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Privatperson 41
Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 23 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Privatperson 41 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Lesolco GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD Klimaforumin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Green Planet Energy eGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBEnin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 0 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 41 allein steht
Bei 3 Streitfragen urteilt Privatperson 41 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Über den Entwurf hinaus
Für die Energiewende ist ein schneller und erheblicher Ausbau der Stromspeicher notwendig.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 23 Argumenten stehen 16 auf der Landkarte und 7 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht. 5 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Saisonale Speicherung bleibt begrenzt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Möglichkeiten der saisonalen Energiespeicherung sind und bleiben absehbar begrenzt.
„Die Möglichkeiten der saisonalen Speicherung sind und bleiben absehbar begrenzt.“
Winterliches Strom-Defizit trotz Wasserstoff
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Winter bleibt trotz der vorgesehenen Wasserstoff-Langzeitspeicherung ein erhebliches Energie- und Strom-Defizit, weil der Solarertrag deutlich geringer und der Heizbedarf (vorwiegend Strom für Wärmepumpen) höher ist.
„Dennoch verbleibt für den Winter ein erhebliches Defizit an Energie, insbesondere an Strom“
Lastmanagement ökonomisch als Speicherkosten bewerten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das saisonale Lastmanagement sollte ökonomisch bewertet und als „äquivalente Speicherkosten“ dargestellt werden, damit es mit Speichern vergleichbar ist.
„Das muss daher ökonomisch bewertet und dann als "äqivalente Speicherkosten" dargestellt werden.“
Lastmanagement verändert Anlagenökonomie, braucht Investitionen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wo saisonales Lastmanagement technisch möglich ist, verändert es die betriebs- und gesamtwirtschaftliche Anlagenökonomie massiv und erfordert große Investitionen in zusätzliche Anlagen.
„Es werden dann massive Investitionen in zusätzliche Anlagen benötigt.“
Saisonales Lastmanagement wirkt auf Wettbewerbsfähigkeit der Industrie
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein saisonales Lastmanagement industrieller Großverbraucher, bei dem Prozesse nur bei ausreichendem Stromangebot laufen, wirkt sich auf deren internationale Wettbewerbsfähigkeit aus.
„Selbstverständlich wirkt sich das auf die an sich bekannte Frage der internationalen Wettbewerbsfähigkeit industrieller Energie-Großverbraucher aus“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Auswirkung auf Wettbewerbsfähigkeit) mit einer Forderung (Mitbetrachtung); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Wettbewerbsfähigkeit bei Bewertung des saisonalen Lastmanagements mitbetrachten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der ökonomischen Bewertung von saisonalem Lastmanagement als Speicheräquivalent soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Industrie mitbetrachtet werden.
„dies muss also mitbetrachtet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Auswirkung auf Wettbewerbsfähigkeit) mit einer Forderung (Mitbetrachtung); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Denkmalgeschützte Gebäude sind bei der Dämmung nur begrenzt verbesserbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Denkmalgeschützte Gebäude können hinsichtlich der Dämmung nur in eingeschränktem Maße verbessert werden.
„denkmalgeschützte Gebäude bezüglich Dämmung nur in eingeschränktem Maße verbessert werden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (limited insulation options for listed buildings) with a demand/value judgment (PV priority on the best roofs); split into the two.
Denkmalschutz-Passage der PV-Strategie ist unzureichend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Strategie-Passage, die die Wechselwirkung von Denkmalschutzbelangen und PV-Ausbau auf Dächern lösen will, wird als unzureichend bewertet.
„Leider völlig unzureichend.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a checkable claim (passage does not state what the interaction is) with a value judgment (insufficient); split and dropped the intensifier "völlig" from the neutral summary while keeping the direction.
Denkmalschutz-Passage nennt Wechselwirkung mit Dach-PV nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Strategie-Passage zur Wechselwirkung von Denkmalschutzbelangen und PV-Ausbau auf Dächern benennt nicht, worin diese Wechselwirkung bestehen soll.
„Worin soll denn diese Wechselwirkung bestehen?“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a checkable claim (passage does not state what the interaction is) with a value judgment (insufficient); split and dropped the intensifier "völlig" from the neutral summary while keeping the direction.
PV auf Denkmälern von nicht herausragender Bedeutung grundsätzlich gestatten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei denkmalgeschützten Gebäuden von nicht herausragender Bedeutung sollen PV-Anlagen grundsätzlich gestattet sein, auch auf den solar günstigsten Dachflächen zur Straßen- oder Sichtseite hin; dem PV-Ausbau soll dabei Priorität vor dem Denkmalschutz zukommen.
„Bei allen Gebäuden mit Denkmalschutz von nicht herausragender Bedeutung sind PV-Anlagen grundsätzlich zu gestatten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (limited insulation options for listed buildings) with a demand/value judgment (PV priority on the best roofs); split into the two.
