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Privatperson 102
Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 33 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Privatperson 102 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- OSNATECH GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- node.energy GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 35 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- German Zero FG Energiein 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 28 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 17 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Wohnen im Eigentumin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NLF GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lesolco GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 38 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 20 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 14 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 3 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 102 allein steht
Bei 9 Streitfragen urteilt Privatperson 102 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV-Anlagen haben positive Effekte auf Arten- und Naturschutz.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landschaftsschutzgebiete sollen für Freiflächen-PV geöffnet werden.
Das Vorhaben als Ganzes
Weitere 1 anzeigen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 33 Argumenten stehen 27 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 13 Argumente sind entstanden, weil sie 7 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Volle Unterstützung der mengenmäßigen Ausbauziele
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die mengenmäßigen Ziele der PV-Strategie werden voll unterstützt.
„Volle Unterstützung Ihrer mengenmäßigen Ziele.“
Pauschalvergütung ist für den Steuerzahler aufkommensneutral
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ersatz kommunaler Förderungen durch eine Einspeisepauschale ist für den Steuerzahler nach Einschätzung des Verfassers aufkommensneutral.
„für den Steuerzahler m.E. aufkommensneutral“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Versiegelte Flächen vor Freiflächen priorisieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Schonung der Natur sollte PV stets vorrangig auf bereits versiegelten Flächen errichtet werden, ohne den Freiflächenausbau jetzt zu bremsen.
„die Priorität zur Schonung der Natur aber immer auf der Nutzung bereits versiegelter Flächen liegen“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Dach-PV ist bei aktuellen Vergütungen kaum wirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit den aktuellen Vergütungen sind Dach-PV-Anlagen kaum wirtschaftlich, weshalb der Markt in PPA-Verträge auf Freiflächen drängt.
„Mit den aktuellen Vergütungen sind Dach-PV-Anlagen nur schwer wirtschaftlich darstellbar“
Dach-PV-Vergütung an gestiegene Kapitalkosten anpassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vergütung für Dach-PV sollte an die stark gestiegenen Kapitalkosten angepasst werden, gegebenenfalls über Differenzverträge.
„Anpassung der Vergütung an die drastisch gestiegenen Kapitalkosten, ggf. Differenzverträge.“
Pauschale 50 EUR/kWp p.a. entspricht grob 8,2 ct/kWh bei Zweirichtungszähler
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagene pauschale Einspeisevergütung für Kleinstanlagen von 50 EUR pro kWp und Jahr entspricht nach Einschätzung der Einreichung grob einer exakt abgerechneten Vergütung von 8,2 ct/kWh mit Zweirichtungszähler.
„Diese hier vorgeschlagenen 50,- EUR p.a pro kWp wären ganz grob pauschaliert ein Äquivalent für exakt abgerechnete 8,2ct/kWh“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig prüfbare Behauptungen (Äquivalenz zu 8,2 ct/kWh; Vergleich mit kommunalen Zuschüssen) und nannte nicht, worauf sich die Pauschale bezieht; beide Teile benennen nun die Pauschale für Kleinstanlagen.
Pauschale Einspeisevergütung von ca. 50 EUR p.a. pro kWp
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alternativ sollte eingespeister Strom pauschal vergütet werden, z.B. mit 50 EUR pro kWp und Jahr, besser gekoppelt an den Marktwert Solar.
„eine pauschale Vergütung für eingespeisten Strom von z.B. 50,- EUR p.a. pro kWp (besser: gekoppelt an den Marktwert Solar)“
Das DIY-PV-Potenzial soll zur Schonung von Freiflächen genutzt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Potenzial privater DIY-PV-Kleinanlagen soll nach Ansicht der Einreichung genutzt werden, um Freiflächen zu schonen.
„Wir sollten auch dieses Potential nutzen: Zur Schonung von Freiflächen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: small areas suit DIY because they are inefficient for professionals, and using DIY potential spares open land.
