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Privatperson 41

Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 23 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Privatperson 41 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 41 allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt Privatperson 41 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 23 Argumenten stehen 16 auf der Landkarte und 7 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht. 5 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Saisonale Speicherung bleibt begrenzt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Möglichkeiten der saisonalen Energiespeicherung sind und bleiben absehbar begrenzt.

„Die Möglichkeiten der saisonalen Speicherung sind und bleiben absehbar begrenzt.“

Originalstelle, Privatperson 41

Winterliches Strom-Defizit trotz Wasserstoff

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Winter bleibt trotz der vorgesehenen Wasserstoff-Langzeitspeicherung ein erhebliches Energie- und Strom-Defizit, weil der Solarertrag deutlich geringer und der Heizbedarf (vorwiegend Strom für Wärmepumpen) höher ist.

„Dennoch verbleibt für den Winter ein erhebliches Defizit an Energie, insbesondere an Strom“

Originalstelle, Privatperson 41

Lastmanagement ökonomisch als Speicherkosten bewerten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das saisonale Lastmanagement sollte ökonomisch bewertet und als „äquivalente Speicherkosten“ dargestellt werden, damit es mit Speichern vergleichbar ist.

„Das muss daher ökonomisch bewertet und dann als "äqivalente Speicherkosten" dargestellt werden.“

Originalstelle, Privatperson 41

Lastmanagement verändert Anlagenökonomie, braucht Investitionen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wo saisonales Lastmanagement technisch möglich ist, verändert es die betriebs- und gesamtwirtschaftliche Anlagenökonomie massiv und erfordert große Investitionen in zusätzliche Anlagen.

„Es werden dann massive Investitionen in zusätzliche Anlagen benötigt.“

Originalstelle, Privatperson 41

Saisonales Lastmanagement wirkt auf Wettbewerbsfähigkeit der Industrie

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein saisonales Lastmanagement industrieller Großverbraucher, bei dem Prozesse nur bei ausreichendem Stromangebot laufen, wirkt sich auf deren internationale Wettbewerbsfähigkeit aus.

„Selbstverständlich wirkt sich das auf die an sich bekannte Frage der internationalen Wettbewerbsfähigkeit industrieller Energie-Großverbraucher aus“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Auswirkung auf Wettbewerbsfähigkeit) mit einer Forderung (Mitbetrachtung); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.

Wettbewerbsfähigkeit bei Bewertung des saisonalen Lastmanagements mitbetrachten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei der ökonomischen Bewertung von saisonalem Lastmanagement als Speicheräquivalent soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Industrie mitbetrachtet werden.

„dies muss also mitbetrachtet werden.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Auswirkung auf Wettbewerbsfähigkeit) mit einer Forderung (Mitbetrachtung); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Denkmalgeschützte Gebäude sind bei der Dämmung nur begrenzt verbesserbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Denkmalgeschützte Gebäude können hinsichtlich der Dämmung nur in eingeschränktem Maße verbessert werden.

„denkmalgeschützte Gebäude bezüglich Dämmung nur in eingeschränktem Maße verbessert werden können.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (limited insulation options for listed buildings) with a demand/value judgment (PV priority on the best roofs); split into the two.

Denkmalschutz-Passage der PV-Strategie ist unzureichend

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Strategie-Passage, die die Wechselwirkung von Denkmalschutzbelangen und PV-Ausbau auf Dächern lösen will, wird als unzureichend bewertet.

„Leider völlig unzureichend.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a checkable claim (passage does not state what the interaction is) with a value judgment (insufficient); split and dropped the intensifier "völlig" from the neutral summary while keeping the direction.

Denkmalschutz-Passage nennt Wechselwirkung mit Dach-PV nicht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Strategie-Passage zur Wechselwirkung von Denkmalschutzbelangen und PV-Ausbau auf Dächern benennt nicht, worin diese Wechselwirkung bestehen soll.

„Worin soll denn diese Wechselwirkung bestehen?“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a checkable claim (passage does not state what the interaction is) with a value judgment (insufficient); split and dropped the intensifier "völlig" from the neutral summary while keeping the direction.

PV auf Denkmälern von nicht herausragender Bedeutung grundsätzlich gestatten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei denkmalgeschützten Gebäuden von nicht herausragender Bedeutung sollen PV-Anlagen grundsätzlich gestattet sein, auch auf den solar günstigsten Dachflächen zur Straßen- oder Sichtseite hin; dem PV-Ausbau soll dabei Priorität vor dem Denkmalschutz zukommen.

„Bei allen Gebäuden mit Denkmalschutz von nicht herausragender Bedeutung sind PV-Anlagen grundsätzlich zu gestatten.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (limited insulation options for listed buildings) with a demand/value judgment (PV priority on the best roofs); split into the two.

PV hat bei nicht herausragenden Denkmälern Vorrang

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Denkmalgebäuden von nicht herausragender Bedeutung sollen PV-Anlagen grundsätzlich gestattet werden, auch an straßen- oder sichtseitigen Dachflächen, die solar am günstigsten sind.

