Lagebild / Organisationen / Privatperson 203

Privatperson 203

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 23 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 203 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 203 allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt Privatperson 203 anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 23 Argumenten stehen 17 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 14 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 8 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

PV-Anlagen lösen oft Investitionen in Speicher, Wärmepumpen, Wallboxen aus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: PV-Anlagen sind oft ein Auslöser für weitere Investitionen wie Batteriespeicher, Wärmepumpen und Wallboxen in Verbindung mit Elektroautos.

„sind auch oft Enabler für weitere Investitionen wie Batteriespeicher, Wärmepumpen und Wallboxen in Verbindung mit eAutos“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims (acceptance effect and follow-up investment effect of PV systems), so it is split into one point per claim.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Breite Unterstützung für Petition gegen Mindestabstände

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die bundesweite Petition zum Wegfall der Mindestabstände hat über 50.000 Unterstützer, auch zahlreiche NGOs, und eine gleichlautende Bundestagspetition liegt dem Petitionsausschuss vor.

„Die bundesweite Petition zum Thema hat mittlerweile mehr als 50.000 Unterstützer, darunter auch zahlreiche NGOs“

Originalstelle, Privatperson 203

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 19 Argumente, 14 davon auf der Landkarte

Abweichungsanträge zu Dachabständen: 9 von 17 bewilligt, 8 abgelehnt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach den Erfahrungsberichten der Einreichenden wurden von 17 Anträgen auf Abweichung von den Mindest-Dachabständen der Landesbauordnung 9 bewilligt (mit Abständen von 0 bis 50 cm) und 8 teils pauschal abgelehnt.

„9 Anträgen wurde stattgegeben (davon 4 x 0cm, 1 x 5cm, 2 x 20cm, 2 x 50cm); 8 Anträge (zum Teil pauschal) abgelehnt“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Statistik zu bewilligten und abgelehnten Anträgen (prüfbare Tatsache) und die Wertung "unkalkulierbare Risiken" sind getrennt annehmbar oder ablehnbar; daher aufgeteilt und standalone formuliert.

Dachabstand von 50 cm für PV-Anlagen reicht nicht aus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Verkürzung der vorgeschriebenen Dachabstände für PV-Anlagen in den Landesbauordnungen auf 50 cm wird als keinesfalls ausreichend bewertet.

„Eine Verkürzung auf 50 cm reicht keinesfalls aus.“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (only Baden-Württemberg permits use up to ~10 cm) with a value judgment (50 cm is insufficient); split into two.

Dachabstände hindern ca. 9 Mio Reihenhausbesitzer an PV-Nutzung

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Mindestabstände für PV-Dachanlagen behindern bundesweit etwa 9 Millionen Reihenhausbesitzer an der Teilhabe an der Energiewende.

„die bundesweit ca. 9 Mio Reihenhausbesitzer bei der Teilhabe an der Energiewende behindern“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (the distance rules obstruct about 9 million row-house owners) with a demand (abolish them nationwide); these are now separate points.

Entwurf der PV-Strategie nennt geringere Dachabstände als Prüfthema

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie des BMWK nennt auf Seite 15 unter „Weitere Themen derzeit in Prüfung“ als ersten Punkt, geringere Abstandsvorgaben in den Bauordnungen für eine verbesserte Dachausnutzung zu prüfen.

„Verbesserte Dachausnutzung durch geringere Abstandsvorgaben in den Bauordnungen prüfen (vereinzelt bereits eingeführt)“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Die Aussage vermischte eine prüfbare Tatsache (was der Entwurf auf S. 15 nennt) mit der Bewertung (Begrüßung bzw. Forderung nach Abschaffung der Dachabstände); beide werden getrennt.

Gemeinsame Initiative von BMWK und BMWSB gefordert

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Da die Zuständigkeit für Bauordnungen nicht beim BMWK liegt, sollten BMWK und BMWSB gemeinsam darauf hinwirken, die Dach-Abstandsflächen zu streichen.

„wäre eine gemeinsame Initiative von BMWK und BMWSB wünschenswert, die aus der Zeit gefallenen und äußerst hinderlichen Dach-Abstandsflächen im Sinne des Klimaschutzes und im Sinne der Bürger zu streichen“

Originalstelle, Privatperson 203

Landesbauordnungen verhindern wirtschaftliche Dachnutzung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In den meisten Bundesländern verhindern die Landesbauordnungen durch Abstandsregeln eine wirtschaftliche Nutzung der Dachflächen; nur Baden-Württemberg erlaubt die Nutzung bis an die Brandmauern.

