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Privatperson 203
Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 23 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Privatperson 203 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- BSWin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- EADin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürgerenergie Mainspitzein 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EENA EGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 203 allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt Privatperson 203 anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 23 Argumenten stehen 17 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 14 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 8 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
PV-Anlagen lösen oft Investitionen in Speicher, Wärmepumpen, Wallboxen aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: PV-Anlagen sind oft ein Auslöser für weitere Investitionen wie Batteriespeicher, Wärmepumpen und Wallboxen in Verbindung mit Elektroautos.
„sind auch oft Enabler für weitere Investitionen wie Batteriespeicher, Wärmepumpen und Wallboxen in Verbindung mit eAutos“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims (acceptance effect and follow-up investment effect of PV systems), so it is split into one point per claim.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Breite Unterstützung für Petition gegen Mindestabstände
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die bundesweite Petition zum Wegfall der Mindestabstände hat über 50.000 Unterstützer, auch zahlreiche NGOs, und eine gleichlautende Bundestagspetition liegt dem Petitionsausschuss vor.
„Die bundesweite Petition zum Thema hat mittlerweile mehr als 50.000 Unterstützer, darunter auch zahlreiche NGOs“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 19 Argumente, 14 davon auf der Landkarte
Abweichungsanträge zu Dachabständen: 9 von 17 bewilligt, 8 abgelehnt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach den Erfahrungsberichten der Einreichenden wurden von 17 Anträgen auf Abweichung von den Mindest-Dachabständen der Landesbauordnung 9 bewilligt (mit Abständen von 0 bis 50 cm) und 8 teils pauschal abgelehnt.
„9 Anträgen wurde stattgegeben (davon 4 x 0cm, 1 x 5cm, 2 x 20cm, 2 x 50cm); 8 Anträge (zum Teil pauschal) abgelehnt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Statistik zu bewilligten und abgelehnten Anträgen (prüfbare Tatsache) und die Wertung "unkalkulierbare Risiken" sind getrennt annehmbar oder ablehnbar; daher aufgeteilt und standalone formuliert.
Dachabstand von 50 cm für PV-Anlagen reicht nicht aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Verkürzung der vorgeschriebenen Dachabstände für PV-Anlagen in den Landesbauordnungen auf 50 cm wird als keinesfalls ausreichend bewertet.
„Eine Verkürzung auf 50 cm reicht keinesfalls aus.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (only Baden-Württemberg permits use up to ~10 cm) with a value judgment (50 cm is insufficient); split into two.
Dachabstände hindern ca. 9 Mio Reihenhausbesitzer an PV-Nutzung
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Mindestabstände für PV-Dachanlagen behindern bundesweit etwa 9 Millionen Reihenhausbesitzer an der Teilhabe an der Energiewende.
„die bundesweit ca. 9 Mio Reihenhausbesitzer bei der Teilhabe an der Energiewende behindern“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (the distance rules obstruct about 9 million row-house owners) with a demand (abolish them nationwide); these are now separate points.
Entwurf der PV-Strategie nennt geringere Dachabstände als Prüfthema
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie des BMWK nennt auf Seite 15 unter „Weitere Themen derzeit in Prüfung“ als ersten Punkt, geringere Abstandsvorgaben in den Bauordnungen für eine verbesserte Dachausnutzung zu prüfen.
„Verbesserte Dachausnutzung durch geringere Abstandsvorgaben in den Bauordnungen prüfen (vereinzelt bereits eingeführt)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Die Aussage vermischte eine prüfbare Tatsache (was der Entwurf auf S. 15 nennt) mit der Bewertung (Begrüßung bzw. Forderung nach Abschaffung der Dachabstände); beide werden getrennt.
Gemeinsame Initiative von BMWK und BMWSB gefordert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Da die Zuständigkeit für Bauordnungen nicht beim BMWK liegt, sollten BMWK und BMWSB gemeinsam darauf hinwirken, die Dach-Abstandsflächen zu streichen.
