Lagebild / Organisationen / Privatperson 2

Privatperson 2

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 18 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 2 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 2 allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt Privatperson 2 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die freie Wahl des Stromlieferanten im Mieterstrom soll eingeschränkt werden.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Das Stadtstrom-Modell setzt keinen Anreiz zu zeitgleichem Verbrauch und zu flexiblem Verhalten.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 18 Argumenten stehen 12 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 5 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

PV-Ausbau braucht Entbürokratisierung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Für den PV-Ausbau ist nach Ansicht der Einreichenden eine Entbürokratisierung nötig.

„Es braucht hier mutige Schritte und eine Entbürokratisierung!“

Originalstelle, Privatperson 2

Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Forderungen (mutige Schritte; Entbürokratisierung) wurden getrennt und neutral formuliert, Richtung unverändert.

Mittelfristige PV-Strategie ist zu begrüßen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es ist ermutigend, dass es eine mittelfristige Strategie zum PV-Ausbau gibt.

„Insgesamt finde ich es ermutigend, dass es eine mittelfristige Strategie zum PV Ausbau gibt.“

Originalstelle, Privatperson 2

PV-Ausbau braucht mutige Schritte

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Für den PV-Ausbau sind nach Ansicht der Einreichenden mutige Schritte nötig.

„Es braucht hier mutige Schritte und eine Entbürokratisierung!“

Originalstelle, Privatperson 2

Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Forderungen (mutige Schritte; Entbürokratisierung) wurden getrennt und neutral formuliert, Richtung unverändert.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

KfW-Solarkreditprogramm für Eigenheimbesitzer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein KfW-Solarkreditprogramm sollte eingeführt werden, um Familien mit Einfamilienhaus zu motivieren, denen aktuell die Liquidität fehlt.

„Auch ein KfW Solarkreditprogramm wäre ein guter Schritt um grade die EFH Familien zu motivieren“

Originalstelle, Privatperson 2

Mietmodelle für PV-Anlagen sind für EFH-Familien zu teuer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Einfamilienhaus-Familien ohne ausreichende Liquidität sind Mietmodelle für die PV-Anlage ebenfalls zu teuer.

„die aktuell nicht unbedingt die Liquidität haben und für die ein Mietmodell für die PV Anlage ebenfalls zu teuer ist“

Originalstelle, Privatperson 2

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 13 Argumente, 10 davon auf der Landkarte

Einheitlicher Mieterstrompreis von z. B. 0,20 EUR/kWh

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der PV-Strom könnte zur Vereinheitlichung zu einem festgelegten Preis (etwa 0,20 EUR/kWh) an Mieter weitergegeben werden.

„Zur Vereinheitlichung könnte man ggf. auch festlegen, dass der PV Strom an die Mieter zu beispielsweise 0,20 EUR/kWh weitergereicht wird.“

Originalstelle, Privatperson 2

Fester Weitergabepreis gäbe Anlagenbetreibern größeren Anreiz

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein festgelegter Weitergabepreis für PV-Strom würde dem Anlagenbetreiber einen größeren Anreiz geben.

„zum anderen auch der Anlagenbetreiber einen größeren Anreiz.“

Originalstelle, Privatperson 2

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermengte den Vorschlag eines festen Weitergabepreises mit zwei getrennt bestreitbaren Wirkungsbehauptungen (Preissicherheit für Mieter, Anreiz für Betreiber); daher in drei Punkte aufgeteilt.

Fester Weitergabepreis gäbe Mietern Preissicherheit

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein festgelegter Weitergabepreis für PV-Strom würde den Mietern Sicherheit beim Preis geben.

„So haben die Mieter zum einen Sicherheit beim Preis“

Originalstelle, Privatperson 2

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermengte den Vorschlag eines festen Weitergabepreises mit zwei getrennt bestreitbaren Wirkungsbehauptungen (Preissicherheit für Mieter, Anreiz für Betreiber); daher in drei Punkte aufgeteilt.

Weitergabepreis für Mieterstrom per Gesetz vereinheitlichen (z. B. 0,20 EUR/kWh)

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der PV-Strom könnte zur Vereinheitlichung gesetzlich festgelegt zu einem festen Preis, etwa 0,20 EUR/kWh, an die Mieter weitergegeben werden.

„Zur Vereinheitlichung könnte man ggf. auch festlegen, dass der PV Strom an die Mieter zu beispielsweise 0,20 EUR/kWh weitergereicht wird.“

Originalstelle, Privatperson 2

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermengte den Vorschlag eines festen Weitergabepreises mit zwei getrennt bestreitbaren Wirkungsbehauptungen (Preissicherheit für Mieter, Anreiz für Betreiber); daher in drei Punkte aufgeteilt.