„In den meisten Bundesländern verhindern die Landesbauordnungen eine wirtschaftliche Nutzung der Dachflächen.“

Originalstelle, Privatperson 203

Mindestabstände für Dach-PV bundesweit abschaffen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 111 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Mindestabstände für Photovoltaik-Dachanlagen sollen bundesweit wegfallen.

„für die Abschaffung der PV Dachabstände, die bundesweit ca. 9 Mio Reihenhausbesitzer bei der Teilhabe an der Energiewende behindern“

Originalstelle, Privatperson 203

„Seit einem Jahr engagiere ich mich bundesweit für die Abschaffung der PV Dachabstände“

Originalstelle, Privatperson 203

Nur Baden-Württemberg erlaubt Dachnutzung bis ca. 10 cm an die Brandmauer

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nur in Baden-Württemberg ist bisher eine Nutzung der Dachflächen für PV-Anlagen bis an die Brandmauern (ca. 10 cm) möglich, während die Landesbauordnungen der meisten anderen Bundesländer größere Abstände verlangen.

„Nur in Baden-Württemberg ist bisher eine Nutzung der Dächer bis an die Brandmauern (ca. 10 cm) möglich.“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (nur Baden-Württemberg erlaubt ca. 10 cm) mit einer Wertung (Vorbild/Modell); die Wertung steht im Passagentext nur als Forderung, dass 50 cm nicht reichen, daher in zwei Punkte aufgeteilt.

Nur Baden-Württemberg erlaubt PV-Nutzung bis ca. 10 cm an die Brandmauer

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung ist bisher nur in Baden-Württemberg eine Nutzung der Dachflächen für PV-Anlagen bis an die Brandmauern (ca. 10 cm) möglich, während die übrigen Landesbauordnungen eine wirtschaftliche Nutzung verhindern.

„Nur in Baden-Württemberg ist bisher eine Nutzung der Dächer bis an die Brandmauern (ca. 10 cm) möglich.“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (only Baden-Württemberg permits use up to ~10 cm) with a value judgment (50 cm is insufficient); split into two.

Reduzierung der Dachabstände auf 50 cm reicht nicht aus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Verkürzung der Mindestabstände für PV-Anlagen auf Dächern auf 50 cm reicht keinesfalls aus; erforderlich ist eine Nutzung der Dächer bis nahe an die Brandmauer.

„Eine Verkürzung auf 50 cm reicht keinesfalls aus.“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (nur Baden-Württemberg erlaubt ca. 10 cm) mit einer Wertung (Vorbild/Modell); die Wertung steht im Passagentext nur als Forderung, dass 50 cm nicht reichen, daher in zwei Punkte aufgeteilt.

Ungewisser Ausgang von Abweichungsanträgen bedeutet unkalkulierbares Risiko

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der ungewisse Ausgang von Anträgen auf Abweichung von der Landesbauordnung (Mindest-Dachabstände bei PV-Dachanlagen) birgt nach Ansicht der Einreichenden unkalkulierbare Risiken für die Antragsteller.

„Sowohl Aufwand des Antragsverfahrens, Antragsdauer, Kosten und der ungewisse Ausgang bergen für die Antragsteller unkalkulierbare Risiken“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Statistik zu bewilligten und abgelehnten Anträgen (prüfbare Tatsache) und die Wertung "unkalkulierbare Risiken" sind getrennt annehmbar oder ablehnbar; daher aufgeteilt und standalone formuliert.

Abweichungsverfahren verursachen Kosten, auch bei Ablehnung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bewilligte Abweichungsanträge kosteten durchschnittlich 150 €, abgelehnte durchschnittlich 67 €.

„Antragskosten für bewilligte Anträge bewegten sich zwischen 20 und 400 € (Durchschnitt: 150 €)“

Originalstelle, Privatperson 203

Bauaufsichtsämter verlangten bei Abweichungsanträgen umfangreiche Unterlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei Anträgen auf Abweichung von der Landesbauordnung für PV-Dachanlagen, die genehmigungsfrei sind, verlangten Bauaufsichtsämter neben Anschreiben und Antragsformular zusätzlich Listen von Dokumenten.

