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Privatperson 82

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 30 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 82 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 82 allein steht

Bei 1 Streitfrage urteilt Privatperson 82 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 30 Argumenten stehen 19 auf der Landkarte, 8 sind Einzelforderungen und 3 sind offene Fragen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 7 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Begrüßung der PV-Strategie I

Dasselbe Argument hat auch EcotecWorld Environmental Products GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Branche (PV-Planer/Errichter) unterstützt den Entwurf der PV-Strategie als Beschleunigung des PV-Ausbaus.

„das uns hoffentlich in die Lage versetzt, den absolut notwendigen PV-Ausbau zu beschleunigen“

Originalstelle, Privatperson 82

Regierung soll die PV-Strategie ohne Kompromisse annehmen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Die Bundesregierung (Ampelkoalition), insbesondere die FDP, soll die Photovoltaik-Strategie ohne Kompromisse akzeptieren.

„dass diese PV-Strategie von der Ampelregierung, speziell der FDP ohne Kompromisse akzeptiert wird“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Claim kept in its direction; the label and summary now name the strategy and the government neutrally. The quote is the verbatim passage with the line break removed.

Beschleunigter PV-Ausbau wird als notwendig angesehen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Der Ausbau der Photovoltaik wird als notwendig angesehen und soll durch die Strategie beschleunigt werden.

„den absolut notwendigen PV-Ausbau zu beschleunigen“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war durch Wörter wie „absolut“ und „dringend“ übersteigert; neutral umformuliert, Aussage und Richtung bleiben (PV-Ausbau notwendig und zu beschleunigen).

PV-Strategie bündelt erstmals ein komplettes PV-Paket

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK stellt nach Darstellung der Einreichung erstmals ein vollständiges Maßnahmenpaket für die Photovoltaik zusammen.

„Endlich wird ein komplettes PV-Paket geschnürt“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (erstmals komplettes Paket) mit einer Wertung bzw. Erwartung (begrüßt, hoffentlich beschleunigend, notwendig).

Offene Frage: Umgang mit Anlagen nach 20 Jahren Förderende

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie klärt nicht, wie mit älteren PV-Anlagen verfahren werden soll, wenn sie nach 20 Jahren aus der Förderung fallen.

„Wie soll zukünftig mit den älteren PV-Anlagen umgegangen werden, wenn diese nach 20 Jahren aus der Förderung herausfallen?“

Originalstelle, Privatperson 82

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 8 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Fehlerfall: nicht registrierter Batteriespeicher

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Dem Verfasser wurde die Einspeisevergütung nicht gezahlt, weil er vergessen hatte, den Batteriespeicher im Register einzutragen.

„So geschehen bei mir, da ich vergessen hatte den Batteriespeicher zu registrieren.“

Originalstelle, Privatperson 82

Schriftlicher Hinweis vor Vergütungsstopp

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Netzbetreiber sollte bei fehlerhafter Registrierung zuerst einen schriftlichen Hinweis senden, damit der Betreiber den Fehler korrigieren kann.

„Der Netzbetreiber sollte in diesem Fall erst einen schriftlichen Hinweis an den PV-Betreiber senden.“

Originalstelle, Privatperson 82

Befreiung auch für ältere Anlagen über 7 kWp

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Befreiung von der Smart-Meter-Pflicht und der 70-%-Kappung sollte auch für ältere Anlagen über 7 kWp gelten; andernfalls entsteht unnötiger Formalismus und Personalaufwand.

„Warum gilt das dann auch nicht für die älteren Anlagen über 7kWp?“

Originalstelle, Privatperson 82

Einspeisevergütung darf bei unvollständiger Registrierung nicht entfallen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzbetreiber dürfen die Einspeisevergütung nicht bis zu vier Monate einbehalten, wenn nicht alle Anlagenbestandteile binnen vier Wochen im Register eingetragen sind.

„darf es nicht sein, dass wenn man nicht innerhalb von 4 Wochen nach Installation der PV-Anlage nicht alle Einzelbausteine der PV Anlage richtig eingetragen hat, dass der Netzbetreiber die Einspeisevergütung von bis zu 4 Monaten nicht bezahlt“

Originalstelle, Privatperson 82

Förderung lokaler Speicher für Anlagen nach Förderende

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Anlagen, die aus der Förderung fallen, sollte der Einbau eines lokalen Speichers gefördert werden.

„Ein Vorschlag wäre, dass ein Einbau eines lokalen Speichers gefördert wird.“

Originalstelle, Privatperson 82

Marktstammdatenregister-Software benutzerfreundlicher gestalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Software des Marktstammdatenregisters muss deutlich benutzerfreundlicher und übersichtlicher werden.