Nicht-Standard-Installationen finden keinen Dienstleister
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wenn das Dach nicht standardmäßig geeignet ist und eine Installation an Hauswand, Carport oder Garten nötig wird, findet man kaum einen Dienstleister.
„finden Sie schon gar keinen Dienstleister“
Balkonkraftwerke erleichtern 17 Argumente, 14 davon auf der Landkarte
Alternativ Rückvergütung des eingespeisten Stroms
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 214 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Als aufwändigere Alternative zur Verrechnung sollte der eingespeiste Strom aus Balkonanlagen vergütet werden, auch bei kleinen Mengen.
„Der von Kleinstanlagen eingespeiste Strom muss vergütet werden.“
Kommunale Balkonkraftwerk-Förderungen durch Pauschale ersetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die pauschale Vergütung sollte die kommunalen Förderprogramme für Balkonkraftwerke (teils 1.000 EUR pro kW) ersetzen und den Flickenteppich beenden.
„können die zahlreichen kommunalen Förderprogramme (von teils 1.000 EUR Zuschuss pro kW Balkonkraftwerk!) gestrichen werden“
Ohne Vergütung stößt die Heimwerker-Motivation an Grenzen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ohne Vergütung des eingespeisten Stroms aus Kleinstanlagen stößt die Motivation privater Selbstinstallateure schnell an Grenzen.
„Andernfalls stößt die oben beschworene Heimwerker-Motivation der Deutschen schnell an Grenzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (feed-in must be remunerated) with a separate predictive claim about DIY motivation; each can be accepted or rejected independently.
Anteil von DIY-PV-Anlagen muss nicht gering bleiben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Anteil von Do-it-yourself-PV-Anlagen muss entgegen der Strategie nicht gering bleiben; er hängt vom gesetzten Rahmen ab.
„Ich teile nicht Ihre Auffassung, dass der Anteil von DIY-PV-Anlagen im Vergleich zu anderen Anlagen gering bleiben muss.“
Großes DIY-Potenzial von vielen GW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Heimwerker-Potenzial für kleine DIY-PV-Projekte, das sich von Nachbar zu Nachbar verbreiten kann, summiert sich auf viele GW.
„In der Summe schlummert hier ein Potential von vielen GW!“
600 vs. 800 W: weiter zwei Module, minimal höhere Mittagsspitze
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Balkonkraftwerken würde der Unterschied zwischen einer 600-W- und einer 800-W-Grenze bei zwei Modulen mit einer minimal höheren Mittagsspitze bleiben.
„es bliebe bei zwei Modulen mit einem minimal höherem Mittags-peak“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (only two modules with a slightly higher midday peak) with the judgment that the 600/800 W debate is irrelevant; split into both.
Debatte um 600- oder 800-W-Grenze hat keine wirkliche Relevanz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Diskussion darüber, ob die Leistungsgrenze für Balkonkraftwerke bei 600 oder 800 W liegen soll, ist nach Ansicht der Einreichung ohne wirkliche Relevanz.
„Die Diskussion um 600 oder 800W hat keine wirkliche Relevanz“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (only two modules with a slightly higher midday peak) with the judgment that the 600/800 W debate is irrelevant; split into both.
Erweiterung bis 2,4 kW ohne Folgen für den Fachkräftemangel bei größeren Anlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Eine Erweiterung der 600-W-Grenze auf bis zu 2,4 kW hätte nach Ansicht der Einreichung keine negativen Auswirkungen auf den Fachkräftemangel bei Anlagen über 2,4 kW.
„ohne volkswirtschaftliche Konsequenzen und negative Implikationen auf den Fachkräftemangel bei Anlagen > 2,4kW“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently assessable claims (no macroeconomic consequences; no negative effect on the skilled-labour shortage for larger systems), so it is split.
Erweiterung der 600-W-Grenze bis 2,4 kW ohne volkswirtschaftliche Konsequenzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Eine Erweiterung der 600-W-Grenze für Steckersolargeräte auf bis zu 2,4 kW hätte nach Ansicht der Einreichung keine volkswirtschaftlichen Konsequenzen.
