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Privatperson 97
Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 26 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Privatperson 97 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- VEDECin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Green Planet Energy eGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RWE Offshore Wind GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SolarHelden GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AWO Bundesverbandin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Post DHL Groupin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGRVin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Elysium Solar GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ILIOTEC Projektentwicklungin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Infravoltaic GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Saarland (Ministerium)in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarenenergieförderverein Bayernin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VZBVin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- @utark21 GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BRMin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ew-con GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FVHFin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gorfion Green Energy GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- IG Metall Vorstandin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Projektlogistik Wille UGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarwatt GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BAIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Clearingstelle EEG/KWKGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DRVin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- European Energy Deutschland GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Meerwindin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MIROin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- node.energy GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SWU Energie GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WI Energy GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BAKin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar2030in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VeCon GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HDEin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Plusampere GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarverband Bayernin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Statkraft Markets GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Viessmann Groupin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBEnin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiebauern GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DOSBin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LEAGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OSNATECH GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SEGRO Germany GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 50Hertz Transmission GmbHin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Galicium Solar GmbHin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FABLFin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- JUWI GmbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SCHRAG SONNENSTROMin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AKE Projekt GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestkeine gemeinsame Streitfrage
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHkeine gemeinsame Streitfrage
- BBSkeine gemeinsame Streitfrage
- BEC Energie Consult GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenkeine gemeinsame Streitfrage
- BVIkeine gemeinsame Streitfrage
- Deutsche Telekom Technik GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Energiekontor AGkeine gemeinsame Streitfrage
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienkeine gemeinsame Streitfrage
- FinRo Dienstleistungs GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungkeine gemeinsame Streitfrage
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenkeine gemeinsame Streitfrage
- HEBERGER GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- HeidelbergCement AGkeine gemeinsame Streitfrage
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Innosun GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungkeine gemeinsame Streitfrage
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückkeine gemeinsame Streitfrage
- Lubenow + Peters, PartGkeine gemeinsame Streitfrage
- Mercedes-Benz Group AGkeine gemeinsame Streitfrage
- sofa networks GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Teleseo GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Thüringen (Ministerium)keine gemeinsame Streitfrage
- TÜV-Verbandkeine gemeinsame Streitfrage
- VDLkeine gemeinsame Streitfrage
- Weser Elektrotechnik UGkeine gemeinsame Streitfrage
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Enpal B.V.in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Wohnen im Eigentumin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Haus und Grund Deutschlandin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AgroSolar Europe GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BDKSin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cradle to Cradle NGOin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ib vogt-GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- prosumergy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EENA EGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SUNMAXX PVT GMBHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Greenvest Solar GmbHin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Castus GmbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Waldbauernverband NRWin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cemex Deutschland AGkeine gemeinsame Streitfrage
- DFMGkeine gemeinsame Streitfrage
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Gsun GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- HOK Steuerberaterkeine gemeinsame Streitfrage
- neongrau OHGkeine gemeinsame Streitfrage
- NLF GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Ruhrlicht UGkeine gemeinsame Streitfrage
Keinem Lager zugeordnet
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DBVin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Berufsförderungsgesellschaft mbHkeine gemeinsame Streitfrage
- BFBkeine gemeinsame Streitfrage
- Brandenburg (Ministerium)keine gemeinsame Streitfrage
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinkeine gemeinsame Streitfrage
- Bundesamt für Naturschutzkeine gemeinsame Streitfrage
- Deutsche Leasing AGkeine gemeinsame Streitfrage
- EEPro GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- FMIkeine gemeinsame Streitfrage
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGkeine gemeinsame Streitfrage
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergkeine gemeinsame Streitfrage
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)keine gemeinsame Streitfrage
- Niedersachsen (Ministerium)keine gemeinsame Streitfrage
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzkeine gemeinsame Streitfrage
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchaukeine gemeinsame Streitfrage
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebekeine gemeinsame Streitfrage
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGkeine gemeinsame Streitfrage
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiekeine gemeinsame Streitfrage
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 97 allein steht
Bei 8 Streitfragen urteilt Privatperson 97 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Über den Entwurf hinaus
Für die Energiewende ist ein schneller und erheblicher Ausbau der Stromspeicher notwendig.
