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Privatperson 45
Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 19 Argumente aus rund 1 Seite.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Privatperson 45 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- RWE Offshore Wind GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Clearingstelle EEG/KWKGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GdWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DRVin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEBERGER GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFWin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Verband Kommunaler Unternehmenin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Enpal B.V.in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- EENA EGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cemex Deutschland AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HOK Steuerberaterin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- neongrau OHGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Niedersachsen (Ministerium)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 3 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 45 allein steht
Bei 3 Streitfragen urteilt Privatperson 45 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Balkonkraftwerke erleichtern
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 19 Argumenten stehen 7 auf der Landkarte, 11 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Mehrere kleine Wechselrichter haben schlechteren Jahreswirkungsgrad
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Jahreswirkungsgrad dreier kleiner Wechselrichter ist physikalisch bedingt schlechter als der eines einzelnen entsprechend großen Wechselrichters.
„Der Jahreswirkungsgrad drei kleiner Wechselrichter ist physikalisch bedingt schlechter im Verhältnis zu einem PV Aufbau mit nur einem entsprechend großem Wechselrichter.“
Balkonkraftwerke erleichtern 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Drei Steckerwechselrichter à 200 VA sind aktuell möglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach heutigem Stand kann ein Betreiber ein Balkonkraftwerk aus drei Steckerwechselrichtern à 200 VA (zusammen 600 VA) betreiben, mit deutlich größerer PV-Modulleistung (z. B. 1400 Wpeak).
„Der PV Betreiber hat Beispielhaft die Möglichkeit 3 Steckerwechselrichter mit einer Leistung von je 200VA also zusammen 600VA als Balkonkraftwerk zu Betreiben.“
Einzelwechselrichter mit 600-VA-Begrenzung liefert an schlechten Tagen genug Leistung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Beim Vorschlag, bei Balkonkraftwerken Wechselrichter zuzulassen, deren Maximalleistung passwortgeschützt von einer Elektrofachkraft auf 600 VA begrenzt wird, steht nach Ansicht der Einreichung an schlechten Tagen weiterhin genügend Leistung zur Verfügung, die gegebenenfalls in einer Batterie zwischengespeichert werden kann.
„an schlechten Tagen steht immer noch genügend Leistung zur Verfügung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängige Behauptungen (NA-Schutz, Leistung an schlechten Tagen); beide nennen nun den Vorschlag (600-VA-Begrenzung bei Balkonkraftwerken) explizit.
Software-Leistungsbegrenzung durch Elektrofachkraft zulassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wechselrichter, deren maximale Wirkleistung passwortgeschützt durch eine zugelassene Elektrofachkraft auf 600 VA reduziert wird, sollen zulässig sein (technologieoffene Begrenzung der Anlagenleistung).
„Wechselrichter bei deren die max. Wirkleistung Passwortgeschützt von einer zugelassener Elektrofachkraft auf 600VA reduziert werden kann, sind zulässig.“
Überdimensionierte Module sichern 600 VA auch bei schwacher Einstrahlung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit 1400 Wpeak liegt bei ca. 450 W/m² Globalstrahlung noch die volle Wechselrichterleistung von 600 VA an.
„Damit hat der PV Betreiber bei einer Globalstrahlung von ca. 450 W/m² immer noch 600VA Wechselrichterleistung.“
Wechselrichter von Balkonkraftwerken zusätzlich mit Hinweis zur Leistungsbegrenzung versehen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Zu Maßnahme 3.4 c) der Photovoltaik-Strategie (Balkonkraftwerke) wird vorgeschlagen, Wechselrichter, deren Wirkleistung passwortgeschützt durch eine zugelassene Elektrofachkraft auf 600 VA begrenzt wird, zusätzlich mit einem entsprechenden Hinweis zu versehen.
„Darüber hinaus kann der Wechselrichter mit einem entsprechenden Hinweis ergänzt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf „entsprechenden Hinweis“ und „Leistungsbegrenzung“; jetzt ist der Bezug (Maßnahme 3.4 c, Balkonkraftwerke, Begrenzung auf 600 VA) benannt.
Einzelwechselrichter mit 600-VA-Begrenzung gewährleistet den NA-Schutz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Beim Vorschlag, bei Balkonkraftwerken Wechselrichter zuzulassen, deren Maximalleistung passwortgeschützt von einer Elektrofachkraft auf 600 VA begrenzt wird, ist nach Ansicht der Einreichung der NA-Schutz garantiert.
„Der NA-Schutz ist garantiert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängige Behauptungen (NA-Schutz, Leistung an schlechten Tagen); beide nennen nun den Vorschlag (600-VA-Begrenzung bei Balkonkraftwerken) explizit.
Balkonkraftwerk-Betreiber maximieren PV-Leistung technisch, kaum vermeidbar
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Betreiber von Balkonkraftwerken nutzen bereits technische Möglichkeiten, die PV-Leistung zu maximieren, um bei geringer Globalstrahlung noch einen guten Ertrag zu erzielen, und dies lässt sich vermutlich mit keiner Technologie ganz vermeiden.
„Diese „Bastelei“ wird vermutlich mit keiner Technologie zu vermeiden sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Formulierung wurde neutral gefasst (Wertung „Bastelei“ ersetzt durch „technische Maximierung“), Aussage und Richtung bleiben erhalten; der Bezug auf Balkonkraftwerke ist explizit.
Netzanschlüsse beschleunigen 11 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Kostenasymmetrie beim Zählertausch lässt PV-Interessenten bis zum Roll-out warten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: personenbezogene Angaben.
So steht es jetzt: Weil der Netzbetreiber im Roll-out der digitalen Zähler die Erneuerungskosten des Zählerplatzes trägt, Antragsteller bei Eigeninitiative aber selbst zahlen, warten PV-Interessierte laut Einreicher mit der Installation bis zum Zählertausch durch den Netzbetreiber, im ungünstigsten Fall bis Ende 2032.
