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Privatperson 63

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 23 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 63 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 63 allein steht

Bei 11 Streitfragen urteilt Privatperson 63 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Weitere 3 anzeigen

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 23 Argumenten stehen 17 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 10 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Solarspitzen bei 2.250 GW nicht sofort verbrauchbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Im vom Einreicher angenommenen Szenario mit rund 2.250 Gigawatt installierter Solarleistung würde die Spitzenleistung bei günstiger Witterung nicht sofort verbraucht werden können.

„Peakleistung von 2.250 Gigawatt führen würden, die nicht sofort verbraucht werden könnte“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Spitzenleistung nicht sofort verbrauchbar) mit einer Forderung (Speicherung für Nacht und Winter); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.

Solarstromspitzen sollten für Nacht und Winter gespeichert werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Überschüssiger Solarstrom aus Spitzenzeiten sollte laut Einreicher besser für die Nacht und das Winterhalbjahr gespeichert werden, statt sofort verbraucht zu werden.

„sondern besser für die Nacht und das Winterhalbjahr gespeichert werden sollte“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Spitzenleistung nicht sofort verbrauchbar) mit einer Forderung (Speicherung für Nacht und Winter); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.

Speicherung ist Aufgabe der Netzbetreiber, nicht von Prosumern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Energieumwandlung, Speicherung und Entspeicherung sollten originäre Aufgabe aller Netzbetreiber auf allen Netzebenen sein und keinesfalls von Prosumern oder EE-Erzeugern übernommen werden.

„als originäre Aufgabe aller Netzbetreiber auf allen Netzebenen und auf keinen Fall als Aufgabe von Prosumern oder Erzeugern von Erneuerbare Energie“

Originalstelle, Privatperson 63

Reservekraftwerkspark wäre dann überflüssig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei ausreichender Speicherung in Netzbetreiberhand würde der von der Bundesregierung geplante, z. B. mit grünem Wasserstoff betriebene Reservekraftwerkspark nicht mehr benötigt.

„dann würde es keine Notwendigkeit für einen Reservekraftwerkspark mehr geben“

Originalstelle, Privatperson 63

Bedarf 1.300–3.000 TWh, davon drei Viertel Solar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei einem angenommenen Strombedarf von 1.300 bis 3.000 TWh pro Jahr werde langfristig etwa drei Viertel aus Sonnenenergie stammen, der Rest aus Onshore-Wind und organischen Reststoffen.

„gehe ich langfristig davon aus, dass davon 3/4 aus Sonnenenergie bereit gestellt wird“

Originalstelle, Privatperson 63

Ca. 2.250 GWp Solarleistung, überwiegend Freifläche

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Daraus ergäbe sich eine installierte Solarleistung von rund 2.250 GWp, davon ca. 400 GWp auf Gebäuden und 1.850 GWp als Freiflächenanlagen mit etwa 1,85 Mio. Hektar Flächenbedarf.

„1850 Gigawattpeak sind Freiflächenanlagen, welche ca. 1,85 Millionen Hektar Fläche benötigen“

Originalstelle, Privatperson 63

Energieautarkie aus heimischen dezentralen EE-Quellen als Langfristziel

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Deutschland sollte langfristig 100 % seines Energiebedarfs ohne Importe aus eigenen dezentralen erneuerbaren Quellen auf heimischem Boden (nicht offshore) decken.

„dass wir in Deutschland Energieautarkie anstreben, also zu 100 % unseren Energiebedarf ohne Importe aus eigenen EE-Quellen decken werden“

Originalstelle, Privatperson 63

Energieplanung vom Endzustand her statt nur auf 10 Jahre

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Einreicher hält eine Betrachtung der Energieversorgung nur über 10 Jahre für nicht sinnvoll und empfiehlt, für eine dauerhaft preiswerte und sichere Versorgung vom Endzustand her zu denken, zu planen und zu handeln.

„Wenn es dauerhaft, preiswert und sicher sein soll, dann empfehle ich, ganz vom Ende her zu denken, zu planen und zu handeln.“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mixed_fact_value trifft nicht zu: Es gibt keine prüfbare Tatsachenbehauptung, nur eine einheitliche Empfehlung samt Begründung. Der Punkt wird als eine eigenständige, neutrale Aussage umformuliert.

Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst täglich um ca. 54 Hektar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst derzeit um etwa 54 Hektar pro Tag.

„Jeden Tag wächst derzeit die Siedlungs- und Verkehrsfläche um ca. 54 Hektar“

Originalstelle, Privatperson 63

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 11 Argumente, 11 davon auf der Landkarte

Biodiv-Solarpark als Zwischennutzung vor Streuobstwiese

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Statt sofort eine Streuobstwiese anzulegen, sollte eine ökopunkte-unschädliche Zwischennutzung als Biodiv-Solarpark erlaubt werden, mit rückstandsfreiem Rückbau und anschließender Streuobstwiese.

„könnte man eine Ökopunkte-unschädliche Zwischennutzung durch Biodiv-Solarparks erlauben“

Originalstelle, Privatperson 63

Biodiv-Solarpark-Zwischennutzung verringert Druck auf Ackerland

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine befristete Zwischennutzung von Ausgleichsflächen durch Biodiv-Solarparks würde den Druck auf Ackerland verringern.

„Der allseits beklagte Druck auf das Ackerland würde sich verringern“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently contestable claims (less pressure on farmland, immediate benefit for energy transition and biodiversity, long-term securing of the ecological compensation), so it is split.

Biodiv-Solarparks nach Bayerischen Hinweisen definieren, GRZ ggf. bis 0,6

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Für die Spezifikation von Biodiv-Solarparks sollten die Kriterien der Hinweise des Bayerischen Staatsministeriums zu Freiflächen-Photovoltaik (10.12.2021) als Orientierung dienen, wobei die Grundflächenzahl (GRZ) auf 0,6 erhöht werden könnte, sofern die besonnte Fläche zwischen den Modulreihen ausreichend breit bleibt.

„Gegebenfalls könnte man die GRZ auf 0,6 erhöhen“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point was not standalone (GRZ, Biodiv-Solarparks, Bavarian guidance unexplained); rewritten naming the instrument and conditions, claim and direction unchanged.

Zwischennutzung durch Biodiv-Solarparks nützt Energiewende und Artenvielfalt sofort

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Zwischennutzung von Ausgleichsflächen durch Biodiv-Solarparks nützt der Energiewende und der Artenvielfalt sofort.

„die Energiewende profitiert sofort, die Artenvielfalt auch“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently contestable claims (less pressure on farmland, immediate benefit for energy transition and biodiversity, long-term securing of the ecological compensation), so it is split.

Zwischennutzung sichert ökologischen Ausgleich langfristig, da Streuobstwiese folgt

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei einer Zwischennutzung durch Biodiv-Solarparks bleibt der ökologische Ausgleich nach der Eingriffsregelung langfristig gesichert, weil nach dem Solarpark die Streuobstwiese errichtet wird.

„langfristig ist der ökologische Ausgleich gemäß Eingriffsregelung dauerhaft gesichert, weil nach der Solarparknutzung die eigentliche Streuobstwiese errichtet wird“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently contestable claims (less pressure on farmland, immediate benefit for energy transition and biodiversity, long-term securing of the ecological compensation), so it is split.

GLÖZ 8: 4 % Stilllegung als Fläche für Solarparks-Doppelnutzung

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.

So steht es jetzt: Der Standard GLÖZ 8 verpflichtet Landwirte, vier Prozent der Ackerfläche stillzulegen; die Stellungnahme führt dies als Grundlage für den Vorschlag an, auf diesen Stilllegungsflächen Solarparks als Doppelnutzung zuzulassen.

„Nach dem Standard „GLÖZ 8“ müssen Landwirte vier Prozent der Ackerfläche stilllegen – mit dem Ziel, die Biodiversität zu erhalten und zu steigern.“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist Prämisse für einen PV-Vorschlag (Solarparks auf Stilllegungsflächen), war aber ohne diesen Bezug nicht eigenständig verständlich; daher umformuliert statt verworfen.

PV-Strategie: Solarparks auf GLÖZ-8-Stilllegungsflächen als Doppelnutzung zulassen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, in der Photovoltaik-Strategie (Seite 11, stillgelegte landwirtschaftliche Flächen) Solarparks auf nach GLÖZ 8 stillgelegten Ackerflächen als Doppelnutzung zu ermöglichen.