„Obwohl es sich bei PV-Dachanlagen um genehmigungsfreie Anlagen handelt, wurden von den zuständigen Bauaufsichtsämtern neben Anschreiben und dem Antragsformular zum Teil absurde Listen von Dokumenten verlangt.“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (zusätzliche Dokumente verlangt trotz Genehmigungsfreiheit) mit der wertenden Bezeichnung „absurd“; getrennt und neutral formuliert.

Dokumentenanforderungen im Abweichungsverfahren für PV-Dach sind unverhältnismäßig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die von Bauaufsichtsämtern im Abweichungsverfahren geforderten Dokumentenlisten sind für genehmigungsfreie PV-Dachanlagen teilweise unangemessen und sachlich nicht nachvollziehbar.

„zum Teil absurde Listen von Dokumenten verlangt“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (zusätzliche Dokumente verlangt trotz Genehmigungsfreiheit) mit der wertenden Bezeichnung „absurd“; getrennt und neutral formuliert.

Abweichungsanträge sind keine Alternative zu geänderten Bauordnungen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Verweis der Länder auf Anträge auf Abweichung von der Landesbauordnung ersetzt keine angepassten Landesbauordnungen.

„dass dies keine Alternative zu entsprechend angepassten Landesbauordnungen darstellt“

Originalstelle, Privatperson 203

Bauliche Gestaltung ist Ländersache (Landesbauordnungen)

Dasselbe Argument hat auch HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Details der baulichen Gestaltung sind grundsätzlich in den Landesbauordnungen geregelt, die Zuständigkeit für entsprechende Änderungen liegt bei den Bundesländern.

„Selbst das BMWSB hat die Verantwortung für die Landesbauordnungen an die Bauministerkonferenz abgetreten.“

Originalstelle, Privatperson 203

Für die meisten Bürger sind eigene Dächer die einzige PV-Option

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die meisten Bürger haben nur auf ihren eigenen Dächern die Möglichkeit, PV-Anlagen zu errichten.

„Die meisten Bürger in Deutschland haben nur auf Ihren Dächern die Möglichkeit, PV-Anlagen zu errichten.“

Originalstelle, Privatperson 203

Reihenhausdächer bieten mindestens 54 GWp PV-Potenzial

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die rund 9 Mio. Reihenhausdächer in Deutschland bergen nach Angabe der Stellungnahme allein ein PV-Leistungspotenzial von mindestens 54 GWp.

„Die Nutzung der bundesweiten ca. 9 Mio Reihenhausdächer bergen allein ein Potential von mindestens 54 GWp an Leistung“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag stimmt: Die Potenzialzahl (prüfbare Tatsachenbehauptung) und die Forderung, die Dächer nutzbar zu machen (Wertung/Forderung), sind getrennt annehm- und ablehnbar.

Reihenhausdächer sollen für den PV-Ausbau nutzbar gemacht werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Dächer von Reihenhäusern in Deutschland sollen für den Ausbau der Photovoltaik nutzbar gemacht werden.

„müssen für den PV Ausbau nutzbar gemacht werden“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag stimmt: Die Potenzialzahl (prüfbare Tatsachenbehauptung) und die Forderung, die Dächer nutzbar zu machen (Wertung/Forderung), sind getrennt annehm- und ablehnbar.

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Abweichungsverfahren dauern im Schnitt 23–31 Tage

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach 17 Erfahrungsberichten dauerten Ablehnungen durchschnittlich 23 Tage (11–74), erfolgreiche Anträge durchschnittlich 31 Tage (4–59).

„8 Ablehnungen wurden innerhalb von 11 bis 74 Tagen (Durchschnitt: 23 Tage) mitgeteilt; 9 erfolgreiche Anträge benötigten zwischen 4 und 59 Tagen (Durchschnitt: 31 Tage)“

Originalstelle, Privatperson 203

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

PV-Anlagen steigern die Bürgerakzeptanz für Energiewendemaßnahmen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: PV-Anlagen erhöhen die Akzeptanz der Bürger für die notwendigen Maßnahmen der Energiewende.

„PV-Anlagen steigern nicht nur die Akzeptanz der Bürger für die notwendigen Maßnahmen der Energiewende“

Originalstelle, Privatperson 203

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims (acceptance effect and follow-up investment effect of PV systems), so it is split into one point per claim.