186

Smart Meter mit Abregelung erleichtert Netzbetreibern und PV-Anmeldung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein Smart Meter mit Abregelungsmöglichkeit für alle würde Netzbetreibern und der Anmeldung von PV-Anlagen die Arbeit erleichtern.

„Wäre es nicht grundsätzlich für die Netzbetreiber und Anmeldung von PV-Anlagen einfacher, wenn wir alle ein SmartMeter inkl. möglich Abregelung erhalten“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Behauptung (Arbeitserleichterung für Netzbetreiber und Anmeldung) mit einer Forderung (Smart Meter für alle); beide werden getrennt.

Smart Meter mit Abregelungsmöglichkeit für alle einführen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Alle sollen einen Smart Meter einschließlich Abregelungsmöglichkeit erhalten.

„wenn wir alle ein SmartMeter inkl. möglich Abregelung erhalten“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Behauptung (Arbeitserleichterung für Netzbetreiber und Anmeldung) mit einer Forderung (Smart Meter für alle); beide werden getrennt.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 6 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Früher Wechsel in Kleinunternehmerregelung fördert Eigenverbrauch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wenn Privatpersonen mit PV-Anlage schon vor Ablauf der 5-Jahresfrist von der Regelbesteuerung in die Kleinunternehmerregelung wechseln könnten, würde das nach Ansicht der Einreichung die Nutzung des selbst erzeugten Stroms fördern.

„die Verwendung des eigenen Stroms fördern“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt zwei unabhängig bewertbare Wirkungsbehauptungen (Bürokratieabbau/Behördenentlastung vs. Förderung des Eigenverbrauchs); jede ist nun mit Bezug auf die Maßnahme eigenständig formuliert.

Hohe Energiepreise senken Rentabilität des Eigenverbrauchs bei Regelbesteuerung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die gestiegenen Energiepreise verringern aktuell die Rentabilität des Eigenverbrauchs von PV-Strom für Anlagenbetreiber, die der Regelbesteuerung unterliegen.

„Die gestiegenen Energiepreise drücken aktuell die retabilieät des Eigenverbrauchs in der Regelbesteuerung.“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable economic claim (energy prices reduce profitability) with a judgment of disproportionate effort; split into two independent points.

Mehraufwand der Regelbesteuerung für PV-Anlagen unverhältnismäßig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Anlagenbetreiber, die sich beim Kauf einer PV-Anlage für die Regelbesteuerung entschieden haben, steht der Mehraufwand für Steuerbehörden und Privatpersonen nach Ansicht der Einreichung nicht mehr im Verhältnis zum Nutzen.

„steht der aktuelle Mehraufwand für die Steuerbehören und privatpersonen aktuell in keinen Verhältnis mehr.“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable economic claim (energy prices reduce profitability) with a judgment of disproportionate effort; split into two independent points.

Früher Wechsel in Kleinunternehmerregelung baut Bürokratie ab

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wenn Privatpersonen mit PV-Anlage schon vor Ablauf der 5-Jahresfrist von der Regelbesteuerung in die Kleinunternehmerregelung wechseln könnten, würde das nach Ansicht der Einreichung Bürokratie abbauen und die Finanzbehörden langfristig entlasten.

„Dies würde Bürokratie abbaunen und die Behören langfrisig entlasten“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt zwei unabhängig bewertbare Wirkungsbehauptungen (Bürokratieabbau/Behördenentlastung vs. Förderung des Eigenverbrauchs); jede ist nun mit Bezug auf die Maßnahme eigenständig formuliert.

Anteilige Rückzahlung beim Wechsel, ggf. nur 50 %

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim vorzeitigen Wechsel soll der noch nicht abgelaufene Anteil der erstatteten Vorsteuer ans Finanzamt zurückgezahlt werden (z. B. 3/5 nach 2 Jahren), eventuell gefördert nur zur Hälfte.

„Eventuell könnte man dies noch fördern und nur 50% (1.500€) zurück verlangen.“

Originalstelle, Privatperson 186

Wechsel in Kleinunternehmerregelung vor Ablauf der 5-Jahresfrist

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Privatpersonen sollten vor Ablauf der 5-Jahresfrist von der Regelbesteuerung in die Kleinunternehmerregelung wechseln dürfen, mit anteiliger Rückzahlung der erstatteten Umsatzsteuer.

„Hier sollte es den privatpersonen ermöglicht werden vor Erreichen der 5 Jahresfrist in die Kleinunternehmerregelung zu welcheln.“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive proposal on the tax treatment of private PV systems (switch from standard VAT taxation to the small-business scheme), which is within the PV strategy's subject.

Fachkräfte sichern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Handwerkermangel bremst privaten PV-Ausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Handwerkermangel verlangsamt den Ausbau privater PV-Anlagen, da manche Firmen kleine Dachanlagen nicht oder nur zu sehr hohen Preisen anbieten.

„Der in den Medien oftmals angesprochene Handwerkermangel wirkt sich ebenfalls negative auf die Ausbaugeschwindigkeit von privaten PV-Anlagen aus.“

Originalstelle, Privatperson 186

Solarteure fördern, die Selbstinstallation durch Privatpersonen begleiten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Solarteure, die die Installation kleiner PV-Anlagen durch Privatpersonen mit handwerklicher Unterstützung anbieten, sollten gefördert werden.

„sollten Solarteure welche dies Installationsweise anbieten, gefördert werden.“

Originalstelle, Privatperson 186

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Solarteure übernehmen Netzanschluss und Anmeldung) mit einer Förderforderung; beide werden getrennt.