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Privatperson 55

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 11 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 55 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 55 allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt Privatperson 55 anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 11 Argumenten stehen 10 auf der Landkarte und 1 ist eine Einzelforderung. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 2 Argumente sind entstanden, weil sie 1 längere Textstelle geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Dezentrale Speicher haben kaum Marktzugang

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Marktteilnahme dezentraler Speicher, insbesondere der deutschen Elektrofahrzeugflotte, existiert gegenwärtig so gut wie nicht; einzelne Regelungen wie StromNEV §19 Abs. 4 zeigen nur eine Absicht des Gesetzgebers.

„eine Marktteilnahme von dezentralen Speichern im allgemeinen (und der Deutschen Elektro-Fahrzeugflotte im speziellen) so gut wie nicht existiert!“

Originalstelle, Privatperson 55

Heim- und Gewerbespeicher ohne Marktbezug konstruiert

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Heim- und Gewerbespeicher werden derzeit nahezu ausnahmslos ohne Rücksicht auf Strommarktteilnahme oder Netzbetriebserfordernisse konstruiert.

„die derzeit nehezu ausnahmslos ohne Rücksicht auf die Teilnahme am Elektrizitätsmarkt oder auf die perspektivischen Erfordernisse des Stromnetzbetriebes kostruiert werden.“

Originalstelle, Privatperson 55

Speichermarkt könnte künftig nicht mehr von inländischen Anbietern entwickelt werden

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Die Einreichung hält es für möglich, dass der Markt für Speicherkapazität wegen der derzeitigen langfristigen Weichenstellung (fehlender Marktzugang für dezentrale Speicher) nicht mehr von inländischen Anbietern entwickelt wird.

„der Markt für die dringend benötigte Speicherkapazität möglicherweise nicht mehr von inländischen Anbietern entwickelt wird“

Originalstelle, Privatperson 55

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ("Gefahr", "dringend benötigte") replaced by a neutral statement of the submitter's hedged claim; context added so it stands alone.

Netzanschlüsse beschleunigen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Netzanschluss-Normen der Verteilnetzbetreiber: Markt und Legitimation fehlen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die von den Verteilnetzbetreibern vorgelegten Anschlussnormen berücksichtigen nach Ansicht des Einreichenden das Marktgeschehen nicht und entbehren der demokratischen Legitimation.

„ohne Rücksicht auf ein Marktgeschehen - und selbstverständlich ohne demokratische Legitimation - vorgelegt werden.“

Originalstelle, Privatperson 55

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixes a checkable claim (DSOs submit connection norms as recognised rules of technology) with a loaded judgment (one-sided, ignoring the market, no democratic legitimacy); split and neutralised.

Verteilnetzbetreiber legen Netzanschluss-Normen als anerkannte Regeln der Technik vor

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Technische Vorgaben, Normen und Bedingungen für den elektrischen Netzanschluss werden derzeit als „allgemein anerkannte Regeln der Technik“ von den Verteilnetzbetreibern vorgelegt.

„technische Vorgaben, Normen und Bedingungen für den elektrischen Netzanschluss als "allgemein anerkannten Regeln der Technik" hier eklatant einseitig von den Verteilnetzbetreibern“

Originalstelle, Privatperson 55

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixes a checkable claim (DSOs submit connection norms as recognised rules of technology) with a loaded judgment (one-sided, ignoring the market, no democratic legitimacy); split and neutralised.

Messstellenbetrieb ist größtes Hindernis

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Komplexität des Messstellenbetriebs (Eichrecht, Datenaustauschprozesse bei intelligenten Stromzählern) ist das größte Hindernis für ein Speicherangebot am Strommarkt.

„Das größte Hindernis für ein entsprechendes Angebot am Strommarkt sehe ich in der erheblichen Komplexität des Messstellenbetriebes (Eichrecht, komplexe Prozesse des Datenaustausches bei intelligenten Stromzählern)“

Originalstelle, Privatperson 55

Über den Entwurf hinaus 5 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

E-Fahrzeuge technisch bereits netzdienlich nutzbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Speicher-, Lade- und Systemtechnik der kommenden Elektrofahrzeuggeneration kann bereits jetzt große Energiemengen zeitlich variabel aus dem Netz entnehmen und wieder einspeisen (Vehicle-to-Grid/Vehicle-to-Load).

„technisch bereits jetzt in der Lage, verhältnismäßig große Mengen elektrischer Energie zeitlich variabel, angebots- und bedarfsgerecht aus dem Elektrizitätsnetz zu entnehmen - und auch wieder an das Stromnetz abzugeben.“

Originalstelle, Privatperson 55

Ladeinfrastruktur-Ausbau könnte Fahrzeugflotte als Netzspeicher auf Dauer ausschließen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Die Einreichung warnt, dass der derzeitige Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur langlebige Tatsachen schafft, die nach heutigem Stand eine Einbindung der deutschen Fahrzeugflotte als dezentralen Speicher ins Stromnetz nicht zulassen.

„mit dem Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur besonders langlebige Tatsachen geschaffen werden, die - Stand derzeit - eine Integration der Deutschen Fahrzeugflotte als dezentraler Energiespeicher im Stromnetz nicht zulassen“

Originalstelle, Privatperson 55

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Thema (dezentrale Speicher, Elektrofahrzeuge im Stromnetz) ist für die PV-Strategie relevant, daher nicht off_topic. Die Formulierung wurde neutral gefasst, Aussage und Richtung bleiben, und das Subjekt ist benannt.

Schneller Speicherausbau für die Energiewende nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Energiewende ist ein schneller Ausbau der Speichertechnik für elektrische Energie notwendig.

„für die Energiewende ist ein schneller Ausbau der Speichertechnik für elektrische Energie notwendig.“

Originalstelle, Privatperson 55

Forderung: Klare politische Absicht zum Marktzugang für Speicher

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Politik soll in naher Zukunft eine klare Absicht erkennen lassen, den Marktzugang für Speicher- und Regelenergie dezentraler Speicher, insbesondere von Elektrofahrzeugen, zu ermöglichen.

„Hier wünsche ich mir, dass in naher Zukunft eine klare politische Absicht erkennbar wird, was den Marktzugang für Speicher- und Regelenergie von dezentralen Energiespeichern im Allgemeinen und von Elektrofahrzeugen im Speziellen betrifft.“

Originalstelle, Privatperson 55

Henne-Ei-Problem: Hersteller bauen V2G ohne Markt nicht ein

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ohne absehbare Marktfähigkeit bietet die Industrie die V2G-Technik nicht an, weil der geringe, aber vermeidbare Zusatzkostenaufwand im Fahrzeug wegoptimiert wird.

„Wo eine Marktfähigkeit dieser Technik 2 nicht absehbar oder kalkulierbar ist, wird die Industrie, hier mit der in der Entwicklung sich befindlichen neuen Fahrzeuggeneration, auch kein entsprechendes Angebot schaffen.“

Originalstelle, Privatperson 55