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Privatperson 142

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 18 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 142 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 142 allein steht

Bei 5 Streitfragen urteilt Privatperson 142 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen

Für den PV-Industriestandort Deutschland genügen geringfügige Maßnahmen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 18 Argumenten stehen 12 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 6 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 2 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Bankdaten für Vergütung einfach verfügbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Bankdaten für die Gutschrift sind den Energieversorgern meist aus den Stromabschlägen bekannt oder können bei der vereinfachten Anmeldung abgefragt werden, sodass die Vergütung administrativ einfach ist.

„Die Bankdaten sind aufgrund der monatlichen Stromabschläge den Energieversorgungsunternehmen überwiegend bekannt.“

Originalstelle, Privatperson 142

Jährliche Zählerablesung genügt für Vergütungsermittlung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Da der Zähler mindestens einmal jährlich abgelesen wird, lasse sich der eingespeiste Strom einfach und eichrechtskonform für die Vergütung ermitteln.

„Da die Zählerablesung mindestens 1x jährlich erfolgt, ist der eingespeiste Strom einfach und eichrechtskonform zu ermitteln“

Originalstelle, Privatperson 142

Balkonkraftwerke erleichtern 10 Argumente, 10 davon auf der Landkarte

Betreiber profitieren vom höheren Investment

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Betreiber von Steckersolaranlagen würden durch die Einspeisevergütung wie bei größeren PV-Anlagen vom höheren Investment profitieren.

„profitiert vom höheren Investment durch die Einspeisevergütung wie bei einer größeren Photovoltaikanlage“

Originalstelle, Privatperson 142

Einspeisestrom von Steckersolargeräten vergüten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der eingespeiste Überschussstrom steckerfertiger Solaranlagen soll vergütet werden, entweder zum aktuellen Strompreis oder als EEG-Einspeisevergütung.

„kann entweder der aktuelle Strompreis vergütet werden oder gemäß EEG entsprechend die Einspeisevergütung erfolgen“

Originalstelle, Privatperson 142

Einspeisevergütung für Steckersolaranlagen baut Bürokratie und Hemmnisse ab

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Einspeisevergütung für steckerfertige Solaranlagen baue Bürokratie und Hemmnisse ab.

„Bürokratie und Hemmnisse abgebaut“

Originalstelle, Privatperson 142

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt vier unabhängig bewertbare Wirkungsbehauptungen und nennt den Vorschlag nicht; jede Behauptung steht nun einzeln und benennt die Einspeisevergütung für steckerfertige Solaranlagen.

Einspeisevergütung für Steckersolaranlagen erreicht das strategische Zielbild

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Einspeisevergütung für steckerfertige Solaranlagen (mit mehr Modulen bei auf 800 VA begrenztem Wechselrichter) verwirkliche das in der Photovoltaik-Strategie genannte strategische Zielbild.

„Hiermit wird das genannte strategische Zielbild realisiert“

Originalstelle, Privatperson 142

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt vier unabhängig bewertbare Wirkungsbehauptungen und nennt den Vorschlag nicht; jede Behauptung steht nun einzeln und benennt die Einspeisevergütung für steckerfertige Solaranlagen.

Einspeisevergütung für Steckersolaranlagen gewährleistet Systemstabilität

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Einspeisevergütung für steckerfertige Solaranlagen gewährleiste die Systemstabilität.

„die Systemstabilität gewährleistet“

Originalstelle, Privatperson 142

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt vier unabhängig bewertbare Wirkungsbehauptungen und nennt den Vorschlag nicht; jede Behauptung steht nun einzeln und benennt die Einspeisevergütung für steckerfertige Solaranlagen.

Einspeisevergütung für Steckersolaranlagen stärkt Akzeptanz bei allen Akteuren

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Einspeisevergütung für steckerfertige Solaranlagen stärke die Akzeptanz bei allen Akteuren.

„die Akzeptanz bei allen Akteuren gestärkt“

Originalstelle, Privatperson 142

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt vier unabhängig bewertbare Wirkungsbehauptungen und nennt den Vorschlag nicht; jede Behauptung steht nun einzeln und benennt die Einspeisevergütung für steckerfertige Solaranlagen.

Vergütung führt zu mehr Modulen je Steckeranlage

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit Einspeisevergütung würden Bürger mehr als ein bis zwei Module installieren, auch wenn die Einspeiseleistung auf 800 VA begrenzt bleibt.

