Lagebild / Organisationen / Privatperson 47
Privatperson 47
Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 52 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Privatperson 47 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- SUNMAXX PVT GMBHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HOK Steuerberaterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Cemex Deutschland AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gsun GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 21 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Infravoltaic GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEC Energie Consult GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEBERGER GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SCHRAG SONNENSTROMin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Thüringen (Ministerium)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AKE Projekt GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Next2Sun AGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LEAGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BSWin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 13 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 10 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VZBVin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- THIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 47 allein steht
Bei 9 Streitfragen urteilt Privatperson 47 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Photovoltaik-Strategie behandelt Stromspeicher in zu geringem Umfang.
Technologieentwicklung voranbringen
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Energy Sharing steigert die Akzeptanz und den Ausbau von Photovoltaikanlagen.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Bürgerenergiegesellschaften sollten ein gesetzliches Recht auf Energy Sharing erhalten.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Das Stadtstrom-Modell der finanziellen Mieterbeteiligung soll nicht weiterverfolgt werden.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Weitere 1 anzeigen
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 52 Argumenten stehen 24 auf der Landkarte, 24 sind Einzelforderungen und 4 sind offene Fragen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 23 Argumente sind entstanden, weil sie 11 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 8 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Speicherpreise ab 1000 €/kWh lassen Anbietern Übergewinne
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Speicherpreisen von 1000 €/kWh und mehr erzielen die Anbieter nach Ansicht der Einreichung Übergewinne.
„Preise von 1000 €/kWh und mehr sind Preise, bei denen die Anbieter Übergewinne erzielen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a funding demand with a checkable pricing/profit claim; split into the two, with neutral wording ("Übergewinne" attributed as the submitter's view).
Klimanutzen von Strom für Wasserstoff gering, solange Kohlekraftwerke laufen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Solange Kohlekraftwerke laufen, ist der Klimanutzen von Strom, der für die Wasserstofferzeugung eingesetzt wird, gering.
„der Klimanutzen von Strom, wenn er für die Erzeugung von Wasserstoff eingesetzt wird, ist gering“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (low climate benefit of electricity used for hydrogen) with an evaluative stance (electrolysis should be viewed critically); split into the two.
Hohe Strompreisanteile entstehen im Verteil- und Handelssystem
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein großer Teil des Geldes im Strombereich fällt nicht bei der Stromerzeugung, sondern im Stromverteilungs- und Stromhandelssystem an.
„viel Geld landet im Stromverteilungs- und Stromhandelssystem.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Bedingung für die Geschwindigkeit des Heizungstauschs mit einer eigenständigen Tatsachenbehauptung über Kostenanteile im Stromsystem; beide sind getrennt bewertbar und werden neutral formuliert.
Manche Banken vermitteln keine PV-Finanzierungen wegen geringer Volumina
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Manche Banken vermitteln keine Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen, weil die Finanzierungsvolumina für sie zu gering sind.
„Manche Bank vermittelt keine Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen, da die Finanzierungsvolumina zu gering sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine Wertung (Zugang soll einfach sein) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Banken vermitteln PV-Finanzierungen wegen zu geringer Volumina nicht); beides wurde getrennt und standalone formuliert.
Netzentgelt-Kalkulation basiert auf geschätzten Wiederbeschaffungskosten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Kalkulation der Netznutzungsentgelte, die auf Abschreibungen auf Basis geschätzter Wiederbeschaffungskosten beruht, belastet nach Ansicht des Einreichenden die Verbraucher mit fiktiven Kosten.
„bei der fiktive Kosten auf die Verbraucher umgelegt werden (Abschreibung auf Basis geschätzter Wiederbeschaffungskosten)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Neutral reformuliert: "wälzt ab" durch beschreibende Formulierung ersetzt, Anspruch und Richtung (Kosten werden auf Verbraucher umgelegt) bleiben erhalten und Bezug zu Netznutzungsentgelten ist benannt.
Strompreise und Erzeugungskosten sind entkoppelt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Strompreise und Stromerzeugungskosten sind entkoppelt; Wärmepumpen sparen gegenüber Gas keine Energiekosten und bieten daher keinen Umstiegsanreiz.