„Die Software des Marktstammdatenregisters muss wesentlich benutzerfreundlich und vor allem übersichtlicher gestaltet werden.“

Originalstelle, Privatperson 82

Neuanlagen 7–25 kWp sind von der Smart-Meter-Technik befreit

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Seit Ende 2022 installierte Anlagen zwischen 7 und 25 kWp benötigen die Smart-Meter-Technik nicht und sind davon befreit.

„Die neu installierten Anlagen > 7 bis 25 kWp (seit Ende 2022) benötigen diese Technik überhaupt nicht und sind somit davon befreit!“

Originalstelle, Privatperson 82

Smart-Meter-Rollout für Altanlagen über 7 kWp fehlt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie benennt nicht, wann und wie Anlagen über 7 kWp aus der Zeit vor 2022 durch einen Smart-Meter-Rollout von der 70-%-Kappung befreit werden.

„70% Kappung für PV-Anlagen über 7kWp und vor 2022 installiert“

Originalstelle, Privatperson 82

Balkonkraftwerke erleichtern 8 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Balkon-PV in Eigentümergemeinschaft bedarf derzeit der Zustimmung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach einem Urteil des Amtsgerichts Konstanz muss die Eigentümergemeinschaft der Installation einer Balkon-PV zustimmen.

„muss vor Installation einer Balkon PV die Eigentümergemeinschaft zustimmen (Amtsgericht Konstanz Az. 4C 425/22 WEG)“

Originalstelle, Privatperson 82

Keine zusätzliche Netzbetreiber-Abrechnung für Balkon-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Balkon-PV bis 600 W sollte keine zusätzliche Abrechnung durch den Netzbetreiber erfolgen, um Kosten zu sparen.

„Es muß auch keine zusätzliche Abrechnung durch den Netzbetreiber erfolgen (Kosten).“

Originalstelle, Privatperson 82

Zählerwechsel bei Balkon-PV kostet Personal, Zeit und Material

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Zählerwechsel bei Balkon-PV-Anlagen bis 600 W erfordert Aufwand an Personal, Zeit und Material.

„(Personal, Zeit und Material)“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Tatsachenbehauptung (Aufwand an Personal, Zeit, Material) mit einer Wertung (unnötig). Daher in zwei Punkte aufgeteilt, ohne die Richtung zu ändern.

Balkon-PV im Gesetz wie Wallbox privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Balkon-PV sollte wie die Ladestation für Elektroautos gesetzlich privilegiert werden, sodass Eigentümer sie auch gegen den Willen anderer durchsetzen können.

„Bitte nehmen Sie diesen Fakt auch für die Balkon-PV in das Gesetz mit auf.“

Originalstelle, Privatperson 82

Balkon-PV wie Wallbox gesetzlich privilegieren

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Der Einbau einer Balkon-PV-Anlage soll im Wohnungseigentumsrecht wie der Einbau einer Wallbox privilegiert werden, sodass ein Eigentümer ihn auch gegen den Willen der übrigen Eigentümer durchsetzen kann.

„derart privilegiert, dass Eigentümer sie auch gegen den Willen der anderen durchsetzen kann. Bitte nehmen Sie diesen Fakt auch für die Balkon-PV in das Gesetz mit auf.“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage fordert, die für Wallboxen geltende Privilegierung auch auf Balkon-PV zu übertragen; das ist ein inhaltlicher Beitrag zur PV-Strategie, daher umformuliert statt verworfen.

Zählerwechsel für Balkon-PV bis 600 W abschaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Balkon-PV bis 600 W sollte kein Zählerwechsel nötig sein; ein rückwärtslaufender Altzähler sollte akzeptiert werden.

„wo ist das Problem wenn ein alter Zähler rückwärts läuft?“

Originalstelle, Privatperson 82

Rückwärtsdrehende Zähler sind in anderen EU-Ländern erlaubt

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 234 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: In anderen EU-Ländern ist die Nutzung rückwärtsdrehender Zähler bei Balkonkraftwerken möglich.

„Diese Variante wird in anderen Ländern ohne Probleme akzeptiert.“

Originalstelle, Privatperson 82

Zählerwechsel bei Balkon-PV bis 600 W ist unnötig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Wechsel des Zählers bei Balkon-PV-Anlagen bis 600 W wird als unnötig angesehen, weil ein alter Zähler auch rückwärts laufen könnte.

„Zählerwechsel für Balkon PV bis 600 W Dies ist ebenfalls ein unnötiger, Ressourcen belastender Vorgang“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Tatsachenbehauptung (Aufwand an Personal, Zeit, Material) mit einer Wertung (unnötig). Daher in zwei Punkte aufgeteilt, ohne die Richtung zu ändern.

