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Privatperson 115
Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 18 Argumente aus rund 1 Seite.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Privatperson 115 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Waldbauernverband NRWin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Projektlogistik Wille UGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WWF Deutschlandin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Naturstrom AGin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BUNDin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 7 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 115 allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt Privatperson 115 anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 18 Argumenten stehen 13 auf der Landkarte und 5 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Agri-PV hat Ausbaupotenziale
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es gibt Potenziale, Agri-PV in Deutschland auszubauen.
„Es gibt sicherlich potentiale Agri-PV in Deutschland auszubauen.“
Privilegierung von Agri-PV nach §35 BauGB
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Agri-PV-Anlagen, die die Voraussetzungen der DIN SPEC 91434 einhalten, sollten nach §35 Baugesetzbuch privilegiert werden.
„Privilegierung aller Agri-PV Anlagen nach §35 Baugesetzbuch, die die Voraussetzungen nach DIN SPEC 91434 einhalten“
Wenige Pflanzen mit Sonnenüberschuss, Verschattung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In Deutschland gibt es nur wenige Pflanzen mit Sonnenüberschuss, und Photovoltaik verursacht immer eine Verschattung, was die Eignung für Agri-PV begrenzt.
„die Zahl der Pflanzen mit Sonnenüberschuss in Deutschland überschaubar ist und durch die Photovoltaik immer eine Verschattung entsteht“
Kleinere Agri-PV-Anlagen: geringere Skaleneffekte bei fixen Kosten pro kWp
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen haben im Normalfall weniger Leistung als konventionelle Freiflächenanlagen, weshalb die Skaleneffekte bei den fixen Kosten pro kWp geringer ausfallen.
„Zudem werden die Anlagen im Normalfall weniger Leistung haben als bei Projekten für konventionelle Freiflächen-Anlagen, sodass Skaleneffekte für alle fixen Kosten pro kWp geringer sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement verband zwei unabhängig bestreitbare Behauptungen: höhere Investitionskosten insgesamt und geringere Skaleneffekte wegen kleinerer Anlagen. Beide werden getrennt geführt.
Agri-PV muss für sich wirtschaftlich sein
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-Photovoltaik muss unabhängig und allein für sich wirtschaftlich sein.
„Die Agri-Photovoltaik muss unabhängig und nur für sich wirtschaftlich sein.“
Agri-PV muss gegenüber Freiflächen-PV attraktiver werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es muss eine ökonomische Grundlage geschaffen werden, die Bewirtschaftung mit Agri-PV attraktiver macht als den Bau einer konventionellen Freiflächen-PV-Anlage.
„muss eine ökonomische Grundlage geschaffen werden, die eine landwirtschaftliche oder gartenbauliche Bewirtschaftung zusammen mit einer Agri-PV attraktiver macht als den Bau einer konventionellen Freiflächen-PV Anlage“
Agri-PV-Förderung vorrangig für Kulturen mit geringer Selbstversorgung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die ökonomische Grundlage für Agri-PV soll vorrangig für Feldfrüchte geschaffen werden, bei denen Deutschland geringe Selbstversorgungsraten hat, vor allem im Obst- und Gemüsebau.
„Diese ökonomische Grundlage sollte aus meiner Sicht insbesondere und dringend für die Feldfrüchte geschaffen werden, in denen unser Land geringe Selbstversorgungsraten hat.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original enthält einen substanziellen Vorschlag (Agri-PV-Förderung für Kulturen mit niedriger Selbstversorgung), aber in wertender Wortwahl ("katastrophal"); neutral umformuliert als Forderung.
Bundesweite Förderung außerhalb des EEG
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte als Alternative eine deutschlandweite Förderung für Agri-PV-Anlagen außerhalb des EEG geben, vergleichbar mit der progres.NRW-Förderung.
„Deutschlandweite Förderung von Anlagen die außerhalb des EEG errichtet werden, vergleichbar mit der proges.NRW Förderung als Alternative.“
Innovationszuschlag im EEG reicht für Agri-PV nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Zuschlag für innovative Anlagen (Technologie-Bonus) im geltenden EEG deckt die Mehrkosten von Agri-PV bei weitem nicht und sinkt ab 2024 sogar.
„Der Zuschlag für innovative Anlagen (Technologie-Bonus) im aktuellen Gesetz reicht für Agri-PV bei weitem nicht aus, um die Mehrkosten zu decken.“
Kostenausgleich für Agri-PV im EEG
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im EEG muss ein Ausgleich für die Mehrkosten von Agri-PV geschaffen werden.