„Somit würden die Bürger nicht nur ein oder zwei Solarmodule als steckerfertige Solaranlage betreiben, sondern mehr Solarmodule installieren.“

Originalstelle, Privatperson 142

Mehr Module glätten Erzeugung über den Tag

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mehr Module bei 800-VA-Begrenzung liefern auch bei Ost-West-Ausrichtung oder im Winter bei Schwachlicht deutlich mehr und gleichmäßiger über den Tag verteilten Strom.

„Damit kann z.B. auch bei Ost-West-Ausrichtung oder Schwachlichtverhalten im Winter deutlich mehr Strom gleichmäßig über den Tag verteilt erzeugt werden“

Originalstelle, Privatperson 142

Lokale Erzeugung entlastet Übertragungs- und Verteilnetze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mehr lokal erzeugter und verbrauchter Strom aus Steckersolaranlagen entlaste Übertragungs- und Verteilnetze, schaffe freie Kapazitäten und ermögliche so den Anschluss größerer PV- und Windanlagen.

„Damit werden auch die Übertragungs- und Verteilnetze deutlich entlastet, da der lokal erzeugte Strom auch wieder lokal verlustarm genutzt werden kann.“

Originalstelle, Privatperson 142

Einspeisung bei Steckersolargeräten wird bereits eichrechtskonform gezählt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Steckersolargeräten wird der Zähler fast immer in einen Zweirichtungszähler getauscht, später durch Smartmeter ersetzt, sodass der Überschussstrom eichrechtskonform gezählt wird.

„wird der nicht genutzte Überschuss-Strom ins Netz eingespeist und auch eichrechtskonform gezählt“

Originalstelle, Privatperson 142

Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Kapazitätsverdopplung entspricht dem strategischen Zielbild der PV-Strategie

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Verdopplung der Leitungskapazität im vorhandenen Netz verwirkliche nach Ansicht der Einreichenden das in der PV-Strategie des BMWK (Punkt 5, Netzanschlüsse beschleunigen) genannte strategische Zielbild.

„Hiermit wird auch das genannte strategische Zielbild realisiert.“

Originalstelle, Privatperson 142

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a causal, checkable claim about grid-connection delays with an assessment that the measure matches the strategy's Zielbild; split into two standalone points.

Mehr Leitungskapazität beseitigt kapazitätsbedingte Anschlussverzögerungen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Verdopplung der Leitungskapazität im bestehenden Netz (Doppelleiter-Seile statt Einfachleiter-Seile) könne kapazitätsbedingten Verzögerungen beim Netzanschluss mittel- bis langfristig an der Ursache begegnen.

„Dadurch kann kapazitätsbedingten Verzögerungen beim Netzanschluss mittel- bis langfristig ursächlich begegnet werden.“

Originalstelle, Privatperson 142

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a causal, checkable claim about grid-connection delays with an assessment that the measure matches the strategy's Zielbild; split into two standalone points.

Doppelleiter nur wo technisch noch möglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Umrüstung auf Doppelleiter-Systeme soll nur dort erfolgen, wo sie an den bestehenden Masten noch möglich ist.

„wo dies noch möglich ist“

Originalstelle, Privatperson 142

Doppelleiter verdoppeln Leitungskapazität

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es wird behauptet, dass die Umrüstung auf Doppelleiter-Seile die Leitungskapazität verdoppelt.

„Ergebnis: Verdopplung der Leitungskapazität“

Originalstelle, Privatperson 142

Leitungsverstärkung ohne Genehmigungsverfahren

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 57 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Netzbetreiber sollten Stromleitungen durch zusätzliche Leiterseile ohne öffentliches Genehmigungsverfahren verstärken dürfen (nur Anzeige bei der Baubehörde).

„Dies erfordert weder neue Stromtrassen, noch erhöhten Planungsaufwand oder aufwändige Genehmigungsverfahren“

Originalstelle, Privatperson 142

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Doppelleiter-Seile statt Einfachleiter an bestehenden Masten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Ersatz von Einfachleiter-Seilen durch Doppelleiter-Seile an bestehenden Hochspannungsmasten soll die Kapazität des vorhandenen Leitungsnetzes verdoppeln.

„Statt Einfachleiter-Systemen werden zeitgemäße Doppelleiter-Systeme an den bestehenden Hochspannungsmasten angebracht“

Originalstelle, Privatperson 142