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Privatperson 226

Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 20 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Privatperson 226 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 226 allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt Privatperson 226 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll den Einsatz intelligenter Messsysteme voraussetzen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 20 Argumenten stehen 7 auf der Landkarte, 12 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 1 Argument ist entstanden, weil sie 1 längere Textstelle geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Nächste Schritte Dach-PV korrigieren nur grobe Fehler

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die „Nächsten Schritte und Maßnahmen“ zur Dachphotovoltaik beschreiben vor allem die Korrektur grober Fehler der bisherigen Regelungen.

„Die „Nächsten Schritte und Maßnahmen“ beschreiben in erster Linie die Korrektur grober Fehler der bisherigen Regelungen.“

Originalstelle, Privatperson 226

Strategie bringt bei Dachphotovoltaik kaum Neues

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Dachphotovoltaik-Maßnahmen der Strategie (Eigenverbrauch/lokale Speicherung, Überschusseinspeisung über Vergütung oder Direktvermarktung) bedeuten keine nennenswerte Änderung gegenüber dem Status quo.

„Das ist keine nennenswerte Änderung gegenüber dem Status Quo.“

Originalstelle, Privatperson 226

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Energiegemeinschaften in die Strategie aufnehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie sollte Energiegemeinschaften bei Dach-PV und Mieterstrom vorsehen; ohne sie ist sie unzureichend.

„Bei diesen beiden Punkten ist die Photovoltaik-Strategie des BMWK in meinen Augen unzureichend.“

Originalstelle, Privatperson 226

Standardisierte SmartMeter machen Abrechnung zukunftssicher

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichung geht davon aus, dass eine ausschließliche Zulassung standardisierter Zweirichtungs-SmartMeter mit feiner zeitlicher Auflösung und Funkschnittstelle für alle Stromnutzer eine zukunftssichere Abrechnung ermöglicht.

„Wenn nur noch solche Zähler zugelassen werden, wird für alle Stromnutzer eine zukunftssichere Abrechnung möglich“

Originalstelle, Privatperson 226

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original label stated a demand the author doesn't explicitly make; the passage only gives a conditional prediction. Rewritten as that single claim, named standalone and attributed to the submission.

Mieterstrom/Gebäudeversorgung endet am Hauptzähler

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Mieterstrom-Modell in Form der „Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung“ geht offensichtlich nicht über den Hauptzähler eines Gebäudes hinaus.

„geht offensichtlich nicht über den Hauptzähler eines Gebäudes hinaus.“

Originalstelle, Privatperson 226

Verweis auf Energiegemeinschaften der EU-Richtlinie fehlt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie verweist bei Dach-PV und Mieterstrom nicht auf die EU-Richtlinie 2019/944, die Energiegemeinschaften ausdrücklich vorsieht.

„Ich vermisse bei beiden Punkten Verweise auf die Europäische Energierichtlinie 2019/944 vom 5.6.2019“

Originalstelle, Privatperson 226

Offen: Wer rechnet in Energiegemeinschaften ab?

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ungeklärt ist, ob die Abrechnung vom Netzbetreiber (wie in Österreich) oder über eine zentrale, möglicherweise vom BMWK bereitgestellte Software erfolgt.

„Ob die Abrechnung dann vom Netzbetreiber (wie z. B. in Österreich) durchgeführt wird oder anderweitig durch eine zentrale – möglicherweise vom BMWK bereitgestellte und betriebene – Software-Anwendung erfolgen wird, ist noch zu klären.“

Originalstelle, Privatperson 226

Balkonkraftwerke erleichtern 7 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Steckersolar als privilegierte Maßnahme schafft Rechtsklarheit

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Aufnahme von Steckersolar in den Katalog privilegierter Maßnahmen ist als eindeutige Regelung für Gerichtsentscheidungen zu werten.

„da ist der Vorschlag des BMWK als eindeutige Regelung für Gerichtsentscheidungen zu werten.“

Originalstelle, Privatperson 226

Netzbetreiber tolerieren Balkonsolar bereits

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Viele Netzbetreiber, auch der lokale, tolerieren bereits Balkonsolaranlagen mit Schukostecker und rückwärts laufende Zähler.

„Viele Stromnetzbetreiber (wie auch unser lokaler Betreiber vor Ort) tolerieren bereits Balkonsolaranlagen mit Schukosteckern und rückwärts laufende Zähler.“

Originalstelle, Privatperson 226

Entwurf sieht Freigabe von 800W-Balkonkraftwerken per Schuko-Stecker vor

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 234 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie folgt den jüngsten VDE-Empfehlungen und sieht vor, 800W-Balkonkraftwerke per Schuko-Stecker bei rückwärtsdrehendem Zähler freizugeben.