„Hierfür muss ein Ausgleich im EEG geschaffen werden.“
Agri-PV bringt nicht auf jedem Feld in Deutschland doppelte Ernte
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme wird Agri-PV auch künftig nicht auf jedem Feld in Deutschland eine doppelte Ernte ermöglichen.
„Dennoch wird es vermutlich auch in Zukunft nicht so sein, dass jedes Feld in Deutschland eine doppelte Ernte einbringen wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable prediction about double harvests with the judgment that the strategy's 2035 vision is too optimistic; split into the factual claim and the judgment.
Agri-PV hat höhere Investitionskosten als konventionelle Freiflächen-PV
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Investitionskosten aller Agri-PV-Anlagen liegen höher als bei konventionellen Freiflächenanlagen, insbesondere bei Flächenvorbereitung, Installation, Unterkonstruktion und meist auch bei den Modulen.
„Die Investitionskosten für alle Agri-PV Anlagen sind höher als für konventionelle Freiflächen-Anlagen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement verband zwei unabhängig bestreitbare Behauptungen: höhere Investitionskosten insgesamt und geringere Skaleneffekte wegen kleinerer Anlagen. Beide werden getrennt geführt.
Agri-PV hat Kostennachteil gegenüber Freiflächen-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV hat gegenüber konventioneller Freiflächenphotovoltaik einen erheblichen Kostennachteil.
„Agri-PV einen erheblichen Kostennachteil gegenüber konventioneller Freiflächenphotovoltaik hat“
Agri-PV-Anlagen sollen kostenlosen, verpflichtenden Netzanschluss erhalten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Agri-PV-Anlagen soll ein kostenloser, verpflichtender Netzanschluss eingeführt werden, um den Ausbau von Agri-PV zu beschleunigen.
„Ein kostenloser, verpflichtender Netzanschluss für Agri-PV Anlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Forderung (kostenloser, verpflichtender Netzanschluss) mit einer überprüfbaren Wirkungsbehauptung (höhere Wirtschaftlichkeit, weniger Hemmschwelle); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Förderdarlehen mit subventionierten Zinsen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Agri-PV sollten Förderdarlehen mit subventionierten Zinsen geschaffen werden.
„Förderdarlehen mit subventionierten Zinsen schaffen.“
Kein weiterer Verwendbarkeitsnachweis für zertifizierte Module
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen soll festgelegt werden, dass für CE-gekennzeichnete, nach DIN EN IEC 61215 zertifizierte PV-Module bei Agri-PV kein weiterer Verwendbarkeitsnachweis nötig ist.
„Für CE-gekennzeichnete PV-Module die nach DIN EN IEC 61215 zertifiziert sind, muss bei Nutzung für Agri-PV-Anlagen kein weiterer Verwendbarkeitsnachweis erfolgen.“
Vision „Agri-PV 2035 Standard“ der PV-Strategie 2023 zu weit gefasst
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Vision der Photovoltaikstrategie 2023, Agri-PV werde 2035 ein Standard in der Landwirtschaft, wird als zu optimistisch bzw. zu weit gefasst bewertet.
„die Photovoltaikstrategie 2023 zeigt die Vision auf, dass Agri-PV im Jahr 2035 ein Standard in der Landwirtschaft wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable prediction about double harvests with the judgment that the strategy's 2035 vision is too optimistic; split into the factual claim and the judgment.
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Kostenloser Netzanschluss erhöht Wirtschaftlichkeit von Agri-PV-Projekten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein kostenloser, verpflichtender Netzanschluss würde die Wirtschaftlichkeit von Agri-PV-Projekten erhöhen und eine nicht unerhebliche Hemmschwelle beseitigen.
„wird die Wirtschaftlichkeit der Projekte ebenso erhöhen, wie sie auch eine nicht unerhebliche Hemmschwelle beseitigen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Forderung (kostenloser, verpflichtender Netzanschluss) mit einer überprüfbaren Wirkungsbehauptung (höhere Wirtschaftlichkeit, weniger Hemmschwelle); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Aussortiert 1 Argument
Förderung vorrangig für Kulturen mit geringer Selbstversorgung
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Die ökonomische Grundlage sollte dringend zuerst für Feldfrüchte geschaffen werden, bei denen Deutschland geringe Selbstversorgungsraten hat, vor allem Obst- und Gemüsebau.
„Diese ökonomische Grundlage sollte aus meiner Sicht insbesondere und dringend für die Feldfrüchte geschaffen werden, in denen unser Land geringe Selbstversorgungsraten hat.“