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Privatperson 115

Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 18 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Privatperson 115 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 115 allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt Privatperson 115 anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 18 Argumenten stehen 13 auf der Landkarte und 5 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 13 davon auf der Landkarte

Agri-PV hat Ausbaupotenziale

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es gibt Potenziale, Agri-PV in Deutschland auszubauen.

„Es gibt sicherlich potentiale Agri-PV in Deutschland auszubauen.“

Originalstelle, Privatperson 115

Privilegierung von Agri-PV nach §35 BauGB

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Alle Agri-PV-Anlagen, die die Voraussetzungen der DIN SPEC 91434 einhalten, sollten nach §35 Baugesetzbuch privilegiert werden.

„Privilegierung aller Agri-PV Anlagen nach §35 Baugesetzbuch, die die Voraussetzungen nach DIN SPEC 91434 einhalten“

Originalstelle, Privatperson 115

Wenige Pflanzen mit Sonnenüberschuss, Verschattung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In Deutschland gibt es nur wenige Pflanzen mit Sonnenüberschuss, und Photovoltaik verursacht immer eine Verschattung, was die Eignung für Agri-PV begrenzt.

„die Zahl der Pflanzen mit Sonnenüberschuss in Deutschland überschaubar ist und durch die Photovoltaik immer eine Verschattung entsteht“

Originalstelle, Privatperson 115

Kleinere Agri-PV-Anlagen: geringere Skaleneffekte bei fixen Kosten pro kWp

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen haben im Normalfall weniger Leistung als konventionelle Freiflächenanlagen, weshalb die Skaleneffekte bei den fixen Kosten pro kWp geringer ausfallen.

„Zudem werden die Anlagen im Normalfall weniger Leistung haben als bei Projekten für konventionelle Freiflächen-Anlagen, sodass Skaleneffekte für alle fixen Kosten pro kWp geringer sind.“

Originalstelle, Privatperson 115

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement verband zwei unabhängig bestreitbare Behauptungen: höhere Investitionskosten insgesamt und geringere Skaleneffekte wegen kleinerer Anlagen. Beide werden getrennt geführt.

Agri-PV muss für sich wirtschaftlich sein

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-Photovoltaik muss unabhängig und allein für sich wirtschaftlich sein.

„Die Agri-Photovoltaik muss unabhängig und nur für sich wirtschaftlich sein.“

Originalstelle, Privatperson 115

Agri-PV muss gegenüber Freiflächen-PV attraktiver werden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es muss eine ökonomische Grundlage geschaffen werden, die Bewirtschaftung mit Agri-PV attraktiver macht als den Bau einer konventionellen Freiflächen-PV-Anlage.

„muss eine ökonomische Grundlage geschaffen werden, die eine landwirtschaftliche oder gartenbauliche Bewirtschaftung zusammen mit einer Agri-PV attraktiver macht als den Bau einer konventionellen Freiflächen-PV Anlage“

Originalstelle, Privatperson 115

Agri-PV-Förderung vorrangig für Kulturen mit geringer Selbstversorgung

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die ökonomische Grundlage für Agri-PV soll vorrangig für Feldfrüchte geschaffen werden, bei denen Deutschland geringe Selbstversorgungsraten hat, vor allem im Obst- und Gemüsebau.

„Diese ökonomische Grundlage sollte aus meiner Sicht insbesondere und dringend für die Feldfrüchte geschaffen werden, in denen unser Land geringe Selbstversorgungsraten hat.“

Originalstelle, Privatperson 115

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original enthält einen substanziellen Vorschlag (Agri-PV-Förderung für Kulturen mit niedriger Selbstversorgung), aber in wertender Wortwahl ("katastrophal"); neutral umformuliert als Forderung.

Bundesweite Förderung außerhalb des EEG

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es sollte als Alternative eine deutschlandweite Förderung für Agri-PV-Anlagen außerhalb des EEG geben, vergleichbar mit der progres.NRW-Förderung.

„Deutschlandweite Förderung von Anlagen die außerhalb des EEG errichtet werden, vergleichbar mit der proges.NRW Förderung als Alternative.“

Originalstelle, Privatperson 115

Innovationszuschlag im EEG reicht für Agri-PV nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Zuschlag für innovative Anlagen (Technologie-Bonus) im geltenden EEG deckt die Mehrkosten von Agri-PV bei weitem nicht und sinkt ab 2024 sogar.

„Der Zuschlag für innovative Anlagen (Technologie-Bonus) im aktuellen Gesetz reicht für Agri-PV bei weitem nicht aus, um die Mehrkosten zu decken.“

Originalstelle, Privatperson 115

Kostenausgleich für Agri-PV im EEG

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im EEG muss ein Ausgleich für die Mehrkosten von Agri-PV geschaffen werden.

