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Privatperson 116

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 19 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 116 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 116 allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt Privatperson 116 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzbar.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll den Einsatz intelligenter Messsysteme voraussetzen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 19 Argumenten stehen 10 auf der Landkarte und 9 sind Einzelforderungen. 4 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 2 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 11 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Wechsel zwischen Volleinspeisung und Eigenverbrauch ermöglichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Festlegung, welche Anlage Volleinspeiseanlage ist, soll änderbar sein, damit bei wachsendem Eigenverbrauch (E-Auto, Wärmepumpe) auch die größere Anlage für den Eigenverbrauch genutzt werden kann.

„so kann die Anlagenbetreiberin oder der Anlagenbetreiber auch die größere, zunächst als Volleinspeiseanlage gebaute Anlage für den Eigenverbrauch nutzen.“

Originalstelle, Privatperson 116

Mehrere Anlagen über ein Smartmeter-Gateway erfassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen verpflichtet sein, ein Smartmetergateway bereitzustellen, in das Daten verschiedener Einspeiseanlagen mit unterschiedlichen Zählern und Fördersätzen eingehen; Kleinstanlagen bis 10 kW oder Anlagen mit identischem Fördersatz können über einen Zähler gebündelt werden.

„Der Stromnetzbetreiber ist grundsätzlich verpflichtet, einem Einspeiser ein Smartmetergateway zur Verfügung zu stellen“

Originalstelle, Privatperson 116

Mehrere Eigenerzeugungsanlagen mit unterschiedlichen Sätzen kommen bei großen Gebäuden häufiger vor

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei größeren Gebäuden dürften parallel betriebene Eigenerzeugungsanlagen mit unterschiedlichen Zuschusssätzen häufiger vorkommen.

„Dies dürfte gerade bei größeren Gebäuden häufiger vorkommen.“

Originalstelle, Privatperson 116

Mehrere Erzeuger pro Gebäude sind häufig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In vielen Fällen existieren in oder auf einem Gebäude neben der adressierten PV-Anlage weitere begünstigte Stromerzeuger wie zweite PV-Anlage, BHKW oder Windrad.

„in vielen Fällen in oder auf einem Gebäude neben einer adressierten PV-Anlage auch andere begünstigte Stromerzeuger (zweite PV-Anlage, BHKW, Windrad) vorhanden sind“

Originalstelle, Privatperson 116

Rückfallebene: ein Zähler für alle Erzeuger bei fehlendem Gateway

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Stellt der Netzbetreiber kein Smartmetergateway bereit, soll der Einspeiser alle Erzeuger auch bei unterschiedlichen Vergütungssätzen über einen Zähler laufen lassen dürfen.

„Stellt der Stromnetzbetreiber kein Smartmetergateway zur Verfügung, ist der Einspeiser berechtigt, alle Stromerzeuger auch bei unterschiedlichen Vergütungssätzen über einen Stromzähler laufen zu lassen.“

Originalstelle, Privatperson 116

S. 15: Parallelbetrieb mehrerer Erzeuger, Bürokratieabbau (Vorschlag)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Abschnitt zum Parallelbetrieb von zwei PV-Anlagen oder PV plus sonstiger begünstigter Anlage (BHKW, Windrad) auf S. 15 soll als Bürokratieabbau-Maßnahme neu gefasst werden.

„Bürokratieabbau beim Parallelbetrieb von zwei PV-Anlagen auf einem Dach oder von einer PV-Anlage und einer sonstigen begünstigten Anlage“

Originalstelle, Privatperson 116

Zurechnung für den Komplex Eigenerzeugung statt je Anlage regeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Stromzurechnungen sollten für den gesamten Komplex der Eigenerzeugung und nicht für einzelne Anlagen geregelt werden.

„Es ist konsequenter, Stromzurechnungen für den Komplex „Eigenerzeugung“ und nicht für einzelne Anlagen zu regeln.“

Originalstelle, Privatperson 116

Gateway plus Standardlastprofile erleichtert PV auf großen Wohngebäuden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Regelung über Smartmetergateways mit Standardlastprofilen als Rückfallebene würde unwirtschaftliche Zählervorgaben vermeiden und den PV-Ausbau auf großen Wohngebäuden mit mehreren Einspeiseanlagen erleichtern.

„könnte die aktuell oft unwirtschaftlichen Vorgaben für Zähler (Kaskadenlösungen) verhindern und damit den PV-Aufbau insbesondere auf großen Wohngebäuden mit mehreren Einspeiseanlagen erleichtern.“

Originalstelle, Privatperson 116

Jährliche Meldung der Volleinspeiseanlage streichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die jährliche Meldepflicht, welche Anlage als Volleinspeiseanlage gilt, soll entfallen; nur Änderungen sind dem Netzbetreiber zu melden.

„werden wir das Erfordernis einer jährlichen Meldung, welche Anlage als Volleinspeiseanlage zu behandeln ist, streichen.“

Originalstelle, Privatperson 116

Vorschläge würden PV-Ausbau auf größeren Wohnanlagen erleichtern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagenen Änderungen würden den PV-Ausbau auch für viele andere größere Wohnanlagen in Deutschland erleichtern.