Technologieentwicklung voranbringen
Die PV-Strategie sollte dezentrale Wasserstoff-Langzeitspeicher ausdrücklich berücksichtigen.
Technologieentwicklung voranbringen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 26 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 10 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 3 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Wärmepumpen erhöhen Winterstrombedarf
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 62 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die rasante Verbreitung von Wärmepumpen wird den ohnehin höheren Strombedarf im Winter bald deutlich erhöhen und damit den Bedarf an Langzeitspeicherung steigern.
„Ersatz von Gas- und Ölfeuerungen im Heizungsbereich durch Wärmepumpen führt zu einem massiven, außentemperaturabhängigen Anstieg der Stromlasten.“
Nicht fossiles Methan als Langzeitspeicher-Option neben Wasserstoff zulassen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält die Fixierung der Photovoltaik-Strategie auf Wasserstoff für die Deckung des Langzeitspeicherbedarfs für nicht gerechtfertigt und sieht gegen den Einsatz von nicht fossilem Methan keine Einwände.
„Gegen den Einsatz von nicht fossilem Methan ist nichts einzuwenden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war nicht eigenständig und enthielt eine im Text nicht belegte Behauptung ("allein der Verzicht auf fossile Kohlenwasserstoffe"); neu formuliert mit Bezug auf die Strategie und ohne Zusatz. Das Thema (Langzeitspeicher in der PV-Strategie) ist einschlägig.
Wasserstofffixierung der Strategie ungerechtfertigt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Aussage der Strategie, den Langzeitspeicherbedarf insbesondere durch Wasserstoff zu decken, ist wegen der Fixierung auf Wasserstoff nicht gerechtfertigt.
„ist durch die Fixierung auf Wasserstoff eine nicht gerechtfertigte Aussage.“
Entscheidend ist der Verzicht auf fossile Kohlenwasserstoffe, nicht Dekarbonisierung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung vertritt, das Energiesystem müsse nicht dekarbonisiert werden; entscheidend sei allein, keine fossilen Kohlenwasserstoffe einzusetzen.
„Es ist derzeit ein weit verbreitetes Missverständnis, dass das Energiesystem dekarbonisiert werden muss. Wichtig ist allein der Verzicht auf den Einsatz von fossilen Kohlenwasserstoffen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort "falsches Ziel" und "Missverständnis" in der Zusammenfassung war wertend zugespitzt; neutral umformuliert als Position der Einreichung, Richtung unverändert.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Batteriespeicher fördern: Dach-PV-Speicher sollen gefördert werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Photovoltaik auf Dachflächen sollten entsprechend dimensionierte Batteriespeicher gefördert werden.
„Bei der Photovoltaik auf Dachflächen sollte zum Ausgleich von Tagesschwankungen und als Voraussetzung einer möglichst hohen Eigennutzung entsprechend dimensionierte Batteriespeicher gefördert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a funding recommendation (value/normative) with the checkable claim that batteries balance daily fluctuations and are a prerequisite for high self-consumption; split into both.
Batteriespeicher gleichen Tagesschwankungen aus, ermöglichen hohe Eigennutzung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Dach-PV dienen entsprechend dimensionierte Batteriespeicher dem Ausgleich von Tagesschwankungen und sind Voraussetzung für eine möglichst hohe Eigennutzung.
„zum Ausgleich von Tagesschwankungen und als Voraussetzung einer möglichst hohen Eigennutzung entsprechend dimensionierte Batteriespeicher“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a funding recommendation (value/normative) with the checkable claim that batteries balance daily fluctuations and are a prerequisite for high self-consumption; split into both.
Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Förderung bevorzugt lithiumfreie Heimspeicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei geförderten Dach-PV-Speichern sollten vorzugsweise lithiumfreie Systeme eingesetzt und das Instrument zur Markteinführung neuer Technologien genutzt werden.
„Hier sollten vorzugsweise Systeme ohne Lithium zum Einsatz kommen, da bei diesen Anwendungen die Energiedichte nicht so entscheidend ist.“
Überschussnutzung in Kühlhäusern und Pufferspeichern: geringe Investitionen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Nutzung kurzzeitiger Stromüberschüsse in Kühlhäusern und Fernwärmepufferspeichern erfordert laut der Stellungnahme nur geringe Investitionen und vermeidet die Abregelung von Erzeugungskapazitäten.