„Erfolgt der Zählertausch im Zuge des Roll-Out der Digitalen Zähler, so übernimmt der Netzbetreiber die Erneuerungskosten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Verweis auf die Eltern des Autors (Privatpersonen) wurde entfernt; die sachliche Aussage zur Kostenasymmetrie und zum Abwarten bleibt erhalten.
Im Roll-out trägt der Netzbetreiber die Erneuerungskosten
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Erfolgt der Zählertausch im Zuge des Roll-outs digitaler Zähler, übernimmt der Netzbetreiber die Kosten für die Erneuerung des Zählerplatzes bzw. tauscht den Zähler ohne Beanstandung.
„Erfolgt der Zählertausch im Zuge des Roll-Out der Digitalen Zähler, so übernimmt der Netzbetreiber die Erneuerungskosten bzw. tauscht diesen einfach anstandslos.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a substantive claim about who bears the cost of replacing outdated meter cabinets (Zählerplatz) during the digital meter roll-out. This falls under the strategy's measure 3.5 on speeding up grid connections, so it is on topic.
NA-Schutz könnte bei Netzausfall nicht rechtzeitig greifen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei mehreren kleinen Wechselrichtern könnte der Netz- und Anlagenschutz (NA-Schutz) bei einem Netzausfall nicht in der erforderlichen Zeit auslösen.
„Weiter könnte bei einem Netzausfall der NA Schutz nicht in der erforderlichen Zeit greifen.“
Netzbetreiber soll Erneuerung des Zählerplatzes bezahlen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Antragsteller zahlt weiter den Zählertausch, aber bei nicht normgerechtem Zählerplatz soll der Netzbetreiber die Kosten der Erneuerung übernehmen oder den neuen Zähler ohne Beanstandung einbauen.
„Entspricht der Zählerplatz nicht der aktuellen Norm, übernimmt der Netzbetreiber die Kosten für deren Erneuerung oder lässt den neuen Zähler anstandslos einbauen.“
Netzbetreiber übernimmt Zählerplatz-Kosten nur beim Roll-out
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Beim Zählertausch im Zuge des Roll-outs digitaler Zähler übernimmt der Netzbetreiber die Erneuerungskosten des Zählerplatzes, während Antragsteller mit veraltetem Zählerplatz diese Kosten bei eigener Initiative selbst tragen müssen.
„Erfolgt der Zählertausch im Zuge des Roll-Out der Digitalen Zähler, so übernimmt der Netzbetreiber die Erneuerungskosten bzw. tauscht diesen einfach anstandslos.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Kostenübernahme je nach Anlass des Zählertauschs) mit einer Wertung (nicht nachvollziehbar); beides wurde getrennt.
Netzbetreiber-Übernahme der Zählerplatz-Erneuerung senkt Primärenergiebedarf vor 2032
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden könnte der Primärenergiebedarf von Bestandsgebäuden schon vor 2032 sinken, wenn der Netzbetreiber die Kosten für die Erneuerung veralteter Zählerplätze trägt und Sicherung und Überspannungsschutz in einer separaten Unterverteilung untergebracht werden dürfen.
„Der Primärenergiebedarf von Bestandsgebäuden kann bereits vor Ablauf der Frist von 2032 reduziert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim on PV expansion barriers, but it was not standalone (\"vorgeschlagene Vereinfachung\" undefined); rewritten to name the proposal.
Nicht normgerechter Zählerplatz muss auf Kosten des Antragstellers erneuert werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei veraltetem Zählerplatz muss der Antragsteller diesen auf eigene Kosten auf den aktuellen Stand bringen, bevor ein digitaler Zähler eingebaut werden kann.
„so muss dieser auf Kosten des Antragstellers auf aktuellen Stand gebracht werden, bevor ein digitaler Zähler eingebaut werden kann.“
Separate Unterverteilung bei Platzmangel am Zählerplatz erlauben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Fehlt am veralteten Zählerplatz der Platz für Sicherung und ggf. Überspannungsschutz, soll dies in einer separaten Unterverteilung nahe dem Zählerplatz möglich sein.
„so sollte dies in einer separaten Unterverteilung in der Nähe des Zählerplatzes möglich sein.“
Unterschiedliche Kostentragung beim Zählerschrank ist nicht einsichtig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Es sei nicht einsichtig, warum Antragsteller die Zählerschrank-Kosten selbst tragen sollen, wenn der Netzbetreiber sie bei eigener Initiative übernimmt.
„warum soll ich die nicht unwesentliche Kosten des Zählerschrank selbst tragen, wenn doch der Netzbetreiber bei Eigeninitiative diese selbst übernimmt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Kostenübernahme je nach Anlass des Zählertauschs) mit einer Wertung (nicht nachvollziehbar); beides wurde getrennt.
Zählerschrank-Kosten sind eine Hauptursache für PV-Zurückhaltung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Subjektiv zählt die Hürde der selbst zu tragenden, nicht unwesentlichen Zählerschrank-Kosten im Umfeld des Autors zu den Hauptursachen, mit dem PV-Ausbau zu warten.
„Subjektiv habe ich den Eindruck, dass diese Hürde in meinem Umfeld mit zu den Hauptursachen zählt, mit dem PV Ausbau zu warten.“
Offene Frage: Welche Technologie schützt Netz und Mensch am besten?
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es besteht Diskussionsbedarf, bei welcher Technologie zur Leistungsbegrenzung sowohl das Netz als auch der Mensch am besten geschützt ist.
„Diskussionsbedarf besteht, bei welcher Technologie das Netz, aber auch der Mensch am besten geschützt ist.“