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Privatperson 102

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 33 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 102 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 102 allein steht

Bei 9 Streitfragen urteilt Privatperson 102 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

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Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 33 Argumenten stehen 27 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 13 Argumente sind entstanden, weil sie 7 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Volle Unterstützung der mengenmäßigen Ausbauziele

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die mengenmäßigen Ziele der PV-Strategie werden voll unterstützt.

„Volle Unterstützung Ihrer mengenmäßigen Ziele.“

Originalstelle, Privatperson 102

Pauschalvergütung ist für den Steuerzahler aufkommensneutral

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Ersatz kommunaler Förderungen durch eine Einspeisepauschale ist für den Steuerzahler nach Einschätzung des Verfassers aufkommensneutral.

„für den Steuerzahler m.E. aufkommensneutral“

Originalstelle, Privatperson 102

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Versiegelte Flächen vor Freiflächen priorisieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zur Schonung der Natur sollte PV stets vorrangig auf bereits versiegelten Flächen errichtet werden, ohne den Freiflächenausbau jetzt zu bremsen.

„die Priorität zur Schonung der Natur aber immer auf der Nutzung bereits versiegelter Flächen liegen“

Originalstelle, Privatperson 102

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Dach-PV ist bei aktuellen Vergütungen kaum wirtschaftlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit den aktuellen Vergütungen sind Dach-PV-Anlagen kaum wirtschaftlich, weshalb der Markt in PPA-Verträge auf Freiflächen drängt.

„Mit den aktuellen Vergütungen sind Dach-PV-Anlagen nur schwer wirtschaftlich darstellbar“

Originalstelle, Privatperson 102

Dach-PV-Vergütung an gestiegene Kapitalkosten anpassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vergütung für Dach-PV sollte an die stark gestiegenen Kapitalkosten angepasst werden, gegebenenfalls über Differenzverträge.

„Anpassung der Vergütung an die drastisch gestiegenen Kapitalkosten, ggf. Differenzverträge.“

Originalstelle, Privatperson 102

Pauschale 50 EUR/kWp p.a. entspricht grob 8,2 ct/kWh bei Zweirichtungszähler

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagene pauschale Einspeisevergütung für Kleinstanlagen von 50 EUR pro kWp und Jahr entspricht nach Einschätzung der Einreichung grob einer exakt abgerechneten Vergütung von 8,2 ct/kWh mit Zweirichtungszähler.

„Diese hier vorgeschlagenen 50,- EUR p.a pro kWp wären ganz grob pauschaliert ein Äquivalent für exakt abgerechnete 8,2ct/kWh“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig prüfbare Behauptungen (Äquivalenz zu 8,2 ct/kWh; Vergleich mit kommunalen Zuschüssen) und nannte nicht, worauf sich die Pauschale bezieht; beide Teile benennen nun die Pauschale für Kleinstanlagen.

Pauschale Einspeisevergütung von ca. 50 EUR p.a. pro kWp

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Alternativ sollte eingespeister Strom pauschal vergütet werden, z.B. mit 50 EUR pro kWp und Jahr, besser gekoppelt an den Marktwert Solar.

„eine pauschale Vergütung für eingespeisten Strom von z.B. 50,- EUR p.a. pro kWp (besser: gekoppelt an den Marktwert Solar)“

Originalstelle, Privatperson 102

Das DIY-PV-Potenzial soll zur Schonung von Freiflächen genutzt werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Potenzial privater DIY-PV-Kleinanlagen soll nach Ansicht der Einreichung genutzt werden, um Freiflächen zu schonen.

„Wir sollten auch dieses Potential nutzen: Zur Schonung von Freiflächen“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: small areas suit DIY because they are inefficient for professionals, and using DIY potential spares open land.

Nicht-Standard-Installationen finden keinen Dienstleister

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wenn das Dach nicht standardmäßig geeignet ist und eine Installation an Hauswand, Carport oder Garten nötig wird, findet man kaum einen Dienstleister.