Netzanschlüsse beschleunigen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Smart-Meter für Anlagen 7–25 kWp noch nicht freigegeben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Anlagen zwischen 7 und 25 kWp gibt es laut Netzbetreiber noch keine Freigabe der Smart-Meter; sie soll angeblich erst 2023 erfolgen und einen erneuten Zählertausch nach sich ziehen.

„speziell für die Anlagen >7 bis 25 kWp gibt es noch keine Freigabe dazu“

Originalstelle, Privatperson 82

Smart-Meter-Umrüstung älterer PV-Anlagen >7–25 kWp erfordert erneuten Zählereinbau

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei PV-Anlagen über 7 bis 25 kWp, die vor 2022 installiert wurden, soll die Smart-Meter-Freigabe laut Netzbetreiber erst 2023 erfolgen und einen erneuten Zählereinbau nach sich ziehen.

„dass wieder ein neuer Zähler eingebaut werden muss“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (erneuter Zählereinbau nötig) mit einer Wertung (Ressourcenverschwendung); getrennt und neutral formuliert, Richtung beibehalten.

Erneuter Zählereinbau für Smart-Meter-Umrüstung gilt als Ressourcenverschwendung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der erneute Zählereinbau für die Smart-Meter-Umrüstung älterer PV-Anlagen wird als Verschwendung von Ressourcen bewertet.

„welch Ressourcenverschwendung!“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (erneuter Zählereinbau nötig) mit einer Wertung (Ressourcenverschwendung); getrennt und neutral formuliert, Richtung beibehalten.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Kleinanlagen-Betreiber müssen Umsatzsteuererklärung wie ein Betrieb abgeben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wer eine ältere Kleinanlage (im Beispiel 8,2 kWp) steuerlich behandeln lässt, muss derzeit eine Umsatzsteuererklärung wie ein normaler Gewerbebetrieb erstellen.

„dass man eine Umsatzsteuererklärung entsprechend einem normalen Betrieb erstellen muss“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Pflicht zur Umsatzsteuererklärung wie ein Betrieb) mit einer Forderung bzw. Wertung (unverhältnismäßig, Vereinfachung); getrennt und neutral formuliert.

Umsatzsteuererklärung für ältere Kleinanlagen soll vereinfacht werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Umsatzsteuererklärung für Betreiber älterer Kleinanlagen soll vereinfacht werden, etwa auf einem einseitigen Formular, wofür das Finanzamt die Voraussetzungen schaffen soll.

„Warum wird das Finanzamt nicht in die Lage versetzt, dass man eine solche Umsatzsteuererklärung in einem One-Pager durchführen kann.“

Originalstelle, Privatperson 82

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Pflicht zur Umsatzsteuererklärung wie ein Betrieb) mit einer Forderung bzw. Wertung (unverhältnismäßig, Vereinfachung); getrennt und neutral formuliert.

Umsatzsteuererklärung für ältere Kleinanlagen vereinfachen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Betreiber älterer Kleinanlagen, die zur Umsatzsteuer optiert haben, sollten ihre Erklärung auf einem One-Pager abgeben können statt wie ein normaler Betrieb.

„Warum wird das Finanzamt nicht in die Lage versetzt, dass man eine solche Umsatzsteuererklärung in einem One-Pager durchführen kann.“

Originalstelle, Privatperson 82

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Bidirektionales Laden auch für Bestandsanlagen ermöglichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Einbindung bidirektionalen Ladens soll nicht nur für Neuanlagen, sondern auch nachträglich für bestehende PV-Anlagen möglich sein.

„Wichtig ist, dass dies nicht nur bei neuen Anlagen sondern auch bei vorhandenen alten PV-Anlagen nachträglich integriert werden sollte.“

Originalstelle, Privatperson 82

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

E-Auto- und Hausspeicher müssen intelligent eingebunden werden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Fahrzeug- und Hausspeicher (hier 115 kWh plus 19 kWh) müssen künftig intelligent in die Energieversorgung eingebunden werden.

„Dieser Speicher von 115 kWh plus Hausspeicher von 19 kWh muss zukünftig in der Energieversorgung intelligent eingebunden werden.“

Originalstelle, Privatperson 82

Vehicle-to-Grid fehlt in der PV-Strategie

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 244 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der PV-Strategie fehlt die Möglichkeit, Fahrzeugbatterien auch zur Versorgung des Haushalts zu nutzen (Vehicle-to-Grid/Home).

„In der PV-Strategie fehlt mir noch ein wichtiger Baustein: Bidirektionales Laden von E-Fahrzeugen.“

Originalstelle, Privatperson 82