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Privatperson 29

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 9 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 29 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 29 allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt Privatperson 29 anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 9 Argumenten steht 1 auf der Landkarte und 8 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 8 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Viele Nicht-Landwirte wohnen im ländlichen Außenbereich

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Im ländlichen Raum wohnen im Außenbereich viele Bauherren, die nicht zum landwirtschaftlichen Sektor gehören.

„welches im Außenbereich gerade im ländlichen Bereich in großer Zahl wohnen“

Originalstelle, Privatperson 29

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist eine Prämisse der Anregung zur PV-Strategie, wonach Bauherren ausserhalb der Landwirtschaft im Aussenbereich Dachflächen nach Süden ausrichten dürfen sollen. Sie gehört zum Thema, also falscher Alarm.

Angebaute Scheune in gleicher Größe neu, nach Süden ausgerichtet

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine am Wohngebäude angebaute Scheune sollte in gleicher Größe neu aufgebaut und nach Süden ausgerichtet werden dürfen, damit ihre gesamte Dachfläche für eine Solaranlage nutzbar ist.

„sollte es auch erlaubt werden diese, in gleicher Größe, neu aufzubauen und nach Süden auszurichten“

Originalstelle, Privatperson 29

Außenbereich: Süd-Ausrichtung der Dachfläche ermöglichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bauherren außerhalb der Landwirtschaft, die im Außenbereich wohnen, sollten ihre Dachfläche nach Süden ausrichten dürfen, um eine effiziente Solaranlage zu ermöglichen.

„sollten die Möglichkeit bekommen, die Dachfläche nach Süden ausrichten um eine effiziente Solaranlage auf dem Dach zu ermöglichen“

Originalstelle, Privatperson 29

Dachform beim Neubau zugunsten größerer Südfläche ändern dürfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim Neubau von Wohnhaus und Scheune sollte die Dachform so verändert werden dürfen, dass die Südfläche proportional größer wird als die Nordfläche, um mehr Platz für die Solaranlage zu schaffen.

„sollte es erlaubt werden das Dach so zu verändern, dass die nach Süden ausgerichtete Dachfläche proportional grösser wird“

Originalstelle, Privatperson 29

Ersatzneubau für Solardach im Außenbereich (§ 35 Abs. 1 BauGB) zulassen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Ersatzneubauten von Wohnhäusern und angebauten Scheunen gleicher Größe, die zur besseren Solarnutzung nach Süden gedreht und mit größerer Süddachfläche gebaut werden, sollen im Außenbereich nach § 35 Abs. 1 BauGB ausdrücklich zugelassen werden.

„Es ist dringend notwendig, dass dies für den Außenbereich nach § 35 Abs. 1 BbauG ausdrücklich zugelassen wird.“

Originalstelle, Privatperson 29

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Bezug (Ersatzneubauten, Südausrichtung, PV-Strategie) war unklar und "dringend" wertend; neutral und eigenständig umformuliert, Anliegen und Richtung bleiben erhalten.

Ersatzneubau gleicher Größe, gedreht für besten Solarertrag

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Außenbereich sollte erlaubt werden, ein Wohngebäude gleicher Größe an gleicher Stelle neu zu errichten, aber so gedreht, dass die Dachfläche den bestmöglichen Solarertrag bringt.

„Es sollte erlaubt werden, ein Wohngebäude gleicher Größe an der gleichen Stelle zu errichten aber so gedreht, dass die Dachfläche den bestmöglichen Solarertrag bringt.“

Originalstelle, Privatperson 29

Häufige Verschattung von Solaranlagen durch Bäume

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Dachsolaranlagen werden häufig durch Bäume beschattet.

„Angesichts häufiger Beschattungen durch Bäume“

Originalstelle, Privatperson 29

Rückschnitt verschattender Nachbarbäume vorschreiben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bäume auf dem Nachbargrundstück in Grenznähe, die eine Dach-Solaranlage beschatten, sollten per Regelung zurückgeschnitten werden müssen.

„Bäume auf dem Nachbargrundstück in Grenznähe, die eine Solaranlage auf dem Dach beschatten, müssten zurückgeschnitten werden.“

Originalstelle, Privatperson 29

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Effizienzklasse H zu A+ erfordert teils Abriss und Neubau (Wärmebrücken)

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung zur PV-Strategie ist für die Umwandlung eines Wohngebäudes von Effizienzklasse H in A+ teils nur Abriss und Neubau möglich, etwa weil sich Wärmebrücken zum Erdreich bei nicht unterkellerten Häusern mit Bruchsteinwand anders nicht beseitigen lassen.

„Um ein Wohngebäude der Effizienzklasse H in ein Wohngebäude der Effizienzklasse A+ umzuwandeln, ist es manchmal nötig das Haus zu entfernen und dann neu aufzubauen.“

Originalstelle, Privatperson 29

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point does concern the consultation subject: in the submission it is the premise for a PV demand (allow rebuilding in the Außenbereich with a south-facing roof). The flag is addressed by naming that context while keeping the single factual claim.