„Erweiterung der 600W-Grenze und Nutzung des brach liegenden Potentials bis 2,4kW, ohne volkswirtschaftliche Konsequenzen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently assessable claims (no macroeconomic consequences; no negative effect on the skilled-labour shortage for larger systems), so it is split.
Grenze auf 3x 800 W = 2,4 kW öffnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Grenze für selbst anschließbare Kleinstanlagen sollte auf drei Stromkreise à 800 W, also 2,4 kW, angehoben werden.
„Öffnen Sie diese Grenze auf z.B. 3x 800W = 2,4kW.“
Leistungsgrenze folgt aus Stromkreis-Absicherung, nicht Zähler
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Leistungsgrenze ergibt sich aus der Leistungsreserve über der 16-A-Absicherung pro Stromkreis (Brandrisiko); eine Begründung für eine Grenze pro Stromzähler gibt es nicht.
„Es gibt daraus überhaupt keine kausale Begründung, warum eine 600/800W-Grenze pro Stromzähler festgelegt wurde.“
Rückwärtsdrehende Zähler zulassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Rückwärtsdrehende Zähler sollten für Kleinstanlagen zugelassen werden, gegebenenfalls mit einer Netzentgeltpauschale für eigenverbrauchten Strom.
„Zulassung von rückwärtsdrehenden Zählern (ggf. bei gleichzeitiger Berechnung einer Pauschale für das Netzentgelt eigenverbrauchten Stromes)“
Kleinstflächen passen für DIY-PV, da für Installateure ineffizient
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Sehr kleine Flächen für PV-Anlagen, deren Installation für professionelle Installateure ineffizient ist, eignen sich nach Ansicht der Einreichung für Heimwerker-(DIY-)Anlagen.
„Genau hierfür eignen sich diese kleinsten Flächen, die für professionelle Installateure so ineffizient sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: small areas suit DIY because they are inefficient for professionals, and using DIY potential spares open land.
Selbstanschluss größerer Kleinstanlagen nötig, um Zielkonflikt der PV-Strategie zu lösen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass größere Kleinstanlagen (Steckersolargeräte) selbst angeschlossen werden dürfen, da sonst der Konflikt zwischen Fachkräftemangel, vorrangiger Nutzung versiegelter Flächen und dem Zeitaufwand für Kleinstanlagen ungelöst bleibe.
„Finden Sie einen Weg, “größere” Kleinstanlagen selbst anschließen zu dürfen, sonst bekommen Sie den Knoten zwischen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne den Kontext (Kleinstanlagen, Photovoltaik-Strategie 2023, Bezug der 600/800-W-Grenze) schwer verständlich; er wurde so umformuliert, dass er für sich steht, ohne die Aussage zu ändern.
DIY-Kleinstanlagen verursachen keine volkswirtschaftlichen Kosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: DIY-Kleinstanlagen verursachen kaum volkswirtschaftliche Kosten, weil sie in der Freizeit zusätzlich geleistet werden.
„ohne volkswirtschaftliche Kosten, weil es die Deutschen “zusätzlich” mit einem erfüllenden Gefühl in ihrer Freizeit leisten“
Pauschale über 20 Jahre nicht höher als heutige kommunale Einmalzuschüsse
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Über 20 Jahre gerechnet beträgt die vorgeschlagene Pauschale für Kleinstanlagen laut Einreichung nicht mehr als die Einmalzuschüsse, die Kommunen heute oft für Balkonkraftwerke zahlen.
„sind gerechnet über 20 Jahre aber auch nicht mehr, als die oftmals heute schon von Kommunen geleisteten Einmal-Zuschüsse“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig prüfbare Behauptungen (Äquivalenz zu 8,2 ct/kWh; Vergleich mit kommunalen Zuschüssen) und nannte nicht, worauf sich die Pauschale bezieht; beide Teile benennen nun die Pauschale für Kleinstanlagen.