„dass man durch Wärmepumpen gegenüber Gas keine Energiekosten sparen kann, ist kein Anreiz zur“
Typische PV-Anlagen sind auf Jahresertrag und Südausrichtung optimiert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Übliche Dachanlagen werden auf maximale Jahreserzeugung optimiert und erzeugen vor allem im Sommer zur Mittagszeit viel Strom, sonst sehr wenig.
„Typischerweise wird eine Photovoltaik-Anlage für eine maximale Jahreserzeugung optimiert.“
Ursache sind Terminmarkt-Margen, nicht Merit-Order
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Problem hoher Strompreise liegt nicht in der Merit-Order, sondern in hohen Margen auf den Terminmärkten durch hohe Volatilität.
„Dabei sind das Problem nicht Merit-Order, sondern hohe Margen auf den Terminmärkten“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Senkrechte beidseitige Anlagen kaum weniger ertragreich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beidseitig bestrahlte senkrechte Anlagen erreichen einen Jahresnutzungsgrad kaum unter dem optimierter Dachanlagen, mit Erzeugungsspitzen morgens und abends.
„Der Jahresnutzungsgrad liegt kaum niedriger als bei einer optimierten Dachanlage“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Einspeisevergütung für Mehrfamilienhäuser um Netzentgeltanteil erhöhen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung für Anlagen auf Mehrfamilienhäusern sollte um einen Teil der Netznutzungsentgelte steigen und die Netzentgeltansprüche der Netzbetreiber entsprechend sinken.
„sollte die Einspeisevergütung für“
Förderung von Anlagen mit Erzeugung außerhalb der Mittagsspitze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Förderung sollte gezielt Fassadenanlagen und Ost-/West-Dachanlagen bevorzugen, die auch morgens, abends und im Winter Strom erzeugen.
„Man sollte Anlagen, die auch außerhalb der sommerlichen Mittagsspitze Strom erzeugen, gezielt fördern.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 8 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
EEG-finanzierte Mieterbeteiligung käme nur wenigen Mietern zugute
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Finanzierung der Mieterbeteiligung aus dem EEG-Konto würde nur einige wenige, womöglich wohlhabende Mieter begünstigen, ohne dass diese eine Gegenleistung erbringen.
„an einige wenige begünstigte womöglich wohlhabende Mieter“
Begründung der maschinellen Redaktion: Faktische Annahme (Begünstigung weniger Mieter ohne Gegenleistung) und Wertung (nicht gerechtfertigt) getrennt; das wertende Wort „Geschenk" neutral umformuliert.
Förderdarlehen statt Zuschuss für Mieterbeteiligung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Falls Mieterbeteiligung finanziert wird, könnten Förderdarlehen erwogen werden.
„Ggf. könnte man die Finanzierung einer“
Mieterbeteiligung aus dem EEG-Konto ist nicht gerechtfertigt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Finanzierung einer Mieterbeteiligung aus dem EEG-Konto ist nicht gerechtfertigt, weil es keinen Grund gebe, Mieter ohne Gegenleistung zu begünstigen.
„es keinerlei Grund gibt, Mieter ohne Gegenleistung zu begünstigen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Faktische Annahme (Begünstigung weniger Mieter ohne Gegenleistung) und Wertung (nicht gerechtfertigt) getrennt; das wertende Wort „Geschenk" neutral umformuliert.
Mieterstrom auch für Gewerbegebäude ist zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie 2023 angelegte Absicht, Mieterstrom auch für Gewerbegebäude zu ermöglichen, wird begrüßt.
„Die Absicht, auch für Gewerbegebäude Mieterstrom zu ermöglichen, ist begrüßenswert“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a value judgment (welcoming the Mieterstrom intention) with a checkable factual claim (many firms rent their premises); split and made standalone.
Viele Firmen nutzen gemietete Gewerbeimmobilien
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mittlerweile nutzen viele Firmen gemietete Immobilien, was für die Ausweitung von Mieterstrom auf Gewerbegebäude relevant ist.