„Wir sind überzeugt, dass die nachfolgenden Änderungsvorschläge den PV-Ausbau auch für viele andere größere Wohnanlagen in Deutschland erleichtern würden.“

Originalstelle, Privatperson 116

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (replace the metering rules) with a separate, checkable expectation about the effect (easier PV expansion on larger residential complexes), so it is split into the two.

Zuordnung per Standardlastprofil ohne gesonderte Messdaten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wo keine gesonderten Messdaten vorliegen, soll der eingespeiste Strom anhand vom Netzbetreiber vorgegebener Lastprofile zugeordnet und vergütet werden.

„erfolgt die Zuordnung des eingespeisten Stroms auf Basis von Lastprofilen, die der Stromnetzbetreiber vorgeben und als Grundlage einer Vergütung anwenden muss.“

Originalstelle, Privatperson 116

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Zurechnung bei Gebäudeversorgung per Messdaten oder Lastprofil-Schätzung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Zurechnung von Eigenerzeugung an Bewohner soll auf Messdaten oder, falls diese nicht wirtschaftlich zu gewinnen sind, auf qualifizierten Schätzungen aus Lastprofilen beruhen dürfen.

„Die Zurechnung kann entweder auf Basis von Messdaten oder qualifizierten Schätzungen auf Basis von Lastprofilen erfolgen, falls Messdaten nicht wirtschaftlich vertretbar gewonnen werden können.“

Originalstelle, Privatperson 116

Platzmangel in Kellern großer Gebäude für viele Zähler

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In großen Gebäuden mit kleinen Kellern ist oft nicht genug Platz, um viele verschiedene Zähler einzubauen.

„zumal insbesondere in großen Gebäuden mit kleinen Kellern oft nicht genug Platz vorhanden ist, viele verschiedene Zähler einzubauen.“

Originalstelle, Privatperson 116

PV erzeugt vor allem im Sommer, BHKW vor allem im Winter

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut der Stellungnahme zur Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung liegt der Produktionsschwerpunkt von PV-Anlagen im Sommer und der von Blockheizkraftwerken (BHKW) im Winter.

„PV-Anlagen (Produktionsschwerpunkt Sommer) und BHKW (Produktionsschwerpunkt Winter)“

Originalstelle, Privatperson 116

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsache (saisonale Produktionsschwerpunkte) mit einer Wertung (ökologisch sinnvoll); die im Passus nicht belegte Behauptung „wirtschaftlich“ wurde entfernt.

PV und BHKW können sich ökologisch sinnvoll ergänzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung hält es für ökologisch sinnvoll, dass sich PV-Anlagen und BHKW in der Eigenerzeugung ergänzen können.

„können sich ökologisch sinnvoll ergänzen“

Originalstelle, Privatperson 116

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsache (saisonale Produktionsschwerpunkte) mit einer Wertung (ökologisch sinnvoll); die im Passus nicht belegte Behauptung „wirtschaftlich“ wurde entfernt.

S. 19: Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nicht auf eine Solaranlage beschränken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die geplante Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll Strom aus mehreren Eigenerzeugungsanlagen (mehrere PV-Anlagen, PV plus KWK) den Bewohnern anteilig zurechnen, nicht nur aus einer Solaranlage.

„Die Reduzierung auf nur „eine Solaranlage“ ist nicht sinnvoll, sofern mehrere Eigenerzeugungsanlagen mit unterschiedlichen Zuschusssätzen existieren“

Originalstelle, Privatperson 116

Netzanschlüsse beschleunigen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Netzbetreiber-Messtechnik macht Übernahme/Ausbau unwirtschaftlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Messtechnik-Anforderungen von Stromnetz Hamburg machen den wirtschaftlichen Betrieb einer übernommenen Altanlage neben einem BHKW in einer Wohnungseigentümergemeinschaft faktisch unmöglich und verhindern den Zubau weiterer Solaranlagen.

„Leider werden wir von Stromnetz Hamburg mit Anforderungen für Messtechnik konfrontiert, die dies auf Grund grober Unwirtschaftlichkeit faktisch unmöglich machen“

Originalstelle, Privatperson 116

Getrennte Messung selbst kleiner Anlagen führt zu unwirtschaftlichen Zählerkonstellationen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vorgabe getrennter, detaillierter Messungen führt schon bei vergleichsweise kleinen Anlagen oft zu unwirtschaftlichen Zählerkonstellationen (Kaskadenlösungen).

„Die Vorgabe getrennter detaillierter Messungen selbst bei vergleichsweise kleinen Anlagen führt oft zu unwirtschaftlichen Zählerkonstellationen“

Originalstelle, Privatperson 116

Mess- und Zählervorgaben durch wirtschaftlichere, unbürokratischere ersetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die geltenden Regelungen zu Messtechnik und Zählern für PV-Anlagen sollten durch wirtschaftlichere und unbürokratischere Vorgaben ersetzt werden.

„Wir glauben, dass die aktuellen Regelungen durch wirtschaftlichere und unbürokratischere Vorgaben ersetzt werden können und sollten.“

Originalstelle, Privatperson 116

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (replace the metering rules) with a separate, checkable expectation about the effect (easier PV expansion on larger residential complexes), so it is split into the two.