„Doppelnutzung: Solarparks auf Stilllegungsflächen gem. GLÖZ 8 Standard“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischte eine Forderung (Doppelnutzung ermöglichen) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Vorschlag liegt dem Ministerium vor) und war ohne Kontext unklar; getrennt und mit benannten Akteuren und Regelwerken neu formuliert.

Vorschlag zu Solarparks auf GLÖZ-8-Flächen liegt dem BMEL seit 06.10.2022 vor

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut Einreichung wurde der Vorschlag, Solarparks auf GLÖZ-8-Stilllegungsflächen zuzulassen, am 06.10.2022 vom Verein der Familienbetriebe Land und Forst in Abstimmung mit dem Deutschen Bauernverband dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterbreitet.

„Der Vorschlag wurde am 06.10.2022 vom Verein der Familienbetriebe Land und Forst - in Abstimmung mit dem deutschen Bauernverband - dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterbreitet.“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischte eine Forderung (Doppelnutzung ermöglichen) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Vorschlag liegt dem Ministerium vor) und war ohne Kontext unklar; getrennt und mit benannten Akteuren und Regelwerken neu formuliert.

Biodiv-Solarparks auch in nicht benachteiligten Gebieten zulassen und EEG-fördern

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Biodiv-Solarparks sollten wie Agri-PV-Anlagen auch in nicht benachteiligten Gebieten erlaubt und nach dem EEG förderfähig sein.

„auch in nicht benachteiligten Gebieten erlaubt und EEG-Förderfähig“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled the general proposal with separate consequences (tax classification, permissibility in non-disadvantaged areas, EEG eligibility) that a reader could accept independently; split into three standalone points.

Biodiv-Solarparks wie Agri-PV-Anlagen bewerten und behandeln

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Einreichung regt an, Biodiv-Solarparks in der Photovoltaik-Strategie ähnlich wie Agri-PV-Anlagen zu bewerten und zu behandeln.

„Ich rege an, dass Biodiv-Solarparks ähnlich wie AgriPV-Anlagen bewertet und behandelt werden.“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled the general proposal with separate consequences (tax classification, permissibility in non-disadvantaged areas, EEG eligibility) that a reader could accept independently; split into three standalone points.

Ausgleichsmaßnahmen treffen oft Ackerland (Streuobstwiesen)

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Ausgleich für Eingriffe nach dem Biotopwertverfahren wird oft auf Ackerland durch Umwandlung in Streuobstwiesen geschaffen, weil das viele Ökopunkte bringt.

„Das trifft dann oft Ackerland, dass in eine Streuobswiese umgewandelt wird, weil das viele Ökopunkte bringt.“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist inhaltlich (Ausgleichsregelung, Flächendruck auf Ackerland) und betrifft den Gegenstand der Konsultation (Freiflächen-PV/Biodiv-Solarparks); kein Off-Topic, daher Fehlalarm.

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Vergesellschaftete Netzgesellschaft mit Speicher und Abwärmenutzung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Speicherung samt Abwärmenutzung sollte in der Hand einer vergesellschafteten Netzbetriebsgesellschaft liegen.

„in der Hand des/der vergesellschafteten Netzbetriebsgesellschaft umsetzen würde“

Originalstelle, Privatperson 63

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Biodiv-Solarparks steuerrechtlich dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zuordnen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Freiflächen mit Biodiv-Solarparks sollten klar dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zugeordnet werden, was steuerrechtlich eine Erleichterung brächte.

„Neben der Erleichterung in Bezug auf das Steuerrecht infolge der klaren Zuordnung von Freiflächen mit Biodiv-Solarparks zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen“

Originalstelle, Privatperson 63

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled the general proposal with separate consequences (tax classification, permissibility in non-disadvantaged areas, EEG eligibility) that a reader could accept independently; split into three standalone points.

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Kein Residualausgleich an der Börse und keine Bilanzkreise mehr nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ausreichende Speichervolumina würden Bilanzkreise stets ausgleichen, sodass Residuallastausgleich zum Merit-Order-Preis und letztlich Bilanzkreise entfallen könnten.

„weil die Bilanzkreise durch die ausreichenden Speichervolumina in jedem Bilanzkreis immer ausgeglichen wären“

Originalstelle, Privatperson 63