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Privatperson 158

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 20 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 158 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 158 allein steht

Bei 6 Streitfragen urteilt Privatperson 158 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen

Für den PV-Industriestandort Deutschland genügen geringfügige Maßnahmen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 20 Argumenten stehen 14 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 7 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

EE-Anlagen nur an einer Stelle melden (Marktstammdatenregister)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Erneuerbare-Energien-Anlagen sollten nur an einer einzigen Stelle gemeldet werden müssen, vorzugsweise im Marktstammdatenregister.

„Generell sollte es umgesetzt werden das man eine EE Anlage an nur einer Stelle gemeldet werden soll.“

Originalstelle, Privatperson 158

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Brauchwasserwärmepumpe parallel zum E-Auto mit Eigenstrom

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Brauchwasserwärmepumpen (ca. 700 W) ließen sich auch bei gleichzeitigem E-Fahrzeugladen noch mit eigenem PV-Überschuss betreiben.

„Brauchwasserwärmepumpen (ca. 700W) würden selbst beim gleichzeitigen E-Fahrzeugladen auch noch mit überschüssigem eigenen PV Strom betrieben.“

Originalstelle, Privatperson 158

Balkonkraftwerke erleichtern 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

800 W pro Phase bei Balkonanlagen erlauben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Balkonanlagen sollten 800 W pro Phase erlaubt sein, womit sich auch einfach 2,4 kW realisieren ließen.

„Vielleicht noch ein kleines Detail das 800W pro Phase erlaubt sind. Somit könnte man auch einfach 2,4 kW realisieren.“

Originalstelle, Privatperson 158

Anlagen bis 3,5 kVA können E-Auto mit PV-Überschuss laden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Anlagen bis 3,5 kVA reichen aus, um ein E-Fahrzeug mit PV-Überschuss zu laden, da die Mindestladeleistung bei etwa 1,3 kW liegt.

„Anlagen bis 3,5 kVA können z.B. schon gut ein E-Fahrzeug mit PV Überschuss laden, da die Mindestladeleistung bei ca. 1,3 kW liegt.“

Originalstelle, Privatperson 158

Elektriker-Bestätigung bei 801 VA bis 3,5 kVA beibehalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Anlagen zwischen 801 VA und 3,5 kVA soll ein Elektriker per Unterschrift die Einhaltung der technischen Regeln bestätigen, anders als beim Balkonkraftwerk.

„sollte aber definitiv ein Elektriker mit seiner Unterschrift bestätigen das Technische Regeln eingehalten wurden“

Originalstelle, Privatperson 158

Balkonkraftwerk-Vorhaben sind richtig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die geplanten Regelungen für Balkonanlagen werden ausdrücklich als genau richtig bewertet.

„Die Vorhaben bei Balkonanlagen sind genau richtig.“

Originalstelle, Privatperson 158

Umsetzung braucht wenige Gesetzesänderungen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vereinfachung für Anlagen bis 3,5 kVA erfordert nach Einschätzung des Autors nur wenige Gesetzesänderungen und wäre daher schnell umsetzbar.

„ich auch denke das es nicht viel Gesetzesänderungen dafür braucht und somit auch schnell umsetzbar ist“

Originalstelle, Privatperson 158

Netzanschlüsse beschleunigen 11 Argumente, 9 davon auf der Landkarte

Keine Lagepläne und Schaltpläne bei Anmeldung von PV-Anlagen bis 3,5 kVA

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Lagepläne, Protokolle, Schaltpläne und Schemata sollten nicht zum Anmeldeverfahren für PV-Anlagen bis 3,5 kVA gehören.

„Aber Lagepläne, Protokolle, Schaltpläne, Schemen usw. sollten nicht zum Anmeldeverfahren bis 3,5 kVA gehören.“

Originalstelle, Privatperson 158

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Urteil "unnötig kompliziert" wurde entfernt; die eigentliche Forderung (Verzicht auf diese Unterlagen bei kleinen Anlagen) bleibt in neutraler, eigenständiger Formulierung.

Keine Pläne und Protokolle bei Anmeldung bis 3,5 kVA

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Lagepläne, Protokolle, Schaltpläne und Schemen sollten nicht Teil des Anmeldeverfahrens für Anlagen bis 3,5 kVA sein.

„Aber Lagepläne, Protokolle, Schaltpläne, Schemen usw. sollten nicht zum Anmeldeverfahren bis 3,5 kVA gehören.“

Originalstelle, Privatperson 158

Vereinfachtes Verfahren beschleunigt den Bau kleiner PV-Anlagen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Ein vereinfachtes Anmeldeverfahren für PV-Anlagen unter 3,5 kVA würde zu einem schnelleren Bau solcher Anlagen führen.