Mieterstrom: Verkauf nur des PV-Stroms ohne Gesamtversorgung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Anlagenbetreiber sollen nur den selbst erzeugten PV-Strom an Mieter verkaufen dürfen, während die Mieter ihren übrigen Strom weiter vom externen Versorger beziehen und nur der PV-Strom separat abgerechnet wird.

„Der Mieter sollte einfach weiterhin den extern vom Versorger bezogenen Strom zahlen und nur die Abrechnung des PV Strom erfolgt mit dem Anlagenbetreiber.“

Originalstelle, Privatperson 2

Österreichisches Modell der Gebäudeversorgung übernehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das österreichische Modell der „gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung“ wäre eine gute Alternative, um Mieter weiter zu entlasten.

„Das angesprochene österreichische Modell der "gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung" wäre ebenfalls aus meiner Sicht eine gute Alternative um auch Mieter weiter zu entlasten.“

Originalstelle, Privatperson 2

Allgemeinstrom aus PV über Betriebskosten abrechnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Anlagenbetreiber sollen den Allgemeinstrom des Objekts direkt aus der Anlage nutzen und über die Betriebskosten abrechnen dürfen.

„Zudem sollte es möglich sein als PV Anlagenbetreiber den Allgemeinstrom direkt für das Objekt zu nutzen und direkt über die Betriebskosten abzurechnen.“

Originalstelle, Privatperson 2

Direktverbrauch im Gebäude entlastet die Netze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gebäudeversorgung entlastet aktiv die Netze, weil ein Großteil der Grundlast der Mieter auch tagsüber direkt vor Ort verbraucht wird.

„da hier aktiv die Netze entlastet werden, weil ein Großteil der Grundlast durch die Mieter auch tagsüber direkt verbraucht wird.“

Originalstelle, Privatperson 2

Tagesstromnutzung der Mieter erhöht PV-Eigenverbrauch im Mehrfamilienhaus

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut der Einreichung ließe sich in Mehrfamilienhäusern mit Mieterstrom sehr viel PV-Strom direkt vor Ort verbrauchen, wenn Mieter etwa durch Zeitschaltungen an Waschmaschine und Geschirrspüler zur Stromnutzung tagsüber ermutigt werden.

„Ermutigt man dann noch die Mieter zur Stromnutzung tagsüber über z.B. Zeitschaltungen an Waschmaschine und Geschirrspüler ließe sich sehr viel Strom direkt vor Ort verbrauchen.“

Originalstelle, Privatperson 2

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point was a single predictive claim framed as encouragement; rewritten as one conditional claim naming the Mieterstrom/Mehrfamilienhaus context, without adding a separate recommendation the passage does not state.

Vermieter wird bei PV-Stromverkauf an Mieter zum Energieversorger

Dasselbe Argument hat auch Gemeinde St. Leon-Rot vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Wer als Vermieter (z. B. Gemeinde bei vermietetem Kindergarten oder Gewerbegrundstück) Strom einer eigenen PV-Anlage an den Mieter verkauft, gilt derzeit als Energieversorger, was ein großes Hemmnis darstellt.

„nicht, wie jetzt noch notwendig, als Gesamtversorger ggü. dem Mieter auftreten muss“

Originalstelle, Privatperson 2

Grundlast eines Mehrfamilienhauses ist erheblich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein Mehrfamilienhaus mit 10 Wohnungen hat leicht eine Grundlast von 2 kWh und mehr.

„Ein MFH mit 10 Wohnungen hat leicht eine Grundlast von 2kWh und mehr.“

Originalstelle, Privatperson 2

Höhere Einspeisevergütung bei Gebäudeversorgung als bei Volleinspeisung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung sollte der Anlagenbetreiber eine höhere Einspeisevergütung erhalten als ein Volleinspeiser.

„Hier sollte jedoch auch der Anlagenbetreiber eine höhere Einspeisevergütung bekommen als ein Volleinspeiser“

Originalstelle, Privatperson 2

Mieterstrom-Regeln für Vermieter erleichtern

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Die Regelungen zum Mieterstrom sollten nach Ansicht der Einreichung erleichtert werden, damit Vermieter und Anlagenbetreiber ihn leichter nutzen können.

„Hier sollte es dringend Erleichterungen geben!“

Originalstelle, Privatperson 2

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Ausdruck „dringend“ ist wertend; die Forderung nach Erleichterungen beim Mieterstrom bleibt in gleicher Richtung erhalten, mit Nennung des Gegenstands.