„Dies erfordert nur geringe Investitionen und vermeidet eine Abregelung von Erzeugungskapazitäten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (surpluses can be sensibly used via price signals) with a checkable factual claim (low investment, avoids curtailment); split into the two, each made standalone.
Redoxzellen-Speicher für Freiflächenanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei großen Freiflächenanlagen können Redoxzellen-Speicher, die bei großen Kapazitäten sehr kostengünstig zu werden versprechen, Lastschwankungen und Netzengpässe kompensieren.
„Bei großen Freiflächenanlagen können Speicher auf der Basis von Redoxzellen, die bei großen Kapazitäten sehr kostengünstig zu werden versprechen“
Über den Entwurf hinaus 17 Argumente, 15 davon auf der Landkarte
Elektrolyse nur im Kurzzeitbetrieb: Kapitalkosten zu hoch
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält es für nicht sinnvoll bzw. unrealistisch, Wasserstoffelektrolyse nur für einen Kurzzeitbetrieb vorzusehen, weil die damit verbundenen Kapitalkosten hoch sind.
„Eine Wasserstoffelektrolyse nur für einen Kurzzeitbetrieb vorzusehen, ist wegen der damit verbundenen hohen Kapitalkosten nicht sinnvoll/unrealistisch.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is on-topic: it comments on how to use short-term wind and solar surpluses within the PV strategy. The cost reason and the conclusion form one claim, so I rewrote it as a single attributed, standalone point rather than splitting it.
Heizkraftwerke liefern Strom im Lastprofil der Wärmepumpen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Heizkraftwerke in Nah- und Fernwärmenetzen erzeugen Strom mit dem Lastprofil, das Wärmepumpen für Heizzwecke benötigen.
„Dort wird Strom mit dem Lastprofil erzeugt, wie es auch Wärmepumpen für Heizungszwecke benötigen.“
KWK deckt Lastspitzen von Wärmepumpen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: KWK in Nah- und Fernwärmenetzen wird auch zur Deckung der Lastspitzen von Wärmepumpen benötigt.
„Die KWK in Nah- und Fernwärmenetzen wird auch zur Deckung der Lastspitzen von Wärmepumpen benötigt.“
Konventionelle Stromspeicher reichen für Heizlast nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der wärmepumpenbedingte Lastanstieg kann nicht durch konventionelle Stromspeicher abgefangen werden, da Jahresspeicher nötig wären, die wirtschaftlich nicht darstellbar sind.
„Elektrizitätsspeicher dieser Größenordnung sind aber wirtschaftlich nicht darstellbar.“
CO2 aus Müllverbrennung ebenfalls methanisieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wird auch das bei der Müllverbrennung anfallende CO2 zu Methan umgewandelt, können relevante Anteile fossiler Energieträger ersetzt werden.
„Wird zusätzlich das bei der Müllverbrennung anfallende Kohlendioxid ebenfalls zu Methan umgewandelt, können damit relevante Anteile fossiler Energieträger ersetzt werden.“
Grünes Methan beschleunigt und verbilligt Umbau
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Wegen der vorhandenen Methan-Infrastruktur einschließlich Speicher kann der Umbau der Energieversorgung mit grünem Methan schneller und kostengünstiger erfolgen als mit Wasserstoff.
„kann ein Umbau der Energieversorgung schneller und kostengünstiger durch den Einsatz von grünem Methan erfolgen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt ist eine inhaltliche Aussage zum Langzeitspeicher-Abschnitt der Photovoltaik-Strategie (grünes Methan statt Wasserstoff) und damit Teil des Konsultationsthemas.
Kohlenwasserstofferzeugung aus Wasserstoff braucht kaum zusätzliche Energie
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme behauptet, die Erzeugung von Kohlenwasserstoffen aus Wasserstoff könne weitgehend ohne weiteren Energieaufwand betrieben werden.
„ein Prozess der weitgehend ohne weiteren Energieaufwand betrieben werden kann“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Wasserstoff sollte genutzt werden) und die Tatsachenbehauptung (Prozess braucht kaum Zusatzenergie) sind unabhängig voneinander prüfbar; thematisch bleibt der Punkt als Beitrag zum Energiesystem der Strategie relevant.