„finden Sie schon gar keinen Dienstleister“

Originalstelle, Privatperson 102

Balkonkraftwerke erleichtern 17 Argumente, 14 davon auf der Landkarte

Alternativ Rückvergütung des eingespeisten Stroms

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 214 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Als aufwändigere Alternative zur Verrechnung sollte der eingespeiste Strom aus Balkonanlagen vergütet werden, auch bei kleinen Mengen.

„Der von Kleinstanlagen eingespeiste Strom muss vergütet werden.“

Originalstelle, Privatperson 102

Kommunale Balkonkraftwerk-Förderungen durch Pauschale ersetzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die pauschale Vergütung sollte die kommunalen Förderprogramme für Balkonkraftwerke (teils 1.000 EUR pro kW) ersetzen und den Flickenteppich beenden.

„können die zahlreichen kommunalen Förderprogramme (von teils 1.000 EUR Zuschuss pro kW Balkonkraftwerk!) gestrichen werden“

Originalstelle, Privatperson 102

Ohne Vergütung stößt die Heimwerker-Motivation an Grenzen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ohne Vergütung des eingespeisten Stroms aus Kleinstanlagen stößt die Motivation privater Selbstinstallateure schnell an Grenzen.

„Andernfalls stößt die oben beschworene Heimwerker-Motivation der Deutschen schnell an Grenzen.“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (feed-in must be remunerated) with a separate predictive claim about DIY motivation; each can be accepted or rejected independently.

Anteil von DIY-PV-Anlagen muss nicht gering bleiben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Anteil von Do-it-yourself-PV-Anlagen muss entgegen der Strategie nicht gering bleiben; er hängt vom gesetzten Rahmen ab.

„Ich teile nicht Ihre Auffassung, dass der Anteil von DIY-PV-Anlagen im Vergleich zu anderen Anlagen gering bleiben muss.“

Originalstelle, Privatperson 102

Großes DIY-Potenzial von vielen GW

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Heimwerker-Potenzial für kleine DIY-PV-Projekte, das sich von Nachbar zu Nachbar verbreiten kann, summiert sich auf viele GW.

„In der Summe schlummert hier ein Potential von vielen GW!“

Originalstelle, Privatperson 102

600 vs. 800 W: weiter zwei Module, minimal höhere Mittagsspitze

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei Balkonkraftwerken würde der Unterschied zwischen einer 600-W- und einer 800-W-Grenze bei zwei Modulen mit einer minimal höheren Mittagsspitze bleiben.

„es bliebe bei zwei Modulen mit einem minimal höherem Mittags-peak“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (only two modules with a slightly higher midday peak) with the judgment that the 600/800 W debate is irrelevant; split into both.

Debatte um 600- oder 800-W-Grenze hat keine wirkliche Relevanz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Diskussion darüber, ob die Leistungsgrenze für Balkonkraftwerke bei 600 oder 800 W liegen soll, ist nach Ansicht der Einreichung ohne wirkliche Relevanz.

„Die Diskussion um 600 oder 800W hat keine wirkliche Relevanz“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (only two modules with a slightly higher midday peak) with the judgment that the 600/800 W debate is irrelevant; split into both.

Erweiterung bis 2,4 kW ohne Folgen für den Fachkräftemangel bei größeren Anlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Eine Erweiterung der 600-W-Grenze auf bis zu 2,4 kW hätte nach Ansicht der Einreichung keine negativen Auswirkungen auf den Fachkräftemangel bei Anlagen über 2,4 kW.

„ohne volkswirtschaftliche Konsequenzen und negative Implikationen auf den Fachkräftemangel bei Anlagen > 2,4kW“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently assessable claims (no macroeconomic consequences; no negative effect on the skilled-labour shortage for larger systems), so it is split.

Erweiterung der 600-W-Grenze bis 2,4 kW ohne volkswirtschaftliche Konsequenzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Eine Erweiterung der 600-W-Grenze für Steckersolargeräte auf bis zu 2,4 kW hätte nach Ansicht der Einreichung keine volkswirtschaftlichen Konsequenzen.