„mittlerweile nutzen viele Firmen gemietete Immobilien“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a value judgment (welcoming the Mieterstrom intention) with a checkable factual claim (many firms rent their premises); split and made standalone.
Vermögensaufbau und vermögenswirksame Leistungen statt Mieterbeteiligung fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt geförderter Mieterbeteiligung sollten Vermögensaufbau und die Verwendung angesparter vermögenswirksamer Leistungen, Bausparguthaben und -darlehen für erneuerbare Energien gefördert werden.
„Statt geförderte Mieterbeteiligung wäre sinnvoll, den Vermögensaufbau generell stärker zu fördern“
Mieterstrom-Lieferung für Kleinvermieter zu aufwendig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Vermieter kleiner Wohnanlagen wäre der administrative Aufwand einer Stromlieferung an Mieter zu hoch.
„der administrative Aufwand wäre zu hoch“
Unklar: Mieterbeteiligung bei Mieterwechsel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Offen ist, was bei einem Mieterwechsel mit der Mieterbeteiligung geschieht.
„Was geschieht mit der Beteiligung im Falle eines Mieterwechsels?“
Netzanschlüsse beschleunigen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Netzbetreiber sichert Versorgung ohne Sonne und hat Vergütungsanspruch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Netzbetreiber stellt die Stromversorgung bei fehlendem Sonnenschein sicher und hat dafür Anspruch auf Vergütung.
„dass der Netzbetreiber die Stromversorgung bei fehlendem Sonnenschein sicherstellt“
Netzentgelte innerhalb des Zählerschranks kaum gerechtfertigt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netznutzungsentgelte für eine Verbindung innerhalb eines Zählerschranks sind nur bedingt gerechtfertigt.
„Netznutzungsentgelte für eine“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Beteiligungsmodell bei geringem Investitionsvolumen unwirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei einem Investitionsaufwand von etwa 50.000 € wäre ein Beteiligungsmodell unwirtschaftlich.
„Aus meiner Sicht wäre angesichts eines eher überschaubaren“
Gründung von Energiegenossenschaften fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Gründung von Energiegenossenschaften sollte gefördert werden.
„Die Gründung von Energiegenossenschaften sollte gefördert werden.“
Volksaktien statt Genossenschaftsanteilen für Anleger in erneuerbare Energien
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Als Beteiligungsform für Anleger wären Volksaktien von Unternehmen, die in erneuerbare Energien investieren, besser als Anteile an Energiegenossenschaften.
„Besser wären daher Volksaktien von Unternehmen, die in erneuerbare Energien investieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung zu Genossenschaftsanteilen mit einer Bewertung (Volksaktien wären besser); beides getrennt, mit Bezug auf Energiegenossenschaften.
Energiegenossenschaftsanteile: nicht veräußerlich, bei Austritt nur Einlage
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein Anteil an einer Energiegenossenschaft ist normalerweise nicht veräußerlich, und bei einem Austritt erhält man im Regelfall bestenfalls seine Einlage zurück.
„ein Genossenschaftsanteil normalerweise nicht veräußerlich ist und bei einem Austritt aus der Genossenschaft man im Regelfall bestenfalls seine Einlage zurückerhält“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung zu Genossenschaftsanteilen mit einer Bewertung (Volksaktien wären besser); beides getrennt, mit Bezug auf Energiegenossenschaften.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Immobilienfonds-Regeln auf Anlagegesellschaften für Erneuerbare ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Regeln für Immobilienfonds und -REITs sollten auch für Anlagegesellschaften gelten, die in erneuerbare Energien investieren.
„Die Regeln für Immobilienfonds und -reits sollten auch für Anlagegesellschaften, die in erneuerbare Energien“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Kapazitätsengpass bei Leistungshalbleitern in der Lieferkette
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In der Lieferkette bestehen erhebliche Kapazitätsprobleme bei Leistungshalbleitern für Wechselrichter und Batteriespeicher-Ladegeräte, die auch für Elektromobilität gebraucht werden; der Hersteller Infineon habe das Wachstum offenbar nicht antizipiert.