PV hat bei nicht herausragenden Denkmälern Vorrang
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Denkmalgebäuden von nicht herausragender Bedeutung sollen PV-Anlagen grundsätzlich gestattet werden, auch an straßen- oder sichtseitigen Dachflächen, die solar am günstigsten sind.
„Bei allen Gebäuden mit Denkmalschutz von nicht herausragender Bedeutung sind PV-Anlagen grundsätzlich zu gestatten.“
Garten-PV ersetzt Dach-PV selten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Garten-PV ist nur selten ein Ersatz für Dach-PV, da meist Verschattungen sie einschränken.
„Garten-PV ist nur selten ein Ersatz, da allermeistens Verschattungen dies einschränken.“
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Längere Anlagennutzung als Gegeneffekt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch den nur zeitweisen Betrieb sind die Anlagen eventuell länger nutzbar, bevor sie wegen physischen Verschleißes erneuert werden müssen, was die Zusatzkosten teilweise ausgleichen könnte.
„Doch andererseits ist dabei zu erwarten, dass diese Anlagen dann eventuell länger nutzbar sind, bevor sie wegen physischen Verschleißes erneuert werden müssen.“
Über den Entwurf hinaus 10 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Großkraftwerke nur an Standorten mit Wärmeabnahme
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Wasserstoff-GuD-Großkraftwerke sollten nur dort gebaut werden, wo in der Heizperiode die Abwärme zum Heizen genutzt werden kann.
„doch dies nur an Standorten, wo in der Heizperiode mit der Abwärme geheizt werden kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim on the strategy's passage about hydrogen power plants in the future power supply (CHP use of waste heat); not off-topic, and the point is already standalone and neutral.
Grüner Wasserstoff ist als Energieträger relativ gut speicherfähig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Grüner Wasserstoff ist ein Energieträger (keine Energiequelle) und relativ gut speicherfähig.
„dann ist er natürlich ein SEHR wertvoller Energieträger (keine Energiequelle), vor allem weil er relativ gut speicherfähig ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (storability of green hydrogen) with a value judgment (it is very valuable and must be used as well as possible), so it is split into the two.
Grüner Wasserstoff soll so gut wie möglich genutzt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Grüner Wasserstoff gilt als sehr wertvoller Energieträger und muss deshalb so gut wie möglich genutzt werden.
„Der muss also so gut wie möglich genutzt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (storability of green hydrogen) with a value judgment (it is very valuable and must be used as well as possible), so it is split into the two.
Saisonales Lastmanagement als Speicheräquivalent
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Saisonales Lastmanagement im großen Stil, vor allem bei industriellen Großverbrauchern, könnte eine Möglichkeit sein, die großen Speichern gleichwertig ist.
„Lastmanagement im großen Stil - saisonales Lastmanagement - könnte eine Möglichkeit sein, die großen Speichern äquivalent ist.“
Wasserstoff zum Heizen nur in wenigen Spitzenstunden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wasserstoff sollte für Heizzwecke nur in den wenigen Stunden des Jahres eingesetzt werden, in denen die anderen Optionen ausgeschöpft sind.
„Wasserstoff wird für Heizzwecke nur in den wenigen Stunden des Jahres eingesetzt, in denen die anderen Optionen ausgeschöpft sind.“
Wasserstoffkraftwerke: elektrischer Wirkungsgrad max. 60 %
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein Kraftwerk kann die Energie des Wasserstoffs elektrisch bestenfalls mit rund 60 % Wirkungsgrad nutzen (Wasserstoff-GuD).
„Ein "Kraftwerk" kann aber die Energie des Wasserstoffs grundsätzlich nur mit einem elektrischen Wirkungsgrad von bestenfalls 60 % nutzen (das wäre ein Wasserstoff-GuD-Kraftwerk).“
Wasserstoffverstromung nur mit Kraft-Wärme-Kopplung
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Wasserstoff-Kraftwerke sollten wegen des begrenzten elektrischen Wirkungsgrads grundsätzlich und wo immer möglich mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden.
„Deshalb muss hier grundsätzlich, wo immer möglich, Kraft-Wärme-Kopplung eingesetzt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt macht eine substanzielle Aussage zur künftigen Stromversorgung, auf die sich die Konsultation zur Photovoltaik-Strategie bezieht (Wasserstoffkraftwerke als Teil der Stromquellen). Er ist verständlich und neutral formuliert; der Off-Topic-Alarm ist ein Fehlalarm.
Herkömmliche KWK-Auskopplung senkt elektrischen Wirkungsgrad
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Bei herkömmlicher KWK wird die Wärme auf fernwärmetauglich hohem Temperaturniveau ausgekoppelt, wodurch der elektrische Wirkungsgrad sinkt.