Methan hat volumenbezogen vierfache Energiedichte gegenüber Wasserstoff
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Zur Langzeitspeicherung im Energiesystem wird angeführt, dass Methan bezogen auf das Volumen eine vierfach höhere Energiedichte als Wasserstoff hat.
„Wegen der vierfach höheren Energiedichte von Methan gegenüber Wasserstoff, bezogen auf das Volumen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic: the point concerns long-term storage (Wasserstoff vs. Methan) in the PV strategy's storage section. The summary's added claim 'daher effizienter zu speichern' was not in the passage, so it was removed and the point made standalone.
Methaninfrastruktur bleibt für KWK und Gaskraftwerke nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für KWK-basierte Nah- und Fernwärmenetze sowie Gaskraftwerke zur Absicherung von Dunkelflauten wird weiterhin eine Methaninfrastruktur benötigt.
„Insbesondere für Nah- und Fernwärmenetze basierend auf KWK sowie Gaskraftwerken zur Absicherung von “Dunkelflauten“ wird weiterhin eine Methaninfrastruktur also ein “Erdgasnetz“ benötigt.“
Methanisierung mit konzentriertem CO2 einfach und sparsam
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die Umwandlung von Wasserstoff zu Methan ist mit konzentriert anfallendem Kohlendioxid problemlos und mit geringem Energieeinsatz möglich.
„Die Umwandlung von Wasserstoff zu Methan ist bei Verwendung von konzentriert anfallendem Kohlendioxid problemlos und mit geringem Energieeinsatz möglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage stützt das Argument der Stellungnahme gegen die Wasserstoff-Fixierung der Langzeitspeicher-Aussage im Strategieentwurf (grünes Methan als Alternative). Sie ist substanziell, eigenständig verständlich und neutral formuliert. Der Alarm off_topic ist unbegründet.
Schneller Ersatz fossilen Methans ist geboten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält einen schnellen Ersatz fossilen Methans durch Methan aus Biogas mit zusätzlichem Wasserstoff und aus Zement-CO2 für möglich und geboten.
„In diesen Beispielen ist ein schneller Ersatz fossilen Methans möglich und geboten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Mengenbehauptung (1/3 der Erdgasmenge ersetzbar) mit einer Wertung (schneller Ersatz sei geboten); der Bezug zur PV-Strategie (Dekarbonisierung des Energiesystems, S. 26) ist gegeben, daher keine Streichung.
Wasserstoff sollte zur Erzeugung von Kohlenwasserstoffen genutzt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie fordert, Wasserstoff im Energiesystem vorrangig zur Erzeugung von Kohlenwasserstoffen (etwa Methan) einzusetzen.
„Wasserstoff sollte daher intelligent zur Erzeugung von Kohlenwasserstoffen genutzt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Wasserstoff sollte genutzt werden) und die Tatsachenbehauptung (Prozess braucht kaum Zusatzenergie) sind unabhängig voneinander prüfbar; thematisch bleibt der Punkt als Beitrag zum Energiesystem der Strategie relevant.
Wasserstoff-Elektrolyse direkt beim Nutzer des Methans ansiedeln
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Herstellung von grünem Methan aus Wasserstoff und CO2 (etwa aus Zement- oder Müllverbrennungsanlagen) sollte die Wasserstoff-Elektrolyse direkt beim jeweiligen Nutzer erfolgen.
„Sinnvoller Weise sollte die Wasserstoffelektrolyse direkt bei den entsprechenden Nutzer erfolgen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthält eine Empfehlung (Wertung) und eine überprüfbare technische Begründung; beides wird getrennt. Das Thema (Langzeitspeicherung, Wasserstoff/Methan) bezieht sich auf eine Aussage der Strategie und ist nicht themenfremd.
Zement-CO2 plus Wasserstoff könnte rund 1/3 des Erdgases ersetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung behauptet, dass die Erfassung allen Kohlendioxids bei der Zementherstellung und dessen Umwandlung mit Wasserstoff zu Methan rund ein Drittel der bisherigen Erdgasmenge ersetzen kann.