„In der Lieferkette sehe ich erhebliche Kapazitätsprobleme bei den für die Wechselrichter und Batteriespeicher-“
Knappe Halbleiter dort einsetzen, wo sie gut genutzt werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Knappheit sollten Leistungshalbleiter bevorzugt dort eingesetzt werden, wo sie hoch ausgelastet sind.
„Aufgrund der Knappheit sollte man die Leistungshalbleiter vorzugsweise dort einsetzen, wo sie auch ordentlich genutzt werden.“
Knappe Leistungshalbleiter: private E-Pkw nutzen sie schlecht aus
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die Einreichung sieht bei knappen Leistungshalbleitern, die auch für PV-Wechselrichter und Batteriespeicher-Ladegeräte gebraucht werden, private Pkw als schlechten Einsatzort, weil sie selten länger als eine Stunde täglich genutzt werden und ihre Spitzenleistung im Verhältnis zur Durchschnittsleistung oft sehr groß ist.
„einerseits werden sie selten mehr als 1 Stunde täglich genutzt, andererseits ist die Spitzenleistung in Relation zur durchschnittlichen Leistung oft sehr groß“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Argument knüpft an Lieferengpässe bei Leistungshalbleitern für PV-Wechselrichter an und ist damit themenrelevant; der Punkt wird mit diesem Kontext eigenständig verständlich formuliert.
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Günstigere Speicherlösungen sollten gefördert werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Neben Second-Life-Batterien sollten preiswertere Speicherlösungen gefördert werden.
„Darüber hinaus sind preiswertere Speicherlösungen zu fördern“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a funding demand with a checkable pricing/profit claim; split into the two, with neutral wording ("Übergewinne" attributed as the submitter's view).
Über den Entwurf hinaus 22 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Pilotprojekte: Modellvielfalt macht Second-Life komplex
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Pilotprojekte zur Second-Life-Nutzung haben laut der Einreichung gezeigt, dass die Vielzahl an Fahrzeugmodellen eine Herausforderung darstellt.
„Bei Pilotprojekten hat sich herausgestellt, dass die Bewältigung der durch eine Vielzahl von Fahrzeugmodellen gegebene Komplexität eine Herausforderung ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Förderforderung, eine Tatsachenbehauptung über Pilotprojekte und eine Forderung an die Hersteller; diese lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
Weiternutzung und Aufbereitung von Altbatterien fördern
Dasselbe Argument hat auch Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Parallel zur Speicherförderung muss die Weiternutzung und Wiederaufbereitung von Altbatterien gefördert werden, z. B. Elektroauto-Batterien im stationären Betrieb.
„Bei Batterien ist Second-Life für ausgediente Fahrzeugbatterien zu fördern.“
Elektrolytische Wasserstofferzeugung solange Kohlekraftwerke laufen kritisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Solange Kohlekraftwerke laufen, ist die elektrolytische Erzeugung von Wasserstoff nach Ansicht der Einreichung sehr kritisch zu sehen.
„Generell ist, solange Kohlekraftwerke laufen, die elektrolytische Erzeugung von Wasserstoff sehr kritisch zu sehen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (low climate benefit of electricity used for hydrogen) with an evaluative stance (electrolysis should be viewed critically); split into the two.
Überschussstrom-Elektrolyse und PV als Quelle unwirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Elektrolyseanlagen sind nur bei hoher Auslastung wirtschaftlich; Überschussstrom oder PV mit geringen Volllaststunden eignet sich daher wenig für die Wasserstofferzeugung.
„Überschussstrom für die Wasserstofferzeugung zu nutzen ist unwirtschaftlich“
Wärmespeicherung sinnvoller als Wasserstoff
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Erzeugung und Speicherung von Wärme, auch mit einfachen Widerstandsheizungen, ist eine sinnvollere Nutzung von Überschussstrom als Wasserstofferzeugung.
„Eine sinnvollere Nutzung der Energiespeicherung als die Wasserstofferzeugung ist die Erzeugung und Speicherung“
Batterien und Pumpspeicher sind die besten Speicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Batterien und Pumpspeicherkraftwerke sind die besten Energiespeicher.