„dabei vermindert sich der elektrische Wirkungsgrad.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a substantive technical claim about combined heat and power (KWK) in hydrogen power plants. It comes from a comment on the strategy's statement about future power supply, so it relates to the consultation's subject, and it is understandable on its own.
Industrielle Prozesse auf Flexibilisierbarkeit prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Prozesse industrieller Großverbraucher sollten daraufhin untersucht werden, ob und mit welchen Parametern sie nur bei ausreichendem Stromangebot betrieben werden können.
„Dazu sind alle Prozesse industrieller Großverbraucher daraufhin zu untersuchen, ob und mit welchen Parametern es jeweils möglich ist oder werden kann, sie nur dann zu betreiben, wenn genügend Strom zur Verfügung steht.“
Wasserstoff-Kleinst-KWK für schlecht dämmbare Einfamilienhäuser entwickeln
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für nur mäßig gut dämmbare Einfamilienhäuser sollen preiswerte Kleinst-KWK-Anlagen auf Wasserstoffbasis entwickelt werden, die bei Dunkelflaute oder extremer Kälte einspringen, wenn normal dimensionierte Wärmepumpen nicht oder nicht allein ausreichen.
„Preiswerte Kleinst-KWK auf Basis Wasserstoff für nur mäßig gut dämmbare EFH müssen noch entwickelt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (development of the technology) with a factual statement and lacked context; rewritten as one neutral, standalone development demand. Dunkelflaute context ties it loosely to the renewable supply discussed, so it is kept.
Aussortiert 5 Argumente
Forschung zur Sommer-Abwärmeabfuhr bei KWK
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Für den Ausnahmefall, dass kleine und mittlere KWK im Sommer Strom erzeugt, müssen möglichst preiswerte Möglichkeiten zur Abführung der Abwärme erforscht werden.
„müssten möglichst preiswerte Möglichkeiten zur Abführung der Abwärme gefunden (erforscht) werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Forschung zur Abwärmeabfuhr bei kleiner und mittlerer Kraft-Wärme-Kopplung im Sommer (Wasserstoff/Heizung), nicht die Photovoltaik-Strategie. Er enthält keine Aussage zum Gegenstand der Konsultation.
Kleine und mittlere KWK vermutlich günstiger
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle).
Fassung der Maschine: Kleine und mittlere KWK-Anlagen mit direkter Vor-Ort-Nutzung der Abwärme auf niedrigem Temperaturniveau werden vermutlich günstiger sein, vorrangig als Ergänzung bei Dunkelflaute oder extremer Kälte; auch Brennstoffzellen kommen infrage.
„vermutlich günstiger werden kleine und mittlere KWK-Anlagen, bei denen die anfallende Abwärme direkt vor Ort auf einem niedrigen Temperaturniveau zum Heizen genutzt werden kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Kosten und den Einsatz kleiner und mittlerer KWK-Anlagen (Wärmeversorgung, Wasserstoff, Brennstoffzellen), nicht die Photovoltaik-Strategie. Eine Aussage zum Konsultationsgegenstand enthält er nicht.
GuD-Abwärme wärmer als andere Wärmepumpenquellen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Die Abwärme von GuD-Kraftwerken hat ein deutlich höheres Temperaturniveau als andere Wärmequellen für Wärmepumpen.
„Diese GuD-Abwärme hat mmer noch ein deutlich höheres Temperaturniveau als andere Quellen für Wärmepumpen!“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is a technical remark about the temperature of GuD waste heat as a heat-pump source in a district-heating and hydrogen passage. It makes no claim about the Photovoltaik-Strategie 2023 or PV expansion.
Kalte Fernwärme mit Wärmepumpen als bessere Variante
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Kalte Fernwärme auf dem niedrigen Temperaturniveau der Kraftwerksabwärme, in den Gebäuden per Wärmepumpe angehoben, wäre besser als herkömmliche Fernwärme-Auskopplung.
„besser wäre "kalte Fernwärme" - auf dem niedrigen Temperaturniveau der nicht angehobenen Abwärme eines GuD- oder ähnlichen Kraftwerks.“
Direkte H2-Verbrennung im Brennwertgerät als Kompromiss
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: In Spitzenlastsituationen wäre die direkte Wasserstoffverbrennung in Brennwertgeräten ein Kompromiss mit geringeren Anlagenkosten, aber schlechterer Nutzung des Wasserstoffs.
„In diesen Situationen wäre auch direkte Verbrennung in Brennwertgeräten denkbar - ein Kompromiss mit geringeren Anlagenkosten bei schlechterer Nutzung des Wasserstoffs.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point concerns direct hydrogen combustion in condensing boilers for heating at peak load. It makes no claim about photovoltaics or the PV strategy, so it is off topic for this consultation.