„Erweiterung der 600W-Grenze und Nutzung des brach liegenden Potentials bis 2,4kW, ohne volkswirtschaftliche Konsequenzen“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently assessable claims (no macroeconomic consequences; no negative effect on the skilled-labour shortage for larger systems), so it is split.

Grenze auf 3x 800 W = 2,4 kW öffnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Grenze für selbst anschließbare Kleinstanlagen sollte auf drei Stromkreise à 800 W, also 2,4 kW, angehoben werden.

„Öffnen Sie diese Grenze auf z.B. 3x 800W = 2,4kW.“

Originalstelle, Privatperson 102

Leistungsgrenze folgt aus Stromkreis-Absicherung, nicht Zähler

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Leistungsgrenze ergibt sich aus der Leistungsreserve über der 16-A-Absicherung pro Stromkreis (Brandrisiko); eine Begründung für eine Grenze pro Stromzähler gibt es nicht.

„Es gibt daraus überhaupt keine kausale Begründung, warum eine 600/800W-Grenze pro Stromzähler festgelegt wurde.“

Originalstelle, Privatperson 102

Rückwärtsdrehende Zähler zulassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Rückwärtsdrehende Zähler sollten für Kleinstanlagen zugelassen werden, gegebenenfalls mit einer Netzentgeltpauschale für eigenverbrauchten Strom.

„Zulassung von rückwärtsdrehenden Zählern (ggf. bei gleichzeitiger Berechnung einer Pauschale für das Netzentgelt eigenverbrauchten Stromes)“

Originalstelle, Privatperson 102

Kleinstflächen passen für DIY-PV, da für Installateure ineffizient

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Sehr kleine Flächen für PV-Anlagen, deren Installation für professionelle Installateure ineffizient ist, eignen sich nach Ansicht der Einreichung für Heimwerker-(DIY-)Anlagen.

„Genau hierfür eignen sich diese kleinsten Flächen, die für professionelle Installateure so ineffizient sind.“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: small areas suit DIY because they are inefficient for professionals, and using DIY potential spares open land.

Selbstanschluss größerer Kleinstanlagen nötig, um Zielkonflikt der PV-Strategie zu lösen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass größere Kleinstanlagen (Steckersolargeräte) selbst angeschlossen werden dürfen, da sonst der Konflikt zwischen Fachkräftemangel, vorrangiger Nutzung versiegelter Flächen und dem Zeitaufwand für Kleinstanlagen ungelöst bleibe.

„Finden Sie einen Weg, “größere” Kleinstanlagen selbst anschließen zu dürfen, sonst bekommen Sie den Knoten zwischen“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne den Kontext (Kleinstanlagen, Photovoltaik-Strategie 2023, Bezug der 600/800-W-Grenze) schwer verständlich; er wurde so umformuliert, dass er für sich steht, ohne die Aussage zu ändern.

DIY-Kleinstanlagen verursachen keine volkswirtschaftlichen Kosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: DIY-Kleinstanlagen verursachen kaum volkswirtschaftliche Kosten, weil sie in der Freizeit zusätzlich geleistet werden.

„ohne volkswirtschaftliche Kosten, weil es die Deutschen “zusätzlich” mit einem erfüllenden Gefühl in ihrer Freizeit leisten“

Originalstelle, Privatperson 102

Pauschale über 20 Jahre nicht höher als heutige kommunale Einmalzuschüsse

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Über 20 Jahre gerechnet beträgt die vorgeschlagene Pauschale für Kleinstanlagen laut Einreichung nicht mehr als die Einmalzuschüsse, die Kommunen heute oft für Balkonkraftwerke zahlen.

„sind gerechnet über 20 Jahre aber auch nicht mehr, als die oftmals heute schon von Kommunen geleisteten Einmal-Zuschüsse“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig prüfbare Behauptungen (Äquivalenz zu 8,2 ct/kWh; Vergleich mit kommunalen Zuschüssen) und nannte nicht, worauf sich die Pauschale bezieht; beide Teile benennen nun die Pauschale für Kleinstanlagen.