„Bei allen Gebäuden mit Denkmalschutz von nicht herausragender Bedeutung sind PV-Anlagen grundsätzlich zu gestatten.“

Originalstelle, Privatperson 41

Garten-PV ersetzt Dach-PV selten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Garten-PV ist nur selten ein Ersatz für Dach-PV, da meist Verschattungen sie einschränken.

„Garten-PV ist nur selten ein Ersatz, da allermeistens Verschattungen dies einschränken.“

Originalstelle, Privatperson 41

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Längere Anlagennutzung als Gegeneffekt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Durch den nur zeitweisen Betrieb sind die Anlagen eventuell länger nutzbar, bevor sie wegen physischen Verschleißes erneuert werden müssen, was die Zusatzkosten teilweise ausgleichen könnte.

„Doch andererseits ist dabei zu erwarten, dass diese Anlagen dann eventuell länger nutzbar sind, bevor sie wegen physischen Verschleißes erneuert werden müssen.“

Originalstelle, Privatperson 41

Über den Entwurf hinaus 10 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Großkraftwerke nur an Standorten mit Wärmeabnahme

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Wasserstoff-GuD-Großkraftwerke sollten nur dort gebaut werden, wo in der Heizperiode die Abwärme zum Heizen genutzt werden kann.

„doch dies nur an Standorten, wo in der Heizperiode mit der Abwärme geheizt werden kann.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim on the strategy's passage about hydrogen power plants in the future power supply (CHP use of waste heat); not off-topic, and the point is already standalone and neutral.

Grüner Wasserstoff ist als Energieträger relativ gut speicherfähig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Grüner Wasserstoff ist ein Energieträger (keine Energiequelle) und relativ gut speicherfähig.

„dann ist er natürlich ein SEHR wertvoller Energieträger (keine Energiequelle), vor allem weil er relativ gut speicherfähig ist.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (storability of green hydrogen) with a value judgment (it is very valuable and must be used as well as possible), so it is split into the two.

Grüner Wasserstoff soll so gut wie möglich genutzt werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Grüner Wasserstoff gilt als sehr wertvoller Energieträger und muss deshalb so gut wie möglich genutzt werden.

„Der muss also so gut wie möglich genutzt werden.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (storability of green hydrogen) with a value judgment (it is very valuable and must be used as well as possible), so it is split into the two.

Saisonales Lastmanagement als Speicheräquivalent

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Saisonales Lastmanagement im großen Stil, vor allem bei industriellen Großverbrauchern, könnte eine Möglichkeit sein, die großen Speichern gleichwertig ist.

„Lastmanagement im großen Stil - saisonales Lastmanagement - könnte eine Möglichkeit sein, die großen Speichern äquivalent ist.“

Originalstelle, Privatperson 41

Wasserstoff zum Heizen nur in wenigen Spitzenstunden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wasserstoff sollte für Heizzwecke nur in den wenigen Stunden des Jahres eingesetzt werden, in denen die anderen Optionen ausgeschöpft sind.

„Wasserstoff wird für Heizzwecke nur in den wenigen Stunden des Jahres eingesetzt, in denen die anderen Optionen ausgeschöpft sind.“

Originalstelle, Privatperson 41

Wasserstoffkraftwerke: elektrischer Wirkungsgrad max. 60 %

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein Kraftwerk kann die Energie des Wasserstoffs elektrisch bestenfalls mit rund 60 % Wirkungsgrad nutzen (Wasserstoff-GuD).

„Ein "Kraftwerk" kann aber die Energie des Wasserstoffs grundsätzlich nur mit einem elektrischen Wirkungsgrad von bestenfalls 60 % nutzen (das wäre ein Wasserstoff-GuD-Kraftwerk).“

Originalstelle, Privatperson 41

Wasserstoffverstromung nur mit Kraft-Wärme-Kopplung

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Wasserstoff-Kraftwerke sollten wegen des begrenzten elektrischen Wirkungsgrads grundsätzlich und wo immer möglich mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden.

„Deshalb muss hier grundsätzlich, wo immer möglich, Kraft-Wärme-Kopplung eingesetzt werden.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt macht eine substanzielle Aussage zur künftigen Stromversorgung, auf die sich die Konsultation zur Photovoltaik-Strategie bezieht (Wasserstoffkraftwerke als Teil der Stromquellen). Er ist verständlich und neutral formuliert; der Off-Topic-Alarm ist ein Fehlalarm.

Herkömmliche KWK-Auskopplung senkt elektrischen Wirkungsgrad

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Bei herkömmlicher KWK wird die Wärme auf fernwärmetauglich hohem Temperaturniveau ausgekoppelt, wodurch der elektrische Wirkungsgrad sinkt.