Zweirichtungszähler und APZ-Feld sind für Kleinstanlagen unverhältnismäßig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zweirichtungszähler und APZ-Felder für Kleinstanlagen sind unverhältnismäßig; stattdessen sollen einfachere, pauschalere Lösungen gelten.
„Nein, dies wäre für Kleinstanlagen natürlich völlig überzogen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anschlussregeln führen zu Zählern/APZ-Feldern) mit einem Werturteil (überzogen, einfachere Lösungen nötig); getrennt in zwei Punkte.
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Anschlussregeln verlangen Zweirichtungszähler und APZ-Feld auch bei Kleinstanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung führen die Anschlussregeln (TAR VDE-AR-N 4100) dazu, dass auch bei Kleinstanlagen Zweirichtungszähler und APZ-Felder eingebaut werden.
„Ich nenne nur das Stichwort “APZ-Feld”, Anschlussregel TAR VDE-AR-N 4100:2019-04…“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anschlussregeln führen zu Zählern/APZ-Feldern) mit einem Werturteil (überzogen, einfachere Lösungen nötig); getrennt in zwei Punkte.
Fachkräfte sichern 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Ggf. PV-Führerschein über Volkshochschule
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Falls Laien die Trennung der Stromkreise nicht zugetraut wird, sollte die Freigabe von einem 1-Stunden-Kurs (PV-Führerschein) an der Volkshochschule abhängen.
„dann machen Sie diese Freigabe meinetwegen von einem PV-Führerschein abhängig: Erwerbbar in einem 1h-Kurs der örtlichen Volkshochschule.“
Installateurnachfrage für Kleinstanlagen senken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Nachfrage nach Installateuren für Kleinstanlagen soll gesenkt werden, damit knappe Fachkräfte auf größere Anlagen konzentriert werden können.
„Dafür muss die Nachfrage nach Installateuren für Kleinstanlagen gesenkt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Effizienzbehauptung (größere Anlagen = effizienterer Fachkräfteeinsatz) mit einer Forderung (Nachfrage nach Installateuren für Kleinstanlagen senken); beide lassen sich unabhängig beurteilen.
Zu wenige PV-Installateure, Preise für Installation hoch
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme gibt es derzeit zu wenige PV-Installateure, was zu hohen Preisen für Installationen führt.
„Schon heute gibt es viel zu wenig PV-Installateure. Diese können horrende Preise aufrufen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ('horrende', 'viel zu wenig') neutralized; the claim of installer shortage and resulting high prices is kept, with attribution to the submission.
Installateure sind bei größeren PV-Anlagen am effizientesten eingesetzt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme werden PV-Installateure bei größeren Anlagen effizienter eingesetzt als bei Kleinstanlagen.
„Fachkräfte müssen dort eingesetzt werden, wo sie am effizientesten sind. Und dies sind größere Anlagen, anstatt noch ein Panel hinter der letzten Dachgaube.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Effizienzbehauptung (größere Anlagen = effizienterer Fachkräfteeinsatz) mit einer Forderung (Nachfrage nach Installateuren für Kleinstanlagen senken); beide lassen sich unabhängig beurteilen.
Kein Widerspruch zwischen Fachkräfteeffizienz und voller Flächennutzung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Einsatz von Fachkräften bei Großanlagen und die Nutzung jeder verfügbaren Fläche widersprechen sich nicht, wenn Kleinstanlagen von Laien selbst installiert werden.
„Ein Widerspruch? Nein!“
Markt allein schafft die Installateurkapazitäten nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist illusorisch, dass der Markt allein die für eine Vervielfachung des Ausbaus nötigen Installationskapazitäten in der geforderten Geschwindigkeit bereitstellt.
„so illusorisch ist es, dass die dafür nötigen Kapazitäten in dieser Geschwindigkeit “allein der Markt” schafft“