„somit auch zu dem schnelleren Bau einer solchen Anlage führen“

Originalstelle, Privatperson 158

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separable effects of a simplified procedure for PV systems under 3.5 kVA (lower price, fewer bureaucratic hurdles, faster construction); each can be accepted or rejected independently.

Vereinfachtes Verfahren für Anlagen bis 3,5 kVA

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Anlagen unter 3,5 kVA sollte ein vereinfachtes Anmeldeverfahren angeboten werden.

„Ich würde sogar noch eine Stufe weiter gehen und Anlagen unter 3,5 KVA ein vereinfachtes Verfahren anbieten.“

Originalstelle, Privatperson 158

Vereinfachtes Verfahren macht kleine PV-Anlagen preislich attraktiver

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Ein vereinfachtes Anmeldeverfahren für PV-Anlagen unter 3,5 kVA würde diese kleinen Anlagen preislich attraktiver machen.

„Damit würde man kleine Anlagen preislich attraktiver machen“

Originalstelle, Privatperson 158

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separable effects of a simplified procedure for PV systems under 3.5 kVA (lower price, fewer bureaucratic hurdles, faster construction); each can be accepted or rejected independently.

Vereinfachtes Verfahren senkt bürokratische Hürden bei kleinen PV-Anlagen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Ein vereinfachtes Anmeldeverfahren für PV-Anlagen unter 3,5 kVA, das ohne Lagepläne, Protokolle und Schaltpläne auskommt, würde die bürokratischen Hürden senken.

„Bürokratische Hürden tiefer legen“

Originalstelle, Privatperson 158

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separable effects of a simplified procedure for PV systems under 3.5 kVA (lower price, fewer bureaucratic hurdles, faster construction); each can be accepted or rejected independently.

Vereinfachung kleiner Anlagen in die PV-Strategie aufnehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Punkt Vereinfachung für Anlagen bis 3,5 kVA soll in die PV-Strategie aufgenommen werden, da kleine Anlagen mit wenig Aufwand viel bewirken.

„Daher bitte ich sie diesen Punkt noch in ihrer PV-Strategie mit aufzunehmen“

Originalstelle, Privatperson 158

Anlagenzertifikate abschaffen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Vergangenheit eingeführten Anlagenzertifikate für Erzeugungsanlagen sollten abgeschafft werden.

„Es sollten auch die damals eingeführten Anlagenzertifikate abgeschafft werden.“

Originalstelle, Privatperson 158

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Forderung (Abschaffung der Anlagenzertifikate) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (große Kraftwerke hätten keine Zertifikate); beides wird getrennt.

Anlagenzertifikate für PV-Anlagen abschaffen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Vergangenheit eingeführten Anlagenzertifikate sollten abgeschafft werden.

„Es sollten auch die damals eingeführten Anlagenzertifikate abgeschafft werden.“

Originalstelle, Privatperson 158

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Plädoyer zur Abschaffung der Anlagenzertifikate (Forderung) und die Tatsachenbehauptung zu Weisweiler sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar.

Für Generatoren in Kohlekraftwerk Weisweiler vermutlich keine Anlagenzertifikate

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Generatoren im RWE-Braunkohlekraftwerk Weisweiler existieren nach Annahme der Einreichenden keine Anlagenzertifikate.

„Zeigen sie mir mal ein Anlagenzertifikat von einem Generator im RWE Braukohlekraftwerk Weisweiler. Da gibt es bestimmt keins von.“

Originalstelle, Privatperson 158

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Plädoyer zur Abschaffung der Anlagenzertifikate (Forderung) und die Tatsachenbehauptung zu Weisweiler sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar.

Große Kraftwerke ohne Anlagenzertifikate

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Einreichenden gibt es für die Generatoren großer Kraftwerke wie des RWE-Braunkohlekraftwerks Weisweiler keine Anlagenzertifikate.

„Zeigen sie mir mal ein Anlagenzertifikat von einem Generator im RWE Braukohlekraftwerk Weisweiler. Da gibt es bestimmt keins von.“

Originalstelle, Privatperson 158

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Forderung (Abschaffung der Anlagenzertifikate) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (große Kraftwerke hätten keine Zertifikate); beides wird getrennt.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Umsatzsteuerbefreiung für PV verursacht Mehrarbeit

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Umsatzsteuerbefreiung für PV-Komponenten verursacht für Vertriebe und Installateure zusätzlichen Arbeitsaufwand.

„Die Umsatzsteuerbefreiung für PV-Komponenten verursacht leider auch Mehrarbeit für die Vertriebe bzw. Installateure.“

Originalstelle, Privatperson 158

Umsatzsteuer nur auf 7 % senken statt befreien

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Statt der Befreiung hätte eine Absenkung der Umsatzsteuer auf PV-Komponenten von 19 % auf 7 % ausgereicht.

„Eine Absenkung der Umsatzsteuer von 19% auf 7% hätte meiner Meinung nach gereicht.“

Originalstelle, Privatperson 158