„wäre eine gemeinsame Initiative von BMWK und BMWSB wünschenswert, die aus der Zeit gefallenen und äußerst hinderlichen Dach-Abstandsflächen im Sinne des Klimaschutzes und im Sinne der Bürger zu streichen“
Landesbauordnungen verhindern wirtschaftliche Dachnutzung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In den meisten Bundesländern verhindern die Landesbauordnungen durch Abstandsregeln eine wirtschaftliche Nutzung der Dachflächen; nur Baden-Württemberg erlaubt die Nutzung bis an die Brandmauern.
„In den meisten Bundesländern verhindern die Landesbauordnungen eine wirtschaftliche Nutzung der Dachflächen.“
Mindestabstände für Dach-PV bundesweit abschaffen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 111 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Mindestabstände für Photovoltaik-Dachanlagen sollen bundesweit wegfallen.
„für die Abschaffung der PV Dachabstände, die bundesweit ca. 9 Mio Reihenhausbesitzer bei der Teilhabe an der Energiewende behindern“
„Seit einem Jahr engagiere ich mich bundesweit für die Abschaffung der PV Dachabstände“
Nur Baden-Württemberg erlaubt Dachnutzung bis ca. 10 cm an die Brandmauer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nur in Baden-Württemberg ist bisher eine Nutzung der Dachflächen für PV-Anlagen bis an die Brandmauern (ca. 10 cm) möglich, während die Landesbauordnungen der meisten anderen Bundesländer größere Abstände verlangen.
„Nur in Baden-Württemberg ist bisher eine Nutzung der Dächer bis an die Brandmauern (ca. 10 cm) möglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (nur Baden-Württemberg erlaubt ca. 10 cm) mit einer Wertung (Vorbild/Modell); die Wertung steht im Passagentext nur als Forderung, dass 50 cm nicht reichen, daher in zwei Punkte aufgeteilt.
Nur Baden-Württemberg erlaubt PV-Nutzung bis ca. 10 cm an die Brandmauer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung ist bisher nur in Baden-Württemberg eine Nutzung der Dachflächen für PV-Anlagen bis an die Brandmauern (ca. 10 cm) möglich, während die übrigen Landesbauordnungen eine wirtschaftliche Nutzung verhindern.
„Nur in Baden-Württemberg ist bisher eine Nutzung der Dächer bis an die Brandmauern (ca. 10 cm) möglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (only Baden-Württemberg permits use up to ~10 cm) with a value judgment (50 cm is insufficient); split into two.
Reduzierung der Dachabstände auf 50 cm reicht nicht aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Verkürzung der Mindestabstände für PV-Anlagen auf Dächern auf 50 cm reicht keinesfalls aus; erforderlich ist eine Nutzung der Dächer bis nahe an die Brandmauer.
„Eine Verkürzung auf 50 cm reicht keinesfalls aus.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (nur Baden-Württemberg erlaubt ca. 10 cm) mit einer Wertung (Vorbild/Modell); die Wertung steht im Passagentext nur als Forderung, dass 50 cm nicht reichen, daher in zwei Punkte aufgeteilt.
Ungewisser Ausgang von Abweichungsanträgen bedeutet unkalkulierbares Risiko
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ungewisse Ausgang von Anträgen auf Abweichung von der Landesbauordnung (Mindest-Dachabstände bei PV-Dachanlagen) birgt nach Ansicht der Einreichenden unkalkulierbare Risiken für die Antragsteller.
„Sowohl Aufwand des Antragsverfahrens, Antragsdauer, Kosten und der ungewisse Ausgang bergen für die Antragsteller unkalkulierbare Risiken“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Statistik zu bewilligten und abgelehnten Anträgen (prüfbare Tatsache) und die Wertung "unkalkulierbare Risiken" sind getrennt annehmbar oder ablehnbar; daher aufgeteilt und standalone formuliert.
Abweichungsverfahren verursachen Kosten, auch bei Ablehnung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bewilligte Abweichungsanträge kosteten durchschnittlich 150 €, abgelehnte durchschnittlich 67 €.
„Antragskosten für bewilligte Anträge bewegten sich zwischen 20 und 400 € (Durchschnitt: 150 €)“
Bauaufsichtsämter verlangten bei Abweichungsanträgen umfangreiche Unterlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Anträgen auf Abweichung von der Landesbauordnung für PV-Dachanlagen, die genehmigungsfrei sind, verlangten Bauaufsichtsämter neben Anschreiben und Antragsformular zusätzlich Listen von Dokumenten.