„Der Vorschlag des BMWK entspricht fast genau den Empfehlungen einer Pressemitteilung des VDE“

Originalstelle, Privatperson 226

Balkon-PV-Teil der Strategie bringt nichts entscheidend Neues

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Abschnitt zu Balkonsolaranlagen in der Photovoltaik-Strategie des BMWK beschreibt nach Ansicht des Verfassers lediglich den Zustand, der bald ohnehin üblich sein wird, und enthält nichts entscheidend Neues.

„Die Photovoltaik-Strategie des BMWK beschreibt demnach den Zustand, wie er in Bälde üblich sein wird, und nichts entscheidend Neues.“

Originalstelle, Privatperson 226

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Übereinstimmung mit VDE-Empfehlungen) mit einer wertenden Schlussfolgerung (nichts entscheidend Neues); beides wird getrennt und neutral formuliert.

Balkon-PV-Vorschlag deckt sich mit VDE-Empfehlungen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der BMWK-Vorschlag zu Balkonsolaranlagen entspricht fast genau den Empfehlungen einer VDE-Pressemitteilung.

„Der Vorschlag des BMWK entspricht fast genau den Empfehlungen einer Pressemitteilung des VDE“

Originalstelle, Privatperson 226

Balkonsolar in Energiegemeinschaften integrieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein großer Wurf wäre ein Modus, mit dem Balkonsolaranlagen in Energiegemeinschaften integriert werden können.

„Ein großer Wurf wäre es, wenn auch hier ein Modus erarbeitet würde, wie Balkonsolaranlagen in Energiegemeinschaften integriert werden könnten.“

Originalstelle, Privatperson 226

Großes Bürgerinteresse an Balkonsolaranlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Interesse der Bürger an Balkonsolaranlagen ist groß: Bei drei Vorträgen vor Ort kamen insgesamt 400 Teilnehmer, ein vierter ist geplant.

„bei den ersten 3 Vorträgen hatten wir insgesamt 400 Teilnehmer“

Originalstelle, Privatperson 226

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Standardzähler werden wahrscheinlich günstiger

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Standardisierte SmartMeter werden wahrscheinlich kostengünstiger.

„und standardisierte Zähler werden wahrscheinlich kostengünstiger.“

Originalstelle, Privatperson 226

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Energiegemeinschaften in anderen EU-Ländern bereits möglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Energiegemeinschaften sind in mehreren anderen europäischen Ländern bereits umgesetzt.

„Solche EG sind in mehreren anderen europäischen Ländern bereits möglich.“

Originalstelle, Privatperson 226

Energiegemeinschaften stabilisieren das Netz mit Großspeichern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Energiegemeinschaften können das Netz stabiler halten, weil sich ein großer Speicher im Niederspannungskreis lohnen kann, der Strom am Trafo glättet, wenn E-Fahrzeug-Speicher nicht ausreichen.

„EG können darüber hinaus dazu beitragen, das Netz stabiler zu halten“

Originalstelle, Privatperson 226

Geringer Hardwareaufwand: Zweirichtungs-SmartMeter genügen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Energiegemeinschaften sind als Hardware nur Zweirichtungs-SmartMeter mit feiner zeitlicher Auflösung und WLAN/LAN/LoRaWAN-Schnittstelle nötig.

„Als Hardware-Aufwand sind nur Zweirichtungs-SmartMeter mit genügend feiner zeitlicher Auflösung und WLAN / LAN / LoRaWan-Schnittstelle erforderlich.“

Originalstelle, Privatperson 226

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Großer Akku ist bei Bau und Betrieb wirtschaftlicher

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 234 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Ein großer Akku ist in Erstellungs- und Betriebskosten wohl wirtschaftlicher als viele kleine.

„Es ist volkswirtschaftlich viel sinnvoller, einige wenige große Speicher zu beschaffen und zu betreiben als kleine Speicher in jedem Keller!“

Originalstelle, Privatperson 226

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Richtlinie erlaubt Stromhandel und Netznutzung in EG

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die EU-Richtlinie 2019/944 schlägt Energiegemeinschaften vor, deren Teilnehmer sich gegenseitig Strom verkaufen und das öffentliche Netz nutzen dürfen.

„in der ausdrücklich Energiegemeinschaften (EG) vorgeschlagen werden, deren Teilnehmer sich gegenseitig Strom verkaufen dürfen und die auch das öffentliche Netz nutzen dürfen.“

Originalstelle, Privatperson 226