Zweirichtungszähler und APZ-Feld sind für Kleinstanlagen unverhältnismäßig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zweirichtungszähler und APZ-Felder für Kleinstanlagen sind unverhältnismäßig; stattdessen sollen einfachere, pauschalere Lösungen gelten.

„Nein, dies wäre für Kleinstanlagen natürlich völlig überzogen.“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anschlussregeln führen zu Zählern/APZ-Feldern) mit einem Werturteil (überzogen, einfachere Lösungen nötig); getrennt in zwei Punkte.

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Anschlussregeln verlangen Zweirichtungszähler und APZ-Feld auch bei Kleinstanlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung führen die Anschlussregeln (TAR VDE-AR-N 4100) dazu, dass auch bei Kleinstanlagen Zweirichtungszähler und APZ-Felder eingebaut werden.

„Ich nenne nur das Stichwort “APZ-Feld”, Anschlussregel TAR VDE-AR-N 4100:2019-04…“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anschlussregeln führen zu Zählern/APZ-Feldern) mit einem Werturteil (überzogen, einfachere Lösungen nötig); getrennt in zwei Punkte.

Fachkräfte sichern 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Ggf. PV-Führerschein über Volkshochschule

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Falls Laien die Trennung der Stromkreise nicht zugetraut wird, sollte die Freigabe von einem 1-Stunden-Kurs (PV-Führerschein) an der Volkshochschule abhängen.

„dann machen Sie diese Freigabe meinetwegen von einem PV-Führerschein abhängig: Erwerbbar in einem 1h-Kurs der örtlichen Volkshochschule.“

Originalstelle, Privatperson 102

Installateurnachfrage für Kleinstanlagen senken

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Nachfrage nach Installateuren für Kleinstanlagen soll gesenkt werden, damit knappe Fachkräfte auf größere Anlagen konzentriert werden können.

„Dafür muss die Nachfrage nach Installateuren für Kleinstanlagen gesenkt werden“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Effizienzbehauptung (größere Anlagen = effizienterer Fachkräfteeinsatz) mit einer Forderung (Nachfrage nach Installateuren für Kleinstanlagen senken); beide lassen sich unabhängig beurteilen.

Zu wenige PV-Installateure, Preise für Installation hoch

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme gibt es derzeit zu wenige PV-Installateure, was zu hohen Preisen für Installationen führt.

„Schon heute gibt es viel zu wenig PV-Installateure. Diese können horrende Preise aufrufen.“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ('horrende', 'viel zu wenig') neutralized; the claim of installer shortage and resulting high prices is kept, with attribution to the submission.

Installateure sind bei größeren PV-Anlagen am effizientesten eingesetzt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme werden PV-Installateure bei größeren Anlagen effizienter eingesetzt als bei Kleinstanlagen.

„Fachkräfte müssen dort eingesetzt werden, wo sie am effizientesten sind. Und dies sind größere Anlagen, anstatt noch ein Panel hinter der letzten Dachgaube.“

Originalstelle, Privatperson 102

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Effizienzbehauptung (größere Anlagen = effizienterer Fachkräfteeinsatz) mit einer Forderung (Nachfrage nach Installateuren für Kleinstanlagen senken); beide lassen sich unabhängig beurteilen.

Kein Widerspruch zwischen Fachkräfteeffizienz und voller Flächennutzung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Einsatz von Fachkräften bei Großanlagen und die Nutzung jeder verfügbaren Fläche widersprechen sich nicht, wenn Kleinstanlagen von Laien selbst installiert werden.

„Ein Widerspruch? Nein!“

Originalstelle, Privatperson 102

Markt allein schafft die Installateurkapazitäten nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es ist illusorisch, dass der Markt allein die für eine Vervielfachung des Ausbaus nötigen Installationskapazitäten in der geforderten Geschwindigkeit bereitstellt.

„so illusorisch ist es, dass die dafür nötigen Kapazitäten in dieser Geschwindigkeit “allein der Markt” schafft“

Originalstelle, Privatperson 102