„Batterien und Pumpspeicherkraftwerke sind die besten Energiespeicher.“
Latentwärmespeicher großtechnisch als Speicheroption statt Wasserstoff prüfen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die Einreichung regt an zu prüfen, ob Latentwärmespeicher großtechnisch umsetzbar wären, da Wärmepumpen bei höherer Eingangstemperatur effizienter arbeiten und Wärmespeicherung sinnvoller sei als Wasserstofferzeugung.
„Wäre nicht auch ein großtechnische Umsetzung von Latentwärmespeichern (bekannt z.B. als wiederverwendbare Handwärmer mit Knickaktivierung) möglich?“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic: energy storage options (heat vs. hydrogen) are relevant to the PV strategy; the point just needed standalone context.
Norwegische Wasser-/Windkraft nicht für Wasserstoff, sondern für Dunkelflaute
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält es für keine gute Idee, norwegische Wasser- und Windkraft für die Wasserstofferzeugung zu nutzen, und will Wasserkraft stattdessen zur Deckung des Strombedarfs bei Dunkelflaute einsetzen.
„Auch keine gute Idee ist norwegische Wasser- und Windkraft für die Wasserstofferzeugung zu nutzen; insbesondere Wasserkraft sollte besser zur Deckung des Strombedarfs bei Dunkelflaute genutzt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Both parts are one recommendation with its rationale (a value judgment, no separate checkable fact); rewritten neutrally and standalone with a fuller verbatim quote.
CO2-Zertifikate für Stromerzeugung teurer als für Heizstoffe
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut dem Autor sind CO2-Zertifikate für Stromerzeugungsanlagen teurer als für Heizstoffe.
„CO2-Zertifikate für Stromerzeugungsanlagen teurer als für Heizstoffe“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (question emissions trading) with two separate factual claims (price volatility drives electricity price; certificates costlier for power generation than for heating fuels). The topic is energy-market related, so it is kept and split.
Einfacher Zugang zu KfW-Förderdarlehen für PV ist wichtig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein einfacher Zugang zu KfW-Förderdarlehen für Photovoltaik-Anlagen wird als wichtig für die Photovoltaik-Strategie angesehen.
„Wichtig ist auch ein einfacher Zugangs zu KfW-Förderdarlehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine Wertung (Zugang soll einfach sein) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Banken vermitteln PV-Finanzierungen wegen zu geringer Volumina nicht); beides wurde getrennt und standalone formuliert.
Elektro-Pkw-Förderung bei Halbleitermangel prüfen (Konkurrenz zu PV-Wechselrichtern)
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Bei knappen Leistungshalbleitern, die auch für PV-Wechselrichter und Batteriespeicher-Ladegeräte benötigt werden, sollte die Förderung privater Elektro-Pkw überprüft werden.
„Die Förderung privater Elektro-Pkw sollte daher bei Mangel an Leistungshalbleitern hinterfragt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point addresses a supply-chain bottleneck (power semiconductors for PV inverters) and is thus relevant to the PV strategy, but it was not standalone; rewritten to name the context.
Fahrzeughersteller sollen Second-Life-Komplexität lösen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Second-Life-Nutzung von Fahrzeugbatterien sollen die Fahrzeughersteller in die Pflicht genommen werden, da nur sie auf eine wirtschaftliche Stückzahl kommen könnten.
„Gefordert sind die Fahrzeughersteller, die allein auf eine wirtschaftliche Stückzahl kommen können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Förderforderung, eine Tatsachenbehauptung über Pilotprojekte und eine Forderung an die Hersteller; diese lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
Große Seen als Energiespeicher erwägen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Nutzung großer Seen für Speicherzwecke ist als Option für die Energiespeicherung erwägenswert.
„Auch erwägenswert ist die Nutzung großer Seen für Speicherzwecke.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separate proposals (expanding pumped-storage plants; using large lakes for storage) that a reader could accept or reject independently.
Heizungstausch hängt von Energiekosten unter Öl und Gas ab
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wie schnell fossile Heizanlagen durch Wärmepumpen ersetzt werden, hängt entscheidend davon ab, dass die Energiekosten für Verbraucher geringer sind als für Öl und Gas.