„dabei vermindert sich der elektrische Wirkungsgrad.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a substantive technical claim about combined heat and power (KWK) in hydrogen power plants. It comes from a comment on the strategy's statement about future power supply, so it relates to the consultation's subject, and it is understandable on its own.

Industrielle Prozesse auf Flexibilisierbarkeit prüfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Alle Prozesse industrieller Großverbraucher sollten daraufhin untersucht werden, ob und mit welchen Parametern sie nur bei ausreichendem Stromangebot betrieben werden können.

„Dazu sind alle Prozesse industrieller Großverbraucher daraufhin zu untersuchen, ob und mit welchen Parametern es jeweils möglich ist oder werden kann, sie nur dann zu betreiben, wenn genügend Strom zur Verfügung steht.“

Originalstelle, Privatperson 41

Wasserstoff-Kleinst-KWK für schlecht dämmbare Einfamilienhäuser entwickeln

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für nur mäßig gut dämmbare Einfamilienhäuser sollen preiswerte Kleinst-KWK-Anlagen auf Wasserstoffbasis entwickelt werden, die bei Dunkelflaute oder extremer Kälte einspringen, wenn normal dimensionierte Wärmepumpen nicht oder nicht allein ausreichen.

„Preiswerte Kleinst-KWK auf Basis Wasserstoff für nur mäßig gut dämmbare EFH müssen noch entwickelt werden“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (development of the technology) with a factual statement and lacked context; rewritten as one neutral, standalone development demand. Dunkelflaute context ties it loosely to the renewable supply discussed, so it is kept.

Aussortiert 5 Argumente

Forschung zur Sommer-Abwärmeabfuhr bei KWK

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).

Fassung der Maschine: Für den Ausnahmefall, dass kleine und mittlere KWK im Sommer Strom erzeugt, müssen möglichst preiswerte Möglichkeiten zur Abführung der Abwärme erforscht werden.

„müssten möglichst preiswerte Möglichkeiten zur Abführung der Abwärme gefunden (erforscht) werden.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Forschung zur Abwärmeabfuhr bei kleiner und mittlerer Kraft-Wärme-Kopplung im Sommer (Wasserstoff/Heizung), nicht die Photovoltaik-Strategie. Er enthält keine Aussage zum Gegenstand der Konsultation.

Kleine und mittlere KWK vermutlich günstiger

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle).

Fassung der Maschine: Kleine und mittlere KWK-Anlagen mit direkter Vor-Ort-Nutzung der Abwärme auf niedrigem Temperaturniveau werden vermutlich günstiger sein, vorrangig als Ergänzung bei Dunkelflaute oder extremer Kälte; auch Brennstoffzellen kommen infrage.

„vermutlich günstiger werden kleine und mittlere KWK-Anlagen, bei denen die anfallende Abwärme direkt vor Ort auf einem niedrigen Temperaturniveau zum Heizen genutzt werden kann.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Kosten und den Einsatz kleiner und mittlerer KWK-Anlagen (Wärmeversorgung, Wasserstoff, Brennstoffzellen), nicht die Photovoltaik-Strategie. Eine Aussage zum Konsultationsgegenstand enthält er nicht.

GuD-Abwärme wärmer als andere Wärmepumpenquellen

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Die Abwärme von GuD-Kraftwerken hat ein deutlich höheres Temperaturniveau als andere Wärmequellen für Wärmepumpen.

„Diese GuD-Abwärme hat mmer noch ein deutlich höheres Temperaturniveau als andere Quellen für Wärmepumpen!“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is a technical remark about the temperature of GuD waste heat as a heat-pump source in a district-heating and hydrogen passage. It makes no claim about the Photovoltaik-Strategie 2023 or PV expansion.

Kalte Fernwärme mit Wärmepumpen als bessere Variante

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).

Fassung der Maschine: Kalte Fernwärme auf dem niedrigen Temperaturniveau der Kraftwerksabwärme, in den Gebäuden per Wärmepumpe angehoben, wäre besser als herkömmliche Fernwärme-Auskopplung.

„besser wäre "kalte Fernwärme" - auf dem niedrigen Temperaturniveau der nicht angehobenen Abwärme eines GuD- oder ähnlichen Kraftwerks.“

Originalstelle, Privatperson 41

Direkte H2-Verbrennung im Brennwertgerät als Kompromiss

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).

Fassung der Maschine: In Spitzenlastsituationen wäre die direkte Wasserstoffverbrennung in Brennwertgeräten ein Kompromiss mit geringeren Anlagenkosten, aber schlechterer Nutzung des Wasserstoffs.

„In diesen Situationen wäre auch direkte Verbrennung in Brennwertgeräten denkbar - ein Kompromiss mit geringeren Anlagenkosten bei schlechterer Nutzung des Wasserstoffs.“

Originalstelle, Privatperson 41

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point concerns direct hydrogen combustion in condensing boilers for heating at peak load. It makes no claim about photovoltaics or the PV strategy, so it is off topic for this consultation.