„Durch die Erfassung allen Kohlendioxids bei der Zementherstellung und dessen Umwandlung mit Wasserstoff zu Methan kann rund 1/3 der bisherigen Erdgasmenge ersetzt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Mengenbehauptung (1/3 der Erdgasmenge ersetzbar) mit einer Wertung (schneller Ersatz sei geboten); der Bezug zur PV-Strategie (Dekarbonisierung des Energiesystems, S. 26) ist gegeben, daher keine Streichung.
Kurzzeitüberschüsse bei Sonne und Wind über Preissignale nutzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Kurzzeitige Überschüsse bei der Stromerzeugung aus Sonne und Wind sollten bei entsprechenden Preissignalen genutzt werden, etwa für Kälteerzeugung in Kühlhäusern und Wärmeerzeugung in Fernwärmepufferspeichern per Widerstandsheizung.
„Kurzzeitige Überschüsse bei der Stromerzeugung durch Sonne und Wind können bei entsprechenden Preissignalen sinnvoll genutzt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (surpluses can be sensibly used via price signals) with a checkable factual claim (low investment, avoids curtailment); split into the two, each made standalone.
Elektrolyse beim Nutzer: Sauerstoff nutzbar, CO2-Abtrennung aufwandsärmer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Erfolgt die Wasserstoff-Elektrolyse direkt beim Nutzer, kann der anfallende Sauerstoff zur Verbrennung genutzt werden, wodurch die Rauchgase hohe CO2-Konzentrationen erreichen und der Abtrennungsaufwand sinkt.
„da dann der bei der Elektrolyse anfallende Sauerstoff zur Verbrennung nutzbar ist und in den Rauchgasen hohe Kohlendioxidkonzentrationen erreicht werden, was den Aufwand für die Abtrennung minimiert.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthält eine Empfehlung (Wertung) und eine überprüfbare technische Begründung; beides wird getrennt. Das Thema (Langzeitspeicherung, Wasserstoff/Methan) bezieht sich auf eine Aussage der Strategie und ist nicht themenfremd.
Wärmepumpenausbau mit Nah-/Fernwärmeausbau koppeln
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Der Wärmepumpen-Ausbau sollte durch einen parallelen Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen mit Heizkraftwerken netzverträglich gestaltet werden, um Winterlastspitzen zu vermeiden.
„Daher ist es erforderlich den Umbau der Wärmeversorgung durch den verstärkten Einsatz von Wärmepumpen durch einen parallelen Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen netzverträglich zu gestalten und große Winterlastspitzen zu vermeiden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt betrifft das Kapitel zu Speichern in der Photovoltaik-Strategie (Winterlastspitzen durch Wärmepumpen, Kopplung mit Nah-/Fernwärme) und enthält eine inhaltliche Forderung zum Konsultationsgegenstand.
Aussortiert 3 Argumente
Zusatz-H2 steigert Methanausbeute von Biogasanlagen um bis zu 40 %
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Zusätzlicher Wasserstoff in Biogasanlagen kann die Methangewinnung um bis zu 40 % steigern, weil Methanbakterien das CO2 in zusätzliches Methan umsetzen.
„Durch den Einsatz von zusätzlichem Wasserstoff in Biogasanlagen kann die Methangewinnung dort um bis zu 40% gesteigert werden“
Zement-CO2 zu Methan ersetzt ein Drittel des Erdgases
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Schweizer Untersuchungen zeigen, dass die Umwandlung des Zement-CO2 mit Wasserstoff zu Methan etwa ein Drittel des bisherigen Erdgases ersetzen kann.
„Untersuchungen in der Schweiz zeigen, dass durch die Umwandlung des bei der Zementherstellung anfallenden Kohlendioxids mit Wasserstoff zu Methan etwa ein Drittel des bisherigen Erdgases ersetzt werden kann.“
Zement-CO2-Methanisierung attraktiv, Beton als CO2-Senke
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Methanerzeugung aus Zementwerks-CO2 ist besonders attraktiv, weil rund 2/3 des CO2 aus dem Brennvorgang stammen und Beton dieses CO2 langfristig wieder aufnimmt, also eine Senke darstellt.
„Solcher Beton stellt damit eine CO2-Senke dar.“