„Für die Geschwindigkeit der Substitution fossiler Heizanlagen durch Wärmepumpen ist von entscheidender Bedeutung, dass die Energiekosten für die Verbraucher geringer sind als für Öl und Gas.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Bedingung für die Geschwindigkeit des Heizungstauschs mit einer eigenständigen Tatsachenbehauptung über Kostenanteile im Stromsystem; beide sind getrennt bewertbar und werden neutral formuliert.
HGÜ-Stromübertragung aus Norwegen ist machbar
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die Stromübertragung per HGÜ ist keine besondere Herausforderung; eine Leitung Norwegen–Deutschland existiert und weitere könnten gebaut werden.
„Die Stromübertragung mittels HGÜ ist keine besondere Herausforderung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim about the energy system, made in the submission's argument on hydrogen and storage alongside the PV strategy. It is peripheral, not off-topic, and it is already neutral and standalone.
Pumpspeicher: Erweiterung mit Pumpen und mehr Maschinenleistung prüfen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei Pumpspeicherkraftwerken sollten die Erweiterung bestehender Speicherkraftwerke mit Pumpen und die Erhöhung der Maschinenleistung geprüft werden.
„Bezüglich Pumpspeicherkraftwerken ist die Erweiterung von Speicherkraftwerken mit Pumpen und die Erhöhung der Maschinenleistung zu prüfen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separate proposals (expanding pumped-storage plants; using large lakes for storage) that a reader could accept or reject independently.
Strommarktreform mit Eingriffen in den Handel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist eine generelle Reform des Strommarktes, insbesondere durch Eingriffe in den Handel, geboten.
„Hier ist eine generelle Reform des Strommarktes insbesondere durch Eingriffe in den“
Volatile Zertifikatepreise treiben den Strompreis
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht des Autors treibt die hohe Volatilität des Emissionszertifikatepreises den Strompreis.
„die hohen Volatilität des Emissionszertifikatepreises treibt den Strompreis“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (question emissions trading) with two separate factual claims (price volatility drives electricity price; certificates costlier for power generation than for heating fuels). The topic is energy-market related, so it is kept and split.
Zertifikatehandel als Instrument in Frage stellen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Autor hält das Instrument des Emissionszertifikatehandels für grundsätzlich überprüfungsbedürftig.
„das Instrument des Zertifikatehandels ist in Frage zu stellen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (question emissions trading) with two separate factual claims (price volatility drives electricity price; certificates costlier for power generation than for heating fuels). The topic is energy-market related, so it is kept and split.
Untersuchung: Stromimport vs. Wasserstoff in Norwegen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte untersucht werden, ob die Stromübertragung nach Deutschland zum Ersatz von Kohlekraftwerken wirtschaftlicher ist als Wasserstofferzeugung in Norwegen für die Industrie.
„Untersuchungen, ob es“
Wasserstoff: Energiebedarf für Verdichtung und Kühlung ist offen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der beachtliche Energiebedarf für Verdichtung bzw. Verflüssigung und Kühlung von Wasserstoff gilt als noch ungeklärte Frage.
„der beachtliche Energiebedarf für Verdichtung bzw. Verflüssigung und Kühlung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die beiden Punkte (Leckageverluste, Energiebedarf bei Verdichtung/Verflüssigung/Kühlung) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.
Wasserstoff: Schwund durch Undichtigkeiten ist eine offene Frage
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Schwund von Wasserstoff durch Undichtigkeiten gilt als noch ungeklärte Frage.
„Offene Frage bei Wasserstoff sind übrigens der Schwund durch Undichtigkeiten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die beiden Punkte (Leckageverluste, Energiebedarf bei Verdichtung/Verflüssigung/Kühlung) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.
Aussortiert 1 Argument
Einkommensgrenzen für vermögenswirksame Leistungen anpassen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Die seit Jahren unveränderten Einkommensgrenzen liegen inzwischen selbst bei Mindestlohn-Vollzeit unter dem Einkommen und sollten angepasst werden.
„Die seit Jahren unveränderten Einkommensgrenzen“