„Hierfür muss ein Ausgleich im EEG geschaffen werden.“

Originalstelle, Privatperson 115

Agri-PV bringt nicht auf jedem Feld in Deutschland doppelte Ernte

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme wird Agri-PV auch künftig nicht auf jedem Feld in Deutschland eine doppelte Ernte ermöglichen.

„Dennoch wird es vermutlich auch in Zukunft nicht so sein, dass jedes Feld in Deutschland eine doppelte Ernte einbringen wird.“

Originalstelle, Privatperson 115

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable prediction about double harvests with the judgment that the strategy's 2035 vision is too optimistic; split into the factual claim and the judgment.

Agri-PV hat höhere Investitionskosten als konventionelle Freiflächen-PV

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Investitionskosten aller Agri-PV-Anlagen liegen höher als bei konventionellen Freiflächenanlagen, insbesondere bei Flächenvorbereitung, Installation, Unterkonstruktion und meist auch bei den Modulen.

„Die Investitionskosten für alle Agri-PV Anlagen sind höher als für konventionelle Freiflächen-Anlagen.“

Originalstelle, Privatperson 115

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement verband zwei unabhängig bestreitbare Behauptungen: höhere Investitionskosten insgesamt und geringere Skaleneffekte wegen kleinerer Anlagen. Beide werden getrennt geführt.

Agri-PV hat Kostennachteil gegenüber Freiflächen-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV hat gegenüber konventioneller Freiflächenphotovoltaik einen erheblichen Kostennachteil.

„Agri-PV einen erheblichen Kostennachteil gegenüber konventioneller Freiflächenphotovoltaik hat“

Originalstelle, Privatperson 115

Agri-PV-Anlagen sollen kostenlosen, verpflichtenden Netzanschluss erhalten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Agri-PV-Anlagen soll ein kostenloser, verpflichtender Netzanschluss eingeführt werden, um den Ausbau von Agri-PV zu beschleunigen.

„Ein kostenloser, verpflichtender Netzanschluss für Agri-PV Anlagen“

Originalstelle, Privatperson 115

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Forderung (kostenloser, verpflichtender Netzanschluss) mit einer überprüfbaren Wirkungsbehauptung (höhere Wirtschaftlichkeit, weniger Hemmschwelle); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.

Förderdarlehen mit subventionierten Zinsen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Agri-PV sollten Förderdarlehen mit subventionierten Zinsen geschaffen werden.

„Förderdarlehen mit subventionierten Zinsen schaffen.“

Originalstelle, Privatperson 115

Kein weiterer Verwendbarkeitsnachweis für zertifizierte Module

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen soll festgelegt werden, dass für CE-gekennzeichnete, nach DIN EN IEC 61215 zertifizierte PV-Module bei Agri-PV kein weiterer Verwendbarkeitsnachweis nötig ist.

„Für CE-gekennzeichnete PV-Module die nach DIN EN IEC 61215 zertifiziert sind, muss bei Nutzung für Agri-PV-Anlagen kein weiterer Verwendbarkeitsnachweis erfolgen.“

Originalstelle, Privatperson 115

Vision „Agri-PV 2035 Standard“ der PV-Strategie 2023 zu weit gefasst

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Vision der Photovoltaikstrategie 2023, Agri-PV werde 2035 ein Standard in der Landwirtschaft, wird als zu optimistisch bzw. zu weit gefasst bewertet.

„die Photovoltaikstrategie 2023 zeigt die Vision auf, dass Agri-PV im Jahr 2035 ein Standard in der Landwirtschaft wird.“

Originalstelle, Privatperson 115

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable prediction about double harvests with the judgment that the strategy's 2035 vision is too optimistic; split into the factual claim and the judgment.

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Kostenloser Netzanschluss erhöht Wirtschaftlichkeit von Agri-PV-Projekten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein kostenloser, verpflichtender Netzanschluss würde die Wirtschaftlichkeit von Agri-PV-Projekten erhöhen und eine nicht unerhebliche Hemmschwelle beseitigen.

„wird die Wirtschaftlichkeit der Projekte ebenso erhöhen, wie sie auch eine nicht unerhebliche Hemmschwelle beseitigen“

Originalstelle, Privatperson 115

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Forderung (kostenloser, verpflichtender Netzanschluss) mit einer überprüfbaren Wirkungsbehauptung (höhere Wirtschaftlichkeit, weniger Hemmschwelle); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.

Aussortiert 1 Argument

Förderung vorrangig für Kulturen mit geringer Selbstversorgung

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).

Fassung der Maschine: Die ökonomische Grundlage sollte dringend zuerst für Feldfrüchte geschaffen werden, bei denen Deutschland geringe Selbstversorgungsraten hat, vor allem Obst- und Gemüsebau.

„Diese ökonomische Grundlage sollte aus meiner Sicht insbesondere und dringend für die Feldfrüchte geschaffen werden, in denen unser Land geringe Selbstversorgungsraten hat.“

Originalstelle, Privatperson 115