„Obwohl es sich bei PV-Dachanlagen um genehmigungsfreie Anlagen handelt, wurden von den zuständigen Bauaufsichtsämtern neben Anschreiben und dem Antragsformular zum Teil absurde Listen von Dokumenten verlangt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (zusätzliche Dokumente verlangt trotz Genehmigungsfreiheit) mit der wertenden Bezeichnung „absurd“; getrennt und neutral formuliert.
Dokumentenanforderungen im Abweichungsverfahren für PV-Dach sind unverhältnismäßig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die von Bauaufsichtsämtern im Abweichungsverfahren geforderten Dokumentenlisten sind für genehmigungsfreie PV-Dachanlagen teilweise unangemessen und sachlich nicht nachvollziehbar.
„zum Teil absurde Listen von Dokumenten verlangt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (zusätzliche Dokumente verlangt trotz Genehmigungsfreiheit) mit der wertenden Bezeichnung „absurd“; getrennt und neutral formuliert.
Abweichungsanträge sind keine Alternative zu geänderten Bauordnungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Verweis der Länder auf Anträge auf Abweichung von der Landesbauordnung ersetzt keine angepassten Landesbauordnungen.
„dass dies keine Alternative zu entsprechend angepassten Landesbauordnungen darstellt“
Bauliche Gestaltung ist Ländersache (Landesbauordnungen)
Dasselbe Argument hat auch HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Details der baulichen Gestaltung sind grundsätzlich in den Landesbauordnungen geregelt, die Zuständigkeit für entsprechende Änderungen liegt bei den Bundesländern.
„Selbst das BMWSB hat die Verantwortung für die Landesbauordnungen an die Bauministerkonferenz abgetreten.“
Für die meisten Bürger sind eigene Dächer die einzige PV-Option
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die meisten Bürger haben nur auf ihren eigenen Dächern die Möglichkeit, PV-Anlagen zu errichten.
„Die meisten Bürger in Deutschland haben nur auf Ihren Dächern die Möglichkeit, PV-Anlagen zu errichten.“
Reihenhausdächer bieten mindestens 54 GWp PV-Potenzial
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die rund 9 Mio. Reihenhausdächer in Deutschland bergen nach Angabe der Stellungnahme allein ein PV-Leistungspotenzial von mindestens 54 GWp.
„Die Nutzung der bundesweiten ca. 9 Mio Reihenhausdächer bergen allein ein Potential von mindestens 54 GWp an Leistung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag stimmt: Die Potenzialzahl (prüfbare Tatsachenbehauptung) und die Forderung, die Dächer nutzbar zu machen (Wertung/Forderung), sind getrennt annehm- und ablehnbar.
Reihenhausdächer sollen für den PV-Ausbau nutzbar gemacht werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Dächer von Reihenhäusern in Deutschland sollen für den Ausbau der Photovoltaik nutzbar gemacht werden.
„müssen für den PV Ausbau nutzbar gemacht werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag stimmt: Die Potenzialzahl (prüfbare Tatsachenbehauptung) und die Forderung, die Dächer nutzbar zu machen (Wertung/Forderung), sind getrennt annehm- und ablehnbar.
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Abweichungsverfahren dauern im Schnitt 23–31 Tage
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach 17 Erfahrungsberichten dauerten Ablehnungen durchschnittlich 23 Tage (11–74), erfolgreiche Anträge durchschnittlich 31 Tage (4–59).
„8 Ablehnungen wurden innerhalb von 11 bis 74 Tagen (Durchschnitt: 23 Tage) mitgeteilt; 9 erfolgreiche Anträge benötigten zwischen 4 und 59 Tagen (Durchschnitt: 31 Tage)“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
PV-Anlagen steigern die Bürgerakzeptanz für Energiewendemaßnahmen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: PV-Anlagen erhöhen die Akzeptanz der Bürger für die notwendigen Maßnahmen der Energiewende.
„PV-Anlagen steigern nicht nur die Akzeptanz der Bürger für die notwendigen Maßnahmen der Energiewende“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims (acceptance effect and follow-up investment effect of PV systems